„Jupiter Day“ am 13. April 2024
Jupiter beweist, dass kreative Zwischennutzung die Innenstadt verändern kann. Deshalb wird der Kreativplanet beim mittlerweile dritten Jupiter Day am 13. April 2024 einen vollen Tag gefeiert.
STADTKULTUR HAMBURG veröffentlicht Neuigkeiten aus Hamburg und von der Bundesebene in den Bereichen „Kultur“ und „Kulturelle Bildung“ für die Hamburger Stadtteilkultur.
Jupiter beweist, dass kreative Zwischennutzung die Innenstadt verändern kann. Deshalb wird der Kreativplanet beim mittlerweile dritten Jupiter Day am 13. April 2024 einen vollen Tag gefeiert.
Das Deutsche SchauSpielHaus Hamburg lädt in der neuen Reden- und Gesprächsreihe „Zukunft der Demokratie“ prominente Gäste aus der Zivilgesellschaft ein, die mit Wort und Tat ihren Einsatz für die Demokratie leben und bittet sie um Ermutigung, Vertiefung, Information und Visionen für die Zukunft dieser Staatsform.
In einer gemeinsamen bundesweiten Pressekonferenz am 11. April 2024 in der Berliner Akademie der Künste wenden sich DIE VIELEN gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus.
Das fluctoplasma ist Hamburgs Festival für eine diverse Stadtgesellschaft und geht 2024 vom 24. bis 27. Oktober ins fünfte Jahr. Dafür werden jetzt mit einem Open Call Künstler*innen und Denker*innen gesucht.
Die April-Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrates Politik & Kultur setzt sich in ihrem Schwerpunkt mit dem Thema „Diverse Kultur“ auseinander.
Green Events Hamburg stellt das erste Siegel für nachhaltige Veranstaltungen in Deutschland vor: Das Hamburger Netzwerk hat ein klares und nachvollziehbares Bewertungssystem entwickelt, das gut strukturierte Planungs- und Umsetzungsprozesse und wirksame Kommunikation in Sachen nachhaltiges Veranstalten ermöglicht.
Bereits zum sechsten Mal finden die Hamburger Frühjahrslesetage, das Festival High Voltage statt. Auch in der MOTTE und im Hamburger Kinderbuchhaus im Altonaer Museum finden Lesungen statt.
Der Hamburger Stadtteilkulturpreis bekommt Zuwachs: Neben dem mit 10.000 Euro dotierten Stadtteilkulturpreis der Jury wird dieses Jahr zum ersten Mal der Publikumspreis der Stadtteilkultur vergeben. Über ein Voting im Internet erhält künftig das Publikum die Möglichkeit abzustimmen, welche*r der zehn Finalist*innen des Hamburger Stadtteilkulturpreises ihm am besten gefällt. Der Publikumspreis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Wie haben sich das Besuchsverhalten und die Publikumszusammensetzung nach der Pandemie entwickelt und wie können Kultureinrichtungen die Erkenntnisse aus der Publikums- und insbesondere aus der Lebensstilforschung nutzen, um Kultur für ein diverseres Publikum zugänglich und relevant zu machen?
In diesem Jahr spielt aus naheliegenden Gründen die angeblich schönste Nebensache auch bei STAMP eine Hauptrolle: Unter dem Titel „Get a kick out of it!“ werden vom 7. bis 9. Juni gleich drei außergewöhnliche Kultur-Formate in Altona rund um den Fußball inszeniert. Aber auch die Fans von hochwertigem Straßentheater dürfen sich auf eindrucksvolle Shows aus
Der Leitfaden soll für Ageismus in Wort und Bild sensibilisieren. In der digitalen Broschüre des Bundesseniorenministeriums werden Anregungen für neue, vielfältige Altersbilder und -narrative jenseits von Stereotypen, Vorurteilen und einseitig-pessimistischen Szenarien gegeben.
Fünfzig Organisationen haben ein breites gesellschaftliches Bündnis zur Stärkung der Demokratie ins Leben gerufen. Die teilnehmenden Organisationen – darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund, die beiden großen christlichen Kirchen, der Zentralrat der Juden, Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Menschenrechts- und Umweltorganisationen sowie Kultur- und Sportverbände – werden sich durch konkrete Maßnahmen vor Ort für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.
Ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen hat am Donnerstag dazu aufgerufen, an der Hamburger Binnenalster für eine leuchtende Menschenkette der Demokratie zusammenzukommen. Anlass war der internationale Tag gegen Rassismus. Ein kurzer Bericht dazu im NDR.
Am Internationalen Tag gegen Rassismus, dem 21. März, ruft ein breites Bündnis von AWO Hamburg, Amnesty International, Fridays For Future, Unternehmer ohne Grenzen, Hamburg Pride, Lebenshilfe, DGB und vielen weiteren dazu auf, mit einer leuchtenden Menschenkette ein Zeichen für Demokratie und gegen Rassismus zu setzen.
Die Kulturministerkonferenz der Länder, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die kommunalen Spitzenverbände verständigten sich auf eine gemeinsame Erklärung, um Antisemitismus und Rassismus im öffentlich geförderten Kulturbetrieb in der Zukunft zu verhindern.
Aus dem Stadtteil heraus entstanden und über ein Viertel Jahrhundert mit den Akteur*innen und Anwohner*innen im Stadtteil gewachsen, ist die altonale heute zu einem der vielfältigsten Kulturfestivals in Norddeutschland geworden. In diesem Jahr findet das Festival etwas früher, vom 24. Mai bis 9. Juni statt.
Seit Wochen wird im ganzen Land gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit demonstriert. Die Zivilgesellschaft ist aktuell besonders aktiv sichtbar und gefragt – aber stolpert manchmal an den Grenzen des Gemeinnützigkeitsrechts.
Am Samstag, den 27. April 2024, öffnen 53 Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte ihre Türen für Kulturentdecker*innen aus aller Welt. Unter dem Motto „Möge die Nacht mit uns sein!“ können Interessierte von 18 bis 1 Uhr die Sammlungen und Sonderausstellungen im Rahmen der Langen Nacht der Museen erleben.
Als eine der beliebtesten Social-Media-Plattformen ist YouTube weiterhin ein wichtiger Baustein für die digitale Kulturvermittlung. Der aktualisierte und ergänzte Leitfaden von Kultur Management Network zeigt die Potenziale für die eigene Kultureinrichtung und begleitet in sieben Schritten auf dem Weg zum eigenen YouTube-Kanal.
Im Fokus der aktuellen Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, steht das Thema „Künstliche Intelligenz und Kultur“.