Politik & Kultur 5–6/26: „Was uns zusammenhält – Demokratie zwischen Vielfalt, Konflikt und Kompromissen“

Die Mai-Juni-Doppelausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, beschäftigt sich im Schwerpunkt mit der Frage, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Unter dem Titel „Was uns zusammenhält – Demokratie zwischen Vielfalt, Konflikt und Kompromissen“ versammelt die Ausgabe Beiträge zu aktuellen kultur- und gesellschaftspolitischen Debatten.

Politik & Kultur 5–6/26

Im Leitartikel schreibt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über den Geist unserer Verfassung: das Miteinander in Freiheit und Vielfalt. Die Ausgabe greift außerdem die Bedeutung der Kunstfreiheit für demokratische Gesellschaften auf. Dabei wird deutlich: Kunstfreiheit kann eine Zumutung sein – sie dennoch auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus.

Ein weiterer Beitrag widmet sich dem Haber-Verfahren. Vorgestellt werden Positionen der Kulturminister*innen der Länder zum Einsatz des Verfassungsschutzes bei der Kulturförderung. Der internationale Blick richtet sich auf den Iran. Unter der Überschrift „Bedroht, aber nicht verloren“ geht es um die Frage, wie sich Irans Kulturerbe trotz jahrzehntelanger Dauerkrisen und Krieg nachhaltig schützen lässt. Darüber hinaus informiert die Ausgabe über ein neues Gremium mit Sitz in Weimar: Der Medienrat soll künftig den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk in den Blick nehmen und dessen Auftrag prüfen.

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Auf: www.kulturrat.de

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