Culture Moves Europe – Individuelle Mobilität (bis 30.4.2026)
Das von der EU finanzierte Programm zur individuellen kulturellen Mobilität wird vom Goethe-Institut umgesetzt und richtet sich direkt an Kunst- und Kulturschaffende.
Das von der EU finanzierte Programm zur individuellen kulturellen Mobilität wird vom Goethe-Institut umgesetzt und richtet sich direkt an Kunst- und Kulturschaffende.
Bei sogenannten kritischen Einmietungen stellt sich für Kultur- und Veranstaltungsstätten immer wieder die Frage, wie sie mit Anfragen umgehen sollen, die im Spannungsfeld von Vermietungspraxis und der eigenen Haltung für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte stehen.
Bundesfamilienministerin Karin Prien will das Förderprogramm „Demokratie leben!“ umbauen und bringt auch bereits zugesagte Förderungen auf einen erneuten Prüfstand. Unter der Überschrift „Expertise der Demokratieförderung bewahren statt Einknicken vor Desinformation gegen Zivilgesellschaft“ haben mehr als tausend Engagierte einen Offenen Brief an Prien unterzeichnet, der vergangene Woche an die Ministerin versendet wurde. Zu den Unterzeichnenden gehört
Die Hamburger Kammerspiele suchen ab 15. Juni 2026 eine Regiehospitanz (w/m/d) in Teilzeit – befristet bis 5.7.2026, sowie erneut vom 13.8. bis 3.9.2026.
Die Behörde für Kultur und Medien sucht ab sofort eine*n Prüfer*in für Zuwendungen (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit – unbefristet.
Das Thalia Theater sucht ab sofort eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik / Theaterwerker*in (m/w/d) in Vollzeit – befristet bis 31. Mai 2026.
Die altonale ist seit über 25 Jahren ein offenes Festival für kulturelle Vielfalt, Begegnung und gesellschaftlichen Austausch in Hamburg-Altona. Doch stark gestiegene Kosten und ein massiver Einbruch bei Sponsoringgeldern bringen das Festival aktuell in eine sehr schwierige finanzielle Lage, die Maßnahmen zu Stabilisierung erforderlich macht.
Mit dem Claussen-Simon-Fonds für Kunst & Kultur werden Projekte aller Sparten in Hamburg und Umgebung gefördert. Der Fokus liegt dabei auf Akteur*innen der Freien Szene und Nachwuchskünstler*innen.
Projekte gehören zum Alltag in Kultureinrichtungen: Neue Formate, Veranstaltungen, Ausstellungen oder Vermittlungsangebote entstehen häufig zusätzlich zum laufenden Betrieb. Zeit, Ressourcen und Planungskapazitäten dafür sind in der Regel begrenzt.
Das Referat Erinnerungskultur, Planetarium der Behörde für Kultur und Medien Hamburg ruft interessierte Einrichtungen und Wissenschaftler*innen auf, Projektvorschläge für ein Forschungsprojekt zum Hamburger Bismarck-Denkmal im Nationalsozialismus einzureichen.
Der Maximilian Verlag sucht ab sofort eine*n Werkstudent*in Vertrieb & Marketing (w/m/d) in Teilzeit mit 15 Wochenstunden.
Splus – Studierende stärken Schüler*innen sucht ab 1. Mai 2026 eine Projektassistenz Digitalisierung/Social Media (w/m/d) in Teilzeit mit 7,5 Wochenstunden – auf Minijob-Basis.
CULT PROMOTION sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Organisationsassistenz Mediaservice (w/m/d) in Teilzeit mit 20–25 Wochenstunden.
„Vorhang auf für das BunkerKino!“: Im KEBAP (KulturEnergieBunkerAltonaProjekt) werden Kurzfilme mit einer Länge von maximal zehn Minuten gezeigt – über den Ausgang des Abends entscheidet das Publikum.
Die Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte setzt sich für die Förderung von Erziehung und Bildung im Sinne des demokratischen Staatswesens ein. Im Fokus stehen der Schutz verfassungsmäßig garantierter Grundrechte, die Stärkung der Gleichberechtigung sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Die Stiftung Kulturpalast Hamburg sucht ab sofort eine*n Facility Manager*in / Gebäudetechniker*in / Hausmeister*in (w/m/d) in Teilzeit mit 30 Wochenstunden.
Das Institut für Diversity Management, Medien & Tools GmbH widmet sich in der Veranstaltung den Systemen der Ungleichheit und wie deren Verständnis für wirksames Male Allyship im Unternehmen genutzt werden kann.
Mit dem Steueränderungsgesetz 2025 gelten seit dem 1. Januar 2026 neue Regelungen für gemeinnützige Organisationen. Ziel des Gesetzgebers ist es, Stiftungen und Vereinen mehr Flexibilität einzuräumen, bürokratische Hürden abzubauen und das Engagement der ehrenamtlich Tätigen stärker anzuerkennen. Ein Fachartikel von Haus des Stiftens gibt einen kompakten Überblick zum Thema.
Jedes Jahr begrüßt Bramfeld den Frühling mit dem traditionellen Osterfeuer. Auch in diesem Jahr tun sich Brakula und Freiwillige Feuerwehr Bramfeld für den nachbarschaftlichen Frühlingsgruß zusammen.
Das Mentoring-Programm der Rudolf-Augstein-Stiftung setzt bei dem Gender Pay Gap von 25 Prozent in den freien künstlerischen Berufen an und richtet sich an Künstler*innen aller Sparten an entscheidenden Wendepunkten ihrer Karriere.