11. SuedLese Literaturtage vom 1. bis 31. März 2026

Am 1. März 2026 fällt der Startschuss für die bereits 11. Ausgabe der SuedLese-Literaturtage – ein Projekt der Initiative SuedKultur. Vier Wochen lang steht der Hamburger Süden wieder ganz im Zeichen des geschriebenen und gesprochenen Wortes – in diesem Jahr mit einem besonderen Schwerpunkt.

Veranstaltungsplakat für die 11. Suedlese mit Informationen in blau-weißer Schrift auf orangefarbenen Hintergrund. Außerdem eine Illustration einer Person, der Bücher statt Haare wachesen.

Ein persönliches Festival der kurzen Wege: Was vor über einem Jahrzehnt aus dem Netzwerk SuedKultur heraus entstand, hat sich längst als festes Highlight im Hamburger Kulturkalender etabliert. Die SuedLese setzt dabei bewusst nicht auf eingekaufte Groß-Events, sondern auf das Prinzip „Autor*in und Ort suchen und finden sich selbst“. Über 26 Institutionen – von angestammten Vereinen wie ContraZt e.V., dem Moorburger Elbdeich e.V. oder der Volkshochschule bis hin zu lokalen Buchhandlungen und Nachbarschaftstreffs – engagieren sich dieses Jahr persönlich für ihre Lesungen.

Ein besonderer Meilenstein ist die neue, dreijährige Unterstützung durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Dank dieser Förderung kann die SuedLese 2026 einen gezielten Schwerpunkt auf Debütant*innen setzen.“ Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr Debüt-Stimmen wie Kea von Garnier, die ihren Roman „Restsommer“ vorstellt, sowie Rina Schmeller. Ein weiteres Highlight der Nachwuchsförderung ist die erste Debüt-Ladies Crime Night in Buxtehude.

Die SuedLese Literaturtage finden vom 1. bis zum 31. März 2026 an unterschiedlichen Orten von Wilhelmsburg über Harburg bis Heimfeld statt. Der Eintritt richtet sich je nach Ort und Veranstaltung.

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Auf: www.suedlese.de

Kultur direkt vor Ort im Stadtteil

Die Hamburger Stadtteilkultur bietet Kultur vor Ort in den Hamburger Stadtteilen – von Allermöhe über Steilshoop bis Winterhude – und nicht nur zentral in den angesagten Teilen der Stadt. Sie geht dabei auf die Bedarfe vor Ort ein und thematisiert, bespielt und inszeniert mit ihren Aktivitäten das Quartier. Dadurch stärkt sie die Identifikation mit dem Stadtteil, erhöht die Lebensqualität und beteiligt die Bewohner*innen aktiv an der Entwicklung ihres Viertels.

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