Mit KuDiNa³ öffnet die Kulturpolitische Gesellschaft analoge und digitale Räume für mehr Austausch, Reflexion und gemeinsames Gestalten eines zukunftsfähigen Zusammenspiels von Kultur, Digitalität und Nachhaltigkeit. In diesem Rahmen ist nun der Open Call zur Beteiligung an den digitalen KuDiNa³-Interviews gestartet.

Wie können analoge und digitale Gestaltungsräume zu Orten werden, die Werte, nachhaltigen Kulturwandel und eine zukunftsgewandte Haltung fördern? Genau daran arbeitet das Projekt des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft »KuDiNa³« (Juli 2025 – März 2027), das vom Umweltbundesamt gefördert wird. Ziel ist es, vielfältige Erfahrungen und Perspektiven aus dem Kultursektor zu verknüpfen, innovative Ansätze zu Digitalität und Nachhaltigkeit zu vertiefen und kreativ weiterzuentwickeln.
KuDiNa³ bündelt dafür Think Tanks, digitale Interviews, kollegiale Fallberatungen und Blog-Beiträge, um Transformationswissen zu teilen und aktive Mitgestaltung zu fördern. Alle Stationen des Projekts tragen dazu bei, tragfähige Modelle für ein zukunftsfähiges, werteorientiertes Zusammenwirken von Digitalität und Nachhaltigkeit zu entwickeln – mit dem Ziel, Haltung, Wandel und Zuversicht in die Kulturlandschaft und darüber hinaus zu tragen.
Für drei der sechs digitalen KuDiNa³-Interviews, die ein konstruktives Aushandeln für werteorientiertes Engagement und kollegialen Austausch aktiv mitgestalten und dann in eine analoge Abschlussveranstaltung im Februar 2027 münden, sucht KuDiNa³ Vorhaben, in denen Kultur, Digitalität und Nachhaltigkeit in einem inspirierenden, zukunftsfähigen Zusammenspiel zusammenkommen. Jedes Vorhaben wird in einem 60-minütigen digitalen Interview von zwei Vertreter*innen vorgestellt. Im Anschluss findet ein kollegialer Austausch (90 Minuten) zur gemeinsamen Vertiefung statt. Wer sich beteiligen möchte, kann bis zum 4. März ein einseitiges Konzeptpapier einreichen.
Auf: www.kupoge.de
