Winterpause bis zum 5. Januar 2026
Vom 20. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2025 machen unsere Fachinfos Winterpause. Auch das Büro von STADTKULTUR ist in dieser Zeit nicht besetzt.
Vom 20. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2025 machen unsere Fachinfos Winterpause. Auch das Büro von STADTKULTUR ist in dieser Zeit nicht besetzt.
Singen macht Freude – warum also nicht einen Stadtteilchor Chor4Fun nennen. Im B*Treff Altona geben die Chorsänger*innen nun aus mehreren Gründen ein besonderes Konzert.
Zahlreiche Hürden erschweren Karrieren im Kulturbereich. Das hat einen negativen Einfluss auf die Legitimation und Qualität der Kulturarbeit. Wie mehr soziale Nachhaltigkeit erreicht werden kann, zeigt die Dezember-Ausgabe des Kultur-Management-Network-Magazins.
Das neue Jahr lädt zu Vorsätzen ein: vielleicht ehrenamtlich im Stadtteil engagieren? Um den Einstieg für zum Beispiel ein freiwilliges Engagement in der Stadtteilkultur zu erleichtern, bietet das Brakula im Bramfeld einen Ehrenamts-Treff an.
Das digitale Vermittlungsprojekt Museana erweitert seine Plattform um zwei neue Unterrichtsmodule zu Kolonialismus und postkolonialen Straßennamen. Lehrkräfte finden dort multimediale Materialien, die historische Grundlagen, Hamburger Bezüge und aktuelle Diskurse verbinden.
Die Bücherhallen Hamburg haben in diesem Jahr ihren Standort in Rahlstedt vollständig renoviert und modernisiert. Aber das ist in diesem Monat nicht der einzige Grund zu feiern.
Die vielfältige kulturelle Nutzung des Oberhafens in der HafenCity wird um einen neuen Musikclub reicher: In einem Interessensbekundungsverfahren für neue Mietflächen setzte sich der Club „glimmer“ durch. Die Sanierung der Flächen hat bereits begonnen.
Viele Termine in der Hamburger Stadtteilkultur werden erst im Laufe des Jahres festgelegt. Anders das Elbinsel-Festival 48h Wilhelmsburg, das vom Bürgerhaus Wilhelmsburg und dem Netzwerk Musik von den Elbinseln organisiert wird.
Ob Graffiti-Kurse in der Esche, Kinderferienfreizeit Lüttville oder ein Gastatelier im Goldbekhof, Spenden für Projekte der Hamburgischen Kulturstiftung unterstützen deren Kontinuität.
Den Jahreswechsel mit allem Drum und Dran feiern und dafür nicht mal den eigenen Stadtteil verlassen? Das geht zum Beispiel bei der großen Silvesterparty im Goldbekhaus.
Seit Juli 2025 läuft das Projekt „KuDiNa³ – Zukunftsfähiges Zusammenwirken für Haltung, Zuversicht und Wandel“ analog und digital, gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Das persische Wintersonnenfest, die Yalda Nacht, wird traditionell im Iran, Afghanistan und Tadschikistan begangen – und seit einigen Jahren auch im Kulturhaus Eidelstedt.
Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat mit ihrer Standortinitiative nextMedia.Hamburg und der Behörde für Kultur und Medien erstmals zur AI Media Leaders Conference eingeladen. Entscheider*innen aus der Medien- und Digitalwirtschaft haben sich einen Tag lang im Mojo Club auf der Reeperbahn zum Thema Künstliche Intelligenz ausgetauscht.
Passend zu den kürzesten Tagen des Jahres findet deutschlandweit der Kurzfilmtag statt. Auch in Hamburg, wo nicht nur im A.G.D.A.Z. die Leinwand für tolle Kurzfilme ausgerollt wird.
Die Zeitung des Deutschen Kulturrates präsentiert in seiner Doppelausgabe über den Jahreswechsel hinweg ein verbindendes Thema. Unter dem Motto „Zusammenhalt in Vielfalt“ schreiben unter anderen Saša Stanišić und Hasnain Kazim.
Der renommierte Bundespreis APPLAUS zeichnet jedes Jahr Livemusikspielstätten aus. In diesem Jahr gewann auch die MS Stubnitz in der Kategorie „Beste Livemusikprogramme“ – nicht zum ersten Mal.
Mit dem Auftrag, soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung in der Veranstaltungsbranche systematisch voranzutreiben, hat sich Green Events Hamburg in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht. Nun hat sich der Name geändert, der Anspruch aber nicht.
Die Regisseurin Maria Isabel Hagen stellt in dieser Lecture Performance in der W3_ ihr künstlerisches Langzeitprojekt PERFORMING DENKMAL vor, das sich mit Hamburgs kolonialem Erbe auseinandersetzt und neue Formen des Gedenkens entwickelt.
Die 29. Internationalen Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam 2025 fanden im November in Chemnitz statt. Die Performerin und Journalistin Ayse Irem holt dort den Preis als Einzelsiegerin.
Austausch, Sichtbarkeit, Teilhabe – das Projekt „WeDo“ des Interkulturelle Denkfabrik e.V. stärkt migrantische Selbstorganisationen in Hamburg und lädt die Stadtgesellschaft zum Dialog ein. Nach drei Netzwerktreffen in diesem Jahr, gibt es nun noch ein großes Finale in der Zentralbibliothek.