Neueröffnung des Kinderbuchhauses im Altonaer Museum Anfang September 2024
Anfang September wird das Kinderbuchhaus im Altonaer Museum auf den ehemaligen Archivflächen im Erdgeschoss seine Neueröffnung feiern.
STADTKULTUR HAMBURG veröffentlicht Neuigkeiten aus Hamburg und von der Bundesebene in den Bereichen „Kultur“ und „Kulturelle Bildung“ für die Hamburger Stadtteilkultur.
Anfang September wird das Kinderbuchhaus im Altonaer Museum auf den ehemaligen Archivflächen im Erdgeschoss seine Neueröffnung feiern.
Der Sprecherrat des Deutschen Kulturrates hat die Stellungnahme „Freiheit der Kunst sichern. Antisemitismus und Rassismus im Kulturbereich bekämpfen!“ verabschiedet.
Im Bundeshaushalt 2025 drohen nach Sparvorgaben des Finanzministeriums massive Streichungen. Bei den derzeitigen Verhandlungen zeichnet sich ab, dass das vor allem die Programmhaushalte der Ministerien treffen wird.
Dieser Zusatz „Tipps für Nichtbesucher*Innenstudien“ zum Leitfadenpaket „Besucher*innenforschung und Evaluation“ unterstützt dabei, Nichtbesucher*innen zu fragen, welche Gründe sie von Kulturbesuchen abhalten. Er zeigt in sechs Schritten, wie die richtigen Fragen, Methoden und Kontaktmöglichkeiten zu Nichtbesucher*innen gefunden werden können.
Die Trägerorganisationen der Hamburger Freiwilligendienste haben am 26. Juni um 12.30 Uhr den Hamburger Appell 2.0 zu den geplanten drastische Kürzungen in den Freiwilligendienste den Fraktionen der Hamburger Bürgerschaft übergeben. STADTKULTUR ist als Träger*in des Bundesfreiwilligendienstes Mitunterzeichner*in.
Joanna Warsza wird ab Oktober 2024 Hamburgs neue Stadtkuratorin. Die 1976 in Warschau geborene Kuratorin soll in den kommenden fünf Jahren in Hamburg die Kunst im öffentlichen Raum weiterentwickeln und mit künstlerischen Projekten Diskussionen zu städtischen und gesellschaftlichen Fragestellungen anstoßen.
Die LiveMusikKommission e.V. lehnt den Referenten-Entwurf zur Änderung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm entschieden ab. Für bestehende Clubs und Livemusikspielstätten sieht dieser Entwurf bislang keinerlei substantiellen Verbesserungen vor und entspricht damit auch nicht den Zielsetzungen im Koalitionsvertrag.
Trotz der Aussetzung der angekündigten Kürzungen für das laufende Haushaltsjahr, stehen nun erneut wieder erhebliche Einsparungen im Bundeshaushalt für die kommenden Jahre an. Rund ein Drittel der Mittel sollen gekürzt werden. Diese Kürzungen gefährden die nachhaltige Sicherung der Freiwilligendienste, sind gesellschaftspolitisch unverantwortlich und schwächen unsere Demokratie.
Hamburg steckt mehr Geld in die Kultur. Der rot-grüne Senat sieht für die Kulturbehörde im neuen Doppelhaushalt ein Plus von etwa 11 Prozent mit jetzt rund 460 Millionen Euro im nächsten Jahr vor. Ein Interview mit Dr. Carsten Brosda im NDR zum Entwurf für den Haushaltsplan 2025/26.
Kunst und Kultur brauchen Räume: um zu entstehen, um präsentiert zu werden und zu wirken, um erlebt und gelebt werden zu können.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Kulturrates im September 2023 hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Kulturstaatsministerin Claudia Roth angekündigt, dass eine Förderung von Kulturprojekten durch den Bund künftig an die Zahlung von Mindesthonoraren für Künstler*innen gebunden sein soll.
Ende April jährte sich der Bundestagsbeschluss zur Einführung der Freiwilligendienste zum 60. Mal. Doch die Feierstimmung ist getrübt: Nachdem es im vergangenen Herbst durch eine große gemeinsame Kraftanstrengung gelungen ist, die für dieses Jahr geplanten Streichungen abzuwenden, sieht der Bundeshaushalt für 2025 nun Kürzungen um ein Drittel vor.
Der Hilfsfonds für Projekte mit Kulturschaffenden, die wegen des Ukraine-Kriegs in Hamburg leben, fördert 78 Projekte mit 530.000 Euro und zeigt die verlässliche Zusammenarbeit von Hamburger Stiftungen und anderen Partner*innen.
Zwei Jahre nach dem Start verzeichnet das bundesweite Vorreiterprojekt Elf zu Null – Hamburger Museen handeln weitere Erfolge: Vertreter*innen der Initiative waren wesentlich an der Entwicklung eines neuen bundesweiten Klimabilanzstandards für den Kulturbereich beteiligt.
Das „Startchancen-Programm“ ist das bundesweite und in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland größte Förderprogramm für Schulen und beginnt im kommenden Schuljahr. Über einen Zeitraum von zehn Jahren werden 20 Millionen Euro investiert. Akteur*innen der Kulturellen Bildung können sich jetzt registrieren.
17 Tage lange wurden in Ottensen kulturelle Vielfalt und internationale Straßenkünste mit fast 300 Einzelveranstaltungen gefeiert. Am Samstag fanden die altonale und das STAMP Festival ihren leuchtenden Höhepunkt in einer gut besuchten und gefeierten Nachtparade.
Zwei Tage vor der Europawahl hat ein breites Bündnis mit einer Großdemonstration in der Hamburger Innenstadt ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Laut den Organisatoren kamen 30.000 Teilnehmende, die Polizei sprach zunächst von bis zu 26.000 Menschen. Ein Bericht des NDR.
Mit einem gemeinsamen Statement zur Europawahl haben acht Dachverbände aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, sich für ein zukunftsfähiges, solidarisches und vielfältiges Europa einzusetzen.
Die neue Juni-Ausgabe richtet den Schwerpunkt auf das Thema „Demokratie stärken“. Der Leitartikel mit dem Titel „Bildung, Bildung, Bildung“ stammt von Matthias Quent, Professor für Soziologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal und Rechtsextremismusforscher. Er fragt, was gegen den Rechtsruck in Politik und Gesellschaft hilft.
Wer kommt eigentlich warum (nicht) in Kultureinrichtungen? Antworten auf diese Frage werden immer häufiger von der Kulturpolitik gefordert. Und sie sind essenziell, um neue Publikumsgruppen zu erschließen.