Nur online: Zeitschrift SOZIOkultur 1-2020 zu „Demokratie“
Die neue Ausgabe der Verbandszeitschrift SOZIOkultur zum Thema Demokratie ist erschienen. Wie wichtig Kunst und Kultur sind – gerade in Krisenzeiten –, zeigt sich dieser Tage einmal mehr.
STADTKULTUR HAMBURG präsentiert die Nachrichten und Pressemeldungen des Dachverbandes für Lokale Kultur und Kulturelle Bildung in Hamburg.
Die neue Ausgabe der Verbandszeitschrift SOZIOkultur zum Thema Demokratie ist erschienen. Wie wichtig Kunst und Kultur sind – gerade in Krisenzeiten –, zeigt sich dieser Tage einmal mehr.
Die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise bringen die soziokulturellen Zentren und Initiativen in eine dramatische Situation und in existenzielle Bedrohung. Und gerade wenn im Zuge der Bewältigung der Krise gesellschaftliche Probleme und Angelegenheiten bearbeitet und neu geordnet werden können, werden die soziokulturellen Zentren als Dritte Orte der Kommunikation dringend gebraucht – mehr als zuvor.
Matthias Horx wird derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird“, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Seine Antwort: „Niemals.“
Die Kurve muss abflachen. In den Medien gibt es immer wieder aktuelle Zahlen. Aber wie waren nochmal die Zahlen der letzten Woche? Wie haben sie sich entwickelt? Um selber zu sehen, ob und wann die Kurve abflacht, dadurch dass die Zahl der Neuinfektionen abnimmt, muss man nicht extra alle Zahlen in eine eigene Excel-Tabelle eingeben:
Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter aktuell ins Homeoffice, um die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, die eigene Belegschaft zu schützen und den Betrieb dennoch bestmöglich aufrechtzuerhalten.
Wir bleiben Zuhause. Warum? Das dargestellte Modell des Bundesministeriums für Gesundheit verdeutlicht, was #WirBleibenZuhause bewirken kann, d.h. wenn wir unsere Kontakte einschränken bzw. wenn wir das nicht tun.
Florian Reifschneider fasst das, was jetzt wichtig ist, mit seinem Hashtag #StayTheFuckHome und der Seite staythefuckhome.com gut zusammen: Bleib verdammt nochmal zu Hause!
Wir werden in nächster Zeit mehr Video-Konferenzen haben. Dort gelten die gleichen Regeln wie bei einem realen Treffen – mit einigen Besonderheiten. „Business-User Digitale Arbeit“ erklärt die wichtigsten Dos & Don’ts.
Die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus treffen viele, die Harburger Kulturszene aber besonders hart. Museen, Theater, Volkshochschule und Bücherhallen haben bis auf weiteres geschlossen. Viele sind fest gefördert oder gar in kommunaler Hand, manche zumindest mit öffentlichen Geldern unterstützt. Aber der Großteil der Harburger Clubs und Kulturorte bieten Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Theater oder Vorträge aus
Das Handy ist ein täglicher Begleiter – und damit eine Dreckschleuder. Der Standard aus Österreich hat ein paar Tipps dafür, wie man das Smartphone richtig reinigt. Und: Unterlassen Sie es am besten, auf dem Klo Smartphone lesen!
STADTKULTUR HAMBURG hat für die Stadtteilkultur und die Hamburger Kultur generell eine Seite mit hilfreichen und aktuellen Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie zusammengestellt, die der Dachverband laufend aktualisieren und ergänzen wird.
Die diesjährige Verleihung des Hamburger Stadtteilkulturpreises für herausragende Stadtteilkulturprojekte und -programme findet am Dienstag, den 21. April 2020 um 17 Uhr in der Halle 424 (Stockmeyerstraße 43) im Oberhafen statt.
Die Kunstleihe Hamburg e.V. ist zum Jahreswechsel in neue und eigene Räumlichkeiten in die Meyerstraße 26/Ecke Bansenstraße (Hamburg-Heimfeld) gezogen. In der Kunstleihe kann zeitgenössische lokale Kunst für ein Vierteljahr und gegen eine Leihgebühr von sechs Euro ausgeliehen werden. Noch ist der Umzug nicht vollständig vollzogen, weswegen es im Januar zunächst bei den üblichen Öffnungszeiten sonntags
SPD und Grüne fördern mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 den gemeinnützigen Verein Bunte Kuh e.V, der sich für soziokulturelle Kunstprojekte engagiert. Damit die vom Verein mit viel Engagement abgehaltenen Lehmbau-Festivals auch in Zukunft regelmäßig veranstaltet werden können, ist eine neue, mobile Dachkonstruktion erforderlich. Die hierfür benötigten Mittel in Höhe von 120.000 Euro sollen
Für den wichtigsten Preis der Stadtteilkultur, den mit 12.000 Euro dotierten Hamburger Stadtteilkulturpreis, haben die Preisgeber in diesem Jahr wieder zehn Projekte und Programme für das Finale nominiert.
Ein Altersrentner bezog infolge seiner geringen Rente zusätzlich Sozialhilfe. Er war dennoch als Dozent an zwei Volkshochschulen tätig und erhielt für diese Tätigkeiten ein monatliches Honorar. Das Sozialamt erhielt hiervon Kenntnis und nahm eine Neuberechnung der Grundsicherungsleistung vor.
Am 8. November 2019 fand der 20. Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur „Wo sind unsere Grenzen der Toleranz?“ im Stadtteilkulturzentrum Eidelstedter Bürgerhaus statt. Das stadtkultur magazin veröffentlicht nun in seiner 49. Ausgabe die Dokumentation der Tagung.
Hinsichtlich der Satzungsgestaltung gestattet das Vereinsrecht eine gewisse Flexibilität. Zwar gelten auch hier Grenzen, jedoch ist eine Anpassung an die konkreten Vereinsverhältnisse möglich. Ist die Regelung von Vereinsangelegenheiten weder per Gesetz noch über die Satzung einem bestimmen Vereinsorgan zugewiesen, ist grundsätzlich die Mitgliederversammlung zuständig.
Am 10. Dezember 2019 um 23.59 Uhr ist die Bewerbungsphase des Hamburger Stadtteilkulturpreises 2020 zu Ende gegangen: Auf den mit 12.000 Euro dotierten Preis haben sich seit dem 10. Oktober wieder zahlreiche Akteure der Stadtteilkultur mit über 70 Projekten und Programmen beworben – soviel wie noch nie seit Bestehen des Preises.
Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2020 erneut angehoben und steigt von 9,19 Euro auf 9,35 Euro pro Stunde. Davon profitieren nicht nur Vollzeitbeschäftigte, sondern auch Minijobber.