Neue Rundgänge am Bismarck-Denkmal starten
Ab 1. März 2026 werden zwei neue Rundgänge am Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark zur kritischen Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und Erinnerungskultur angeboten.
STADTKULTUR HAMBURG veröffentlicht Neuigkeiten aus Hamburg und von der Bundesebene in den Bereichen „Kultur“ und „Kulturelle Bildung“ für die Hamburger Stadtteilkultur.
Ab 1. März 2026 werden zwei neue Rundgänge am Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark zur kritischen Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und Erinnerungskultur angeboten.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 6. März bis 5. April 2026 auch in Bergedorf unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind natürlich auch die LOLA, Haus brügge und die Bücherhalle Bergedorf dabei.
Seit Sommer 2025 führt STADTKULTUR HAMBURG gemeinsam mit Mitgliedseinrichtungen das Projekt „Ökologische Standards für die Hamburger Stadtteilkultur“ (ÖkoStaS) durch. In dessen Rahmen hat Franziska Mohaupt vom Bundesverband Soziokultur den Hamburger Landesverband besucht, um in einem Mitglieder-Workshop Methoden der Organisationsentwicklung und des Change-Managements vorzustellen.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März 2026 auch in Eimsbüttel unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind u.a. das Kulturhaus Eidelstedt, die Lenzsiedlung, die Bücherhalle Eimsbüttel und das Freizeitzentrum Schnelsen dabei.
Vom 3. bis 15. März 2026 lädt das KRASS Festival dazu ein, Sprache als Kraft der Einmischung, Verständigung und Veränderung neu zu entdecken.
Dritte Orte der Soziokultur stehen für offene, zugängliche Orte der kulturellen Praxis, Begegnung und des Austauschs. Sie sind lokal verankert und entwickeln sich im Austausch mit den Menschen vor Ort. Im kommenden Webtalk des Bundesverbandes für Soziokultur stehen sie im Mittelpunkt.
Beste News aus dem Hause RockCity Hamburg: Die 18. Ausgabe des Hamburg Music Awards KRACH+GETÖSE kürt auch 2026 den spannendsten Musiknachwuchs aus Hamburg und der Metropolregion. Die Bewerbungsphase startet schon kommende Woche.
„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ist das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März 2026 auch in Altona und St. Pauli unter Beteiligung zahlreicher Initiativen, Vereine und Kultureinrichtungen stattfinden. Beim vielfältigen Programm sind u.a. B*Treff, GWA St. Pauli, Bürgerhaus Bornheide, Lichtwark-Forum Lurup, Bücherhalle Altona und HausDrei dabei.
Mehr als 120 Vertreter*innen aus Kultur, Stiftungen und Verwaltung sowie pädagogische Fachkräfte und Kita-Träger kamen Mitte Februar zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur e. V. zusammen. Am Ende wurden strukturelle Weichen für die frühkindliche kulturelle Bildung gesetzt.
Am Dienstag, den 28. April 2026, wird zum 23. Mal der Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekte und Programme verliehen. Die feierliche Veranstaltung findet um 17 Uhr in der Halle 424 im Oberhafen statt. Neben dem mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis der Jury wird auch der mit 2.000 Euro dotierte Publikumspreis vergeben, über den im März
Das Literaturzentrum Hamburg e.V., kurz LIT, stellt sich neu auf: Zu Beginn des Jahres hat Annika Dorau die Geschäftsführung der Institution übernommen. Sie folgt auf Heidemarie Ott, die das Literaturzentrum in dieser Position über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.
Das neue Positionspapier der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) beschäftigt sich mit digitaler Teilhabe und den Möglichkeiten zwischen Befähigung und Schutz, aber ohne Verbote.
Schrumpfende Budgets oder überbordende Bürokratie sind nicht nur in Deutschland ein Problem. Auch international begegnet die Soziokultur vielen Herausforderungen. Das dreijährige Erasmus-Projekt FULCRUM stellt nun erarbeitete Handlungsempfehlungen in einem Toolkit vor.
Mit KuDiNa³ öffnet die Kulturpolitische Gesellschaft analoge und digitale Räume für mehr Austausch, Reflexion und gemeinsames Gestalten eines zukunftsfähigen Zusammenspiels von Kultur, Digitalität und Nachhaltigkeit. In diesem Rahmen ist nun der Open Call zur Beteiligung an den digitalen KuDiNa³-Interviews gestartet.
Nachhaltigkeit betrifft uns alle – als Akteurin der Hamburger Stadtteilkultur und als Teil der Gesellschaft wollen wir als STADTKULTUR HAMBURG e.V. Verantwortung für die Auswirkungen unseres Handelns auf Umwelt und Gesellschaft übernehmen und möchten zukunftsfähige Entscheidungen treffen. Wir wollen uns auf den Weg machen, dazulernen und so Schritt für Schritt unseren Beitrag zur nachhaltigen Transformation
Mit der Förderstatistik des Jahres 2024, Einblicken in die soziokulturelle Praxis, der Konferenz in der Kulturhauptstadt Europas und vielem mehr veröffentlicht der Fonds Soziokultur die 25. Ausgabe der „Kulturszene“.
Der Clubkombinat Hamburg e.V. und die Ratsherrn Brauerei Hamburg ziehen ab sofort an einem Strang: Seit 2026 ist die lokale, inhabergeführte Brauerei offizieller Partner des Hamburger Interessenverbands der Livemusik- und Clubkultur, dem Clubkombinat.
Beim 17. Deutschen Musikautor*innenpreis erhalten Lauren Siess und Dominik Hartz den Nachwuchspreis zur Unterstützung ihres kreativen Schaffens. Die mit einem Preisgeld von jeweils 10.000 Euro verbundene Auszeichnung nehmen sie im Rahmen der Preisverleihung am 26. Februar 2026 in Berlin persönlich entgegen.
Eine neue Ausstellung in der Hamburger Rathausdiele behandelt die Rolle der Hamburger Kulturpolitik während der NS-Zeit. Sie zeigt, wie Museen, Theater, Bücherhallen oder die Hochschule für Bildende Künste zwischen 1933 und 1945 gewirkt haben und stellt Biografien verfolgter Künstler*innen vor.
Seit vergangenem Jahr arbeiten Mitgliedseinrichtungen von STADTKULTUR HAMBURG im Rahmen der Zukunftsinitiative an „Formaten für die Demokratie“, die nicht nur theoretisch erdacht, sondern auch praktisch im Stadtteil erprobt werden sollen. Um den Prozess begleitend zu unterstützen, fand nun ein besonderer Methoden-Workshop in Kooperation mit den Kulturagent*innen statt.