Was eigentlich wichtig ist: Mit Zivilcourage gegen Hass im Netz mit den Bücherhallen

Viele relevante Themen sind durch eineinhalb Jahre Pandemie in den Hintergrund getreten. Deshalb fragt das stadtkultur magazin in seiner neuen Ausgabe in der Hamburger Stadtteilkultur nach, was eigentlich wichtig ist. Fake News und Hate Speech sind in den sozialen Medien ein häufiges Problem. Die Hamburger Bücherhallen wollen deshalb die demokratische Debattenkultur stärken und dazu ermutigen, selbst im digitalen Raum Zivilcourage zu zeigen und Gegenrede zu praktizieren.

Gegen Fake News und Hate Speech im Netz, Foto: Bücherhallen Hamburg

Die Kommunikation im Internet und in sozialen Medien bringt neue gesellschaftliche Aushandlungsprozesse und Herausforderungen mit sich. Fake News und Hassrede in den sozialen Medien stellen eine Gefahr für die Demokratie dar, weil Menschen sich aus der öffentlichen Kommunikation zurückziehen und ihre Meinung nicht mehr frei äußern. Die Bücherhallen Hamburg und ichbinhier e.V. als Deutschlands größte Counterspeech-Initiative haben deshalb das Projekt „#dubisthier – Mit Zivilcourage gegen Hass im Netz“ ins Leben gerufen.

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Auf: www.stadtkulturmagazin.de

stadtkultur magazin Nr. 56: Was ist eigentlich wichtig?

Eineinhalb Jahre Pandemie haben Aufmerksamkeit und Arbeitszeit in der Stadtteilkultur gebunden: Die Pandemie, die Einschränkungen und der Umgang damit standen im Zentrum. Auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit war darauf gerichtet. Da war wenig Platz für wirklich wichtige Themen wie Klimaschutz, gesellschaftlicher Zusammenhalt und kulturelle Teilhabe. Doch jetzt ist wieder Platz für Inhalte, deshalb fragt das stadtkultur magazin in der September-Ausgabe die Hamburger Stadtteilkultur: Was ist eigentlich wichtig? Ausgewählte Beiträge veröffentlichen wir hier vorab in den Fachinfos für Kultur-Akteur*innen. Die gedruckte Ausgabe erscheint Ende September 2021.

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