Was eigentlich wichtig ist: Wie Eidelstedt in Verbindung bleibt

Viele relevante Themen sind durch eineinhalb Jahre Pandemie in den Hintergrund getreten. Deshalb fragt das stadtkultur magazin in seiner neuen Ausgabe in der Hamburger Stadtteilkultur nach, was eigentlich wichtig ist. Den Eidelstedter KulturContainer beschäftigt nach so einer langen Zeit mit Isolation und drohender gesellschaftlicher Spaltung: Wie bleiben wir in Verbindung?

Die Ausstellung „Gesichter Eidelstedts“, Foto: Eidelstedter KulturContainer

Unter dem Motto „KulturConAction – Eidelstedt bleibt in Verbindung“ wurde für die Eidelstedter*innen ein abwechslungsreiches Programm gestaltet: Eine digitale Gesprächsrunde zum Thema „Solidarität im Stadtteil“, die verdeutlicht hat, dass viele Menschen während der Corona-Pandemie einerseits große Solidarität gezeigt und erfahren haben, andererseits vor allem Jugendliche und Senior*innen mit besonderen Herausforderungen konfrontiert waren. Ein Ergebnis der Talkrunde war die Überlegung, digitale Patenschaften im Stadtteil anzubieten, die jung und alt miteinander vernetzen, digital fit machen und neue Formen der Begegnung schaffen.

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Auf: www.stadtkulturmagazin.de

stadtkultur magazin Nr. 56: Was ist eigentlich wichtig?

Eineinhalb Jahre Pandemie haben Aufmerksamkeit und Arbeitszeit in der Stadtteilkultur gebunden: Die Pandemie, die Einschränkungen und der Umgang damit standen im Zentrum. Auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit war darauf gerichtet. Da war wenig Platz für wirklich wichtige Themen wie Klimaschutz, gesellschaftlicher Zusammenhalt und kulturelle Teilhabe. Doch jetzt ist wieder Platz für Inhalte, deshalb fragt das stadtkultur magazin in der September-Ausgabe die Hamburger Stadtteilkultur: Was ist eigentlich wichtig? Ausgewählte Beiträge veröffentlichen wir hier vorab in den Fachinfos für Kultur-Akteur*innen. Die gedruckte Ausgabe erscheint Ende September 2021.

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