Praktikant*in im Kunsthaus Hamburg gesucht (Bewerbung bis 22.4.2026)
Das Kunsthaus Hamburg sucht zum 1. Juli 2026 eine*n Praktikant*in (m/w/d) mit ausgeprägtem Interesse an zeitgenössischer Kunst in Vollzeit – befristet bis 30. September 2026.
Das Kunsthaus Hamburg sucht zum 1. Juli 2026 eine*n Praktikant*in (m/w/d) mit ausgeprägtem Interesse an zeitgenössischer Kunst in Vollzeit – befristet bis 30. September 2026.
Das FILMFEST HAMBURG sucht ab 13. Juli 2026 zwei Mitarbeiter*innen im Protokoll (w/m/d) in Vollzeit befristet – bis 9. Oktober 2026.
Jam Session war gestern, im Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. sorgt das neue Format Klangbude für einen offenen Musiktreff für Musizierende und Zuhörende.
Mit dem Förderfonds „Vielfältig l(i)eben“ will sich die Stiftung Bildung gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten, Pädagog*innen, Eltern, Kindern und Jugendlichen auf den Weg machen, um Vielfalt sichtbar und erlebbar machen, um Diskriminierung vorzubeugen und Akzeptanz zu stärken.
Auch und gerade bei sinkenden Kulturetats stehen Kultureinrichtungen vor der Frage, Ressourcen zu bündeln und wichtige Aufgaben zu priorisieren. Dies betrifft Stellen- und Projektplanungen ebenso wie die Umsetzung von Klima- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
Im Schwerpunkt der April-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, geht es um die Revolution des Sehens und wie das Mikroskop die Welt verändert hat.
Das Kunsthaus Baurs Park sucht schnellstmöglich eine Kuratorische Assistenz (w/m/d) in Vollzeit.
Die freischaffende Performerin und Choreografin Dagmar Bock sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Produktionsleitung (w/m/d) auf Honorarbasis – befristet bis 20. Juli 2026.
Das FILMFEST HAMBURG sucht ab 13. Juli 2026 eine*n Mitarbeiter*in im Eventmanagement (w/m/d) in Teilzeit während der Einarbeitung, anschließend Vollzeit – befristet bis 9. Oktober 2026.
Beim Klangfest des KinderKinder e.V. trifft Jazz auf neue Musik und Alltagsgeräusche auf Elektronik: auch dieses Jahr wieder auf Kampnagel, mit Musik und Theater für junges Publikum, Klanginstallationen zum Mitmachen und Open-Air-Konzerten für alle.
Die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS unterstützt Projekte, Konzeptionen, künstlerische Forschungen und Recherchen, die sich mit dem Thema „Zukunft. Zukunftsvisionen inszenieren in ungewissen Zeiten“ kreativ auseinandersetzen und neue ästhetische Ausdrucksformen im Dialog mit dem Unbekannten entwickeln.
Die Hamburger Geschichtswerkstätten suchen ab Juni 2026 eine*n Community Manager*in (w/m/d) für den Aufbau und die Pflege des Projekts „Junges Netzwerk“ auf Minijobs- oder Honorarbasis mit 20 Stunden pro Monat.
Wofür darf man eigentlich das „berechtigte Interesse“ als Rechtsgrundlage nutzen? Und wie funktioniert die Abwägung in der Praxis?
Im April widmet sich die Green Culture Anlaufstelle mit zwei Online-Terminen dem Thema „Klimafolgenanpassung“. Gestartet wird mit Vorträgen von Dr. Tobias Kemper und Dr. Sebastian Brünger, die in das Thema hineinführen, bevor beim zweiten Termin Praxisbeispiele vorgestellt werden.
Das FILMFEST HAMBURG sucht ab 1. Juli 2026 eine*n Mitarbeiter*in Marketing & Sponsoring (w/m/d) in Vollzeit – befristet bis 9. Oktober 2026.
Das Team von Elbphilharmonie und Laeiszhalle sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Veranstaltungseinrichtung und -pflege in Teilzeit mit 32 bis 35 Wochenstunden – befristet auf ein Jahr.
In diesem Jahr wird die Ottenser MOTTE 50 Jahre alt. Neben einem bunten Jubiläumsprogramm gibt es eine besondere Kooperation: Das Altonaer Museum zeigt die Ausstellung „MOTTENSEN. 50 Jahre Kultur- und Sozialarbeit im Stadtteil.“
Die Mikroprojektförderung richtet sich speziell an engagierte Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, die eigene Projekte durchführen möchten. Mit der Förderung werden experimentelle Projekte gefördert, die Menschen vor Ort mit einbeziehen.
Viele NPOs sitzen auf starken Inhalten: Newsletter, Jahresberichte, informative Präsentationen. KI-Tools helfen, daraus neue Formate zu machen – schnell, effizient, barrierearm.
In diesem Jahr feiert die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) ihr 50-jähriges Bestehen. KuPoGe-Präsident Markus Hilgert plädierte im Rahmen des 71. Kulturpolitischen Kolloquium in Loccum für eine Kulturpolitik der Resilienz.