Stadtteilkultur MIT ABSTAND: BFD Kultur und Bildung – Glücklich auf dem Gartendeck

Die Einrichtungen der Hamburger Stadtteilkultur machen trotz der Corona-Einschränkungen Angebote – so gut es geht. Aber wie gut geht es? Nils Kumar ist Bundesfreiwilliger bei STADTKULTUR HAMBURG und Bundessprecher im BFD. Seiner Erfahrung nach sind die Corona-Einschränkung kein K.-o.-Kri­te­ri­um für einen Bundesfreiwilligdienst. Trotzdem ist er froh, dass die Corona-Maßnahmen gelockert wurden.

Gartendeck St. Pauli, Foto: Claudia Chávez de Lederbogen

Corona und Bundesfreiwilligendienst (BFD), geht das überhaupt? Ja, das geht, wenn auch nur begrenzt. Durch meine Arbeit als Bundessprecher habe ich einen Überblick über die verschiedenen Einsatzbereiche der BFDler*innen. Viele sind wie ich im Homeoffice. Viele gehen aber auch ganz gewohnt ihrer Tätigkeit nach, zum Beispiel in der Pflege, ambulant und stationär. Wieder andere hatten lange Zeit frei, da zum Beispiel die Schulen fast ganz geschlossen hatten.

Alles in allem sind die BFDler*innen, von denen ich gehört habe, gut durch die Corona-Zeit gekommen. Wir werden uns als Sprecher*innen in den nächsten Monaten nochmal mit der Situation beschäftigen und unsere Empfehlungen ans Familienministerium weiterleiten.

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Auf: www.stadtkulturmagazin.de

Das aktuelle stadtkultur magazin Nr. 52 knüpft mit „Stadtteilkultur MIT ABSTAND“ an die letzte Ausgabe „Stadtteilkultur OUT-OF-OFFICE“ an, in der es um den Umgang der Stadtteilkultur mit dem Lockdown ging. Die Artikel dieser Ausgabe werden fortlaufend in den nächsten Wochen in den Fachinfos von STADTKULTUR und auf stadtkulturmagazin.de veröffentlicht. Ende September erscheinen die Artikel dann gesammelt in der gedruckten Ausgabe des stadtkultur magazins Nr. 52.

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