Musik-Bingo am 19. März 2026 in der Zinnschmelze
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden Plan International Deutschland e. V. und die Zinnschmelze zum Musik-Bingo in der Zinnschmelze ein.
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden Plan International Deutschland e. V. und die Zinnschmelze zum Musik-Bingo in der Zinnschmelze ein.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März 2026 auch in Wandsbek unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind u.a. Kulturschloss Wandsbek, Brakula, A.G.D.A.Z, Salon International und Jenfeld Haus dabei.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 6. März bis 5. April 2026 auch in Bergedorf unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind natürlich auch die LOLA, Haus brügge und die Bücherhalle Bergedorf dabei.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März 2026 auch in Eimsbüttel unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind u.a. das Kulturhaus Eidelstedt, die Lenzsiedlung, die Bücherhalle Eimsbüttel und das Freizeitzentrum Schnelsen dabei.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März 2026 auch in Altona und St. Pauli unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind u.a. B*Treff, GWA St. Pauli, Bürgerhaus Bornheide, Lichtwark-Forum Lurup, Bücherhalle Altona und HausDrei dabei.
Austausch, Sichtbarkeit, Teilhabe – das Projekt „WeDo“ des Interkulturelle Denkfabrik e.V. stärkt migrantische Selbstorganisationen in Hamburg und lädt die Stadtgesellschaft zum Dialog ein. Nach drei Netzwerktreffen in diesem Jahr, gibt es nun noch ein großes Finale in der Zentralbibliothek.
Das Engagement gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit strengt an. Beim Fachtag im Kulturhaus Eidelstedt sind haupt- und ehrenamtlich Aktive eingeladen, sich zu vernetzen und über Unterstützungsangebote zu informieren.
Die Debatte um Asyl und Migration hat sich in den letzten Monaten zugespitzt. Wie können nicht direkt Betroffene Solidarität zeigen und zusammenstehen? Welche Räume und Möglichkeiten für Empowerment braucht es? Diese und andere Fragen werden konstruktiv bei der GWA St. Pauli diskutiert.
Welche Wege führen zur Demokratie? Diese Frage hat das HausDrei in verschiedenen Bereichen seines Angebots gestellt. Aus den Antworten ist ein ganz besonderer Wegweiser geworden.
WeDo ist das neue Netzwerkformat der Interkulturellen Denkfabrik e.V., das migrantische Selbstorganisationen (MSOs) in Hamburg zusammenbringt, stärkt und sichtbar macht. Ziel ist es, Räume für echten Austausch, gegenseitige Unterstützung und nachhaltige Vernetzung zu schaffen – lokal wie digital. Bis Jahresende werden noch drei WeDo-Formate angeboten.
Zum 6. Mal veranstaltet fluxus² e.V. das fluctoplasma, Hamburgs Festival für Kunst, Diskurs und Diversität. Das diesjährige Motto verspricht große Visionen.
Das Kulturzentrum in Meiendorf (BiM) freut sich, im September eine besondere Gästin zu begrüßen: Marione Ingram überlebte Deportationsversuche im Zweiten Weltkrieg und emigrierte in die USA. Dort setzt sie seitdem ihren Kampf für Freiheit fort.
Egal ob vegan oder vegetarisch, zum Stadtteilfrühstück in der GWA St. Pauli treffen sich alle, die gerne zum morgendlichen Kaffee klönen mögen. Die Vorstellung einer neuen Kampagne gibt es obendrauf.
Rund um den Campus Steilshoop bieten das A.G.D.A.Z. und weitere Einrichtungen einen Tag voller Spaß und Gemeinschaft. Und ein besonderes Jubiläum gibt es obendrauf.
Barmbek engagiert sich als stadtteilweites Netzwerk weiter für Demokratie: Die Auftaktveranstaltung führt als Stadtteilrallye von der Zinnschmelze zum Kulturklinker.
Olivier David schreibt über soziale Herkunft, Armut und Klassenzugehörigkeit. In der GWA St. Pauli liest der Autor aus seinem Buch „Von der namenlosen Menge“.
Wie klingt postkoloniale Erinnerung, wenn Jugendliche erzählen? Die Schüler*innen der Nelson-Mandela-Schule laden herzlich zu einem besonderen Aktionstag im sogenannten Tansania-Park ein – einem Ort, an dem koloniale und nationalsozialistische Geschichte aufeinandertreffen. Eine Aktion vom Salon International e.V.
Rechtsradikale Stimmen dominieren viele Debatten – laut, aggressiv, mit antidemokratischen Parolen. Die bisherige Reaktion? Meist Empörung. Doch diese Strategie greift zu kurz. Wie können wir demokratisch gegenhalten, ohne selbst populistisch zu werden, fragt eine Veranstaltung im LOLA Kulturzentrum.
Anfang März 2025 ist das Projekt Circ@Home im Goldbekhaus gestartet. Das Projekt beschäftigt sich mit zirkulären Ansätzen in der Nachbar*innenschaft und ist über einen Zeitraum von drei Jahren angelegt.
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das für viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. Spätestens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Documenta 15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße.