Open Call für die City Parade der Tanztriennale Hamburg
Tanz durch die Stadt: Die Tanztriennale Hamburg ruft Tanz- und Musikgruppen zur Teilnahme an einer großen City Parade auf – ein Auftakt, um die Vielfalt und Kraft des Tanzes zu feiern.
STADTKULTUR HAMBURG veröffentlicht Neuigkeiten aus Hamburg und von der Bundesebene in den Bereichen „Kultur“ und „Kulturelle Bildung“ für die Hamburger Stadtteilkultur.
Tanz durch die Stadt: Die Tanztriennale Hamburg ruft Tanz- und Musikgruppen zur Teilnahme an einer großen City Parade auf – ein Auftakt, um die Vielfalt und Kraft des Tanzes zu feiern.
Die Kreativwirtschaft steckt mitten im größten Branchen-Shift der letzten Jahre: KI, neue Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfung verändern gerade rasant, wie Kreativunternehmen, Agenturen und Kreativschaffende arbeiten, entscheiden und wachsen.
Die Verleihung des 23. Hamburger Stadtteilkulturpreises findet am Dienstag, den 28. April 2026 um 17 Uhr im Oberhafen statt. Diese Veranstaltung würdigt in der Halle 424 wieder feierlich herausragende Stadtteilkulturprojekte und -programme. Die Veranstaltung ist komplett ausgebucht.
Eine Demokratie braucht analoge Räume der Begegnung, sie braucht „Wohnzimmer der Gesellschaft“. Die FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit erstellt eine digitale Karte, auf der Einrichtungen eigene „Wohnzimmer“ als Begegnungsorte eintragen können.
Kulturelle Bildung stärkt Demokratie. Trotzdem gibt es viele Fragen, denen „Kultur macht stark“ Hamburg und Jungenarbeit Hamburg e.V. an einem gemeinsamen Nachmittag Raum geben möchten – mit Best-Practice-Beispielen und Vernetzungsangeboten.
Seit dem 1. Januar 2026 gelten neue GEMA-Tarife, die auch den Umgang mit KI-generierter Musik betreffen. Eine zentrale Klarstellung: Die Nutzung von KI entbindet nicht von der Lizenzpflicht.
Im Schwerpunkt der April-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, geht es um die Revolution des Sehens und wie das Mikroskop die Welt verändert hat.
Im April widmet sich die Green Culture Anlaufstelle mit zwei Online-Terminen dem Thema „Klimafolgenanpassung“. Gestartet wird mit Vorträgen von Dr. Tobias Kemper und Dr. Sebastian Brünger, die in das Thema hineinführen, bevor beim zweiten Termin Praxisbeispiele vorgestellt werden.
In diesem Jahr feiert die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) ihr 50-jähriges Bestehen. KuPoGe-Präsident Markus Hilgert plädierte im Rahmen des 71. Kulturpolitischen Kolloquium in Loccum für eine Kulturpolitik der Resilienz.
Nach knapp 15 Jahren gemeinnütziger Stiftungsarbeit zieht die Clubstiftung Hamburg Bilanz. Dabei steht nicht das Feiern, sondern die kritische Reflexion im Mittelpunkt. Um zum Stiftungsjubiläum auf die Lage der Hamburger Clubszene zu blicken und auch die eigene Rolle zu reflektieren, lädt die Clubstiftung am 9. April 2026 alle Interessierten in den Molotow Musikclub ein.
Am Rande Sitzung der Kulturministerkonferenz vergangene Woche haben die Kulturminister*innen und -senator*innen von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Rheinland-Pfalz und Saarland den Beschluss der Kulturministerkonferenz vom 13. März 2019 bekräftigt, in dem alle Länder die Freiheit der Kunst als einen „Gradmesser gesellschaftlicher und demokratischer Freiheit“ ausgezeichnet und sich zugleich dazu bekannt haben, „diese Freiheiten
Bundesfamilienministerin Karin Prien will das Förderprogramm „Demokratie leben!“ umbauen und bringt auch bereits zugesagte Förderungen auf einen erneuten Prüfstand. Unter der Überschrift „Expertise der Demokratieförderung bewahren statt Einknicken vor Desinformation gegen Zivilgesellschaft“ haben mehr als tausend Engagierte einen Offenen Brief an Prien unterzeichnet, der vergangene Woche an die Ministerin versendet wurde. Zu den Unterzeichnenden gehört
Das Referat Erinnerungskultur, Planetarium der Behörde für Kultur und Medien Hamburg ruft interessierte Einrichtungen und Wissenschaftler*innen auf, Projektvorschläge für ein Forschungsprojekt zum Hamburger Bismarck-Denkmal im Nationalsozialismus einzureichen.
Mit dem Steueränderungsgesetz 2025 gelten seit dem 1. Januar 2026 neue Regelungen für gemeinnützige Organisationen. Ziel des Gesetzgebers ist es, Stiftungen und Vereinen mehr Flexibilität einzuräumen, bürokratische Hürden abzubauen und das Engagement der ehrenamtlich Tätigen stärker anzuerkennen. Ein Fachartikel von Haus des Stiftens gibt einen kompakten Überblick zum Thema.
Die Behörde für Kultur und Medien Hamburg, die Hamburgische Kulturstiftung, die Gabriele Fink Stiftung, die Alfred Toepfer Stiftung F. V. S., die Patriotische Gesellschaft von 1765 und STADTKULTUR HAMBURG laden am Dienstag, 28. April um 17 Uhr ein zur Verleihung des Hamburger Stadtteilkulturpreises 2026 in die Halle 424 im Oberhafen. Ab jetzt kann man sich
Eine lange Tafel bringt Menschen zusammen: Eine besondere Veranstaltung des Hamburger Stiftungsbüros lädt dazu ein, Demokratie und Vielfalt gemeinsam zu erleben.
Das Onlinevoting für den Publikumspreis der Stadtteilkultur hat begonnen: Ab sofort kann das Publikum online abstimmen, welche*r der zehn Finalist*innen des Hamburger Stadtteilkulturpreises ihm am besten gefällt.
Das Programm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ des Bundesverbandes Soziokultur und der Robert Bosch Stiftung zeigt, wie gemeinsames Handeln vor Ort gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann.
Sie ist ein beliebter Mittagstreff und Suppenküche in Altona – La Cantina. Nun sucht das Projekt, das auch langzeitarbeitslose Menschen beschäftigt, neue Räumlichkeiten.
Veranstaltungen verursachen Müll. Mehrwegsysteme können den Wunsch nach Nachhaltigkeit unterstützen. Wie das praxisnah, kostenbewusst und umweltfreundlich gelingen kann, zeigt das Netzwerk Green Events beim Austauschtreffen.