Grenzen des Wachstums auch in der Kultur? Die neue Ausgabe Politik & Kultur ist da

Der Bericht des Club of Rome zu den „Grenzen des Wachstums“ ist 50 Jahre alt geworden. Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, nimmt dies in der druckfrischen Ausgabe 4/22 zum Anlass und fragt: Wo liegen heute die Grenzen des Wachstums in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur?

  • Günther Bachmann, Berater für nachhaltige Entwicklung, leitet den Fokus ein und berichtet unter anderem von seiner Begegnung mit Dennis L. Meadows, einem der Hauptautoren des Bericht des Club of Rome zu den „Grenzen des Wachstums“.
  • Mojib Latif, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, stellt gemeinsam mit Andreas Huber, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, 24 neue Fragen für unsere Zukunft und thematisiert die Notwendigkeit einer kulturellen Revolution hin zu mehr Nachhaltigkeit.
  • Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, weist auf die Bedeutung von Innovationsförderung, Investitionsstärkung und Bildungsexpansion für die Klimapolitik hin.
  • Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), beantwortet die Frage: Wie viel kostet unsere Zukunft?
  • Matthias Schmelzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, macht Vorschläge für eine Postwachstumsgesellschaft.
  • Carolin Baedeker, Manfred Fischedick und Christa Liedtke vom Wuppertal Institut, schildern, wie sich das Wuppertal Institut verstärkt für künstlerische Forschung öffnet und wie Kunst und Kultur als Transformationshebel eingesetzt werden können.
  • Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur, Olaf Zimmermann, fragt in seinem Kommentar, ob der Kulturbereich seine Wachstumsgrenze bereits überschritten hat.
  • Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, fordert, dass das „Wachstum“ der Zukunft auf Nachhaltigkeit und einer gerechteren Verteilung beruhen muss.
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Auf: www.kulturrat.de