Allzeitorte Webtalk „Dritte Orte: Begegnung ermöglichen, Räume schaffen“ am 17. Juni 2026
Im Rahmen des Förderprogramms Allzeitorte lädt der Bundesverband Soziokultur zu einer Webtalk-Reihe zu Themen der Demokratiestärkung ein.
Im Rahmen des Förderprogramms Allzeitorte lädt der Bundesverband Soziokultur zu einer Webtalk-Reihe zu Themen der Demokratiestärkung ein.
Die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt (LASSA) e.V. hat gemeinsam mit zahlreichen Kulturinstitutionen des Landes eine Erklärung veröffentlicht. Anlass ist die Ankündigung der AfD Sachsen-Anhalt, im Falle einer Regierungsbeteiligung eine „patriotische Wende“ in der Kulturpolitik einzuleiten. Die Unterzeichnenden warnen vor einer ideologischen Vereinnahmung von Kunst, Erinnerung und kultureller Bildung.
Bundesfamilienministerin Karin Prien will das Förderprogramm „Demokratie leben!“ umbauen und bringt auch bereits zugesagte Förderungen auf einen erneuten Prüfstand. Unter der Überschrift „Expertise der Demokratieförderung bewahren statt Einknicken vor Desinformation gegen Zivilgesellschaft“ haben mehr als tausend Engagierte einen Offenen Brief an Prien unterzeichnet, der vergangene Woche an die Ministerin versendet wurde. Zu den Unterzeichnenden gehört
Das Programm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ des Bundesverbandes Soziokultur und der Robert Bosch Stiftung zeigt, wie gemeinsames Handeln vor Ort gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann.
Seit Sommer 2025 führt STADTKULTUR HAMBURG gemeinsam mit Mitgliedseinrichtungen das Projekt „Ökologische Standards für die Hamburger Stadtteilkultur“ (ÖkoStaS) durch. In dessen Rahmen hat Franziska Mohaupt vom Bundesverband Soziokultur den Hamburger Landesverband besucht, um in einem Mitglieder-Workshop Methoden der Organisationsentwicklung und des Change-Managements vorzustellen.
Dritte Orte der Soziokultur stehen für offene, zugängliche Orte der kulturellen Praxis, Begegnung und des Austauschs. Sie sind lokal verankert und entwickeln sich im Austausch mit den Menschen vor Ort. Im kommenden Webtalk des Bundesverbandes für Soziokultur stehen sie im Mittelpunkt.
Beim APPLAUS-Award 2025 wurden 19 Mitgliedszentren des Bundesverbands Soziokultur für ihre Arbeit im Bereich Livemusik ausgezeichnet – von kleinen Spielstätten über beste Livemusikprogramme bis hin zur Kategorie Nachhaltigkeit.
Mitte September 2025 luden die Robert Bosch Stiftung und der Bundesverband Soziokultur zu „Treffpunkt Allzeitorte – Die (Un)Konferenz“ ein. In einem ungewöhnlichen Setting aus imaginären Stadtstationen – einem Schwimmbad, einem Supermarkt, einer Kneipe und einem Baumarkt – und Repräsentationen der zehn Allzeitorte, wurden die Räume der Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit 99 Teilnehmer*innen aus ganz
Mit dem neuen Dashboard Soziokultur macht der Bundesverband Soziokultur umfassende Daten zur Arbeit, Verteilung, Struktur und Nutzung soziokultureller Einrichtungen öffentlich zugänglich.
Der Bundesverband Soziokultur hat Ökologische Standards für die Soziokultur veröffentlicht, die spartenübergreifenden soziokulturellen Einrichtungen als Orientierungsrahmen und Praxishilfe für ressourcenschonendes Handeln dienen können. Sie sind auch für andere Kultureinrichtungen relevant.
Seit mehr als 50 Jahren spielt die Soziokultur eine zentrale Rolle in der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Durch die Arbeit ihrer Einrichtungen und Initiativen fördert sie gesellschaftlichen Zusammenhalt und Partizipation, ermöglicht Dialog und macht Kultur sowie kulturelle Bildung in allen Kunstsparten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.
Am 8. November 2024 feierte die Soziokultur ihren 50. Geburtstag in der Wuppertaler börse mit über 250 Teilnehmer*innen aus dem gesamten Bundesgebiet. Unter dem Motto „Das große Einmaleins der Soziokultur“ bot die Veranstaltung einen Tag voller Workshops, Diskussionen und Feierlichkeiten, organisiert gemeinsam mit dem Bundesverband Soziokultur, der ebenfalls ein Jubiläum beging.
Wo Demokratie lebendig wird, sind Allzeitorte Orte, an denen jede*r etwas bewegen kann. Allzeitorte ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung und des Bundesverband Soziokultur.
Anlässlich des 50. Geburtstags der börse Wuppertal und des 45-jährigen Bestehens des Bundesverband Soziokultur laden beide ein zum „Großen Einmaleins der Soziokultur“ am 8. November 2024 in der börse Wuppertal zu zu Fachtag, Podiumsdiskussion und Gala.
Staatsministerin Claudia Roth, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, plant offenbar – trotz einer geplanten Erhöhung des eigenen Haushaltes – drastische Kürzungen bei der Förderung der freien Kulturszene: Zusammen mit den Bundeskulturfonds und den internationalen Produktionshäusern muss auch der Bundesverband Soziokultur mit spürbaren Einschnitten rechnen.
Der Bundesverband Soziokultur gibt zu den geplanten Kürzungen bei der Soziokultur und der freien Kulturszene im Haushaltsentwurf 2025 der Bundesregierung eine Stellungnahme heraus: Durch die geplanten Kürzung wird die gesellschaftlich engagierte freie Kulturszene geschwächte angesichts großer politischer Herausforderungen.
Mit einem Fachtag, einer kulturpolitischen Diskussion und einer Gala zu 50 Jahren Soziokultur soll der gemeinsame Geburtstag (50 Jahre „die börse“, 45 Jahre Bundesverband) am 8. November 2024 gefeiert werden.
Zehn Projekte aus ganz Deutschland erhalten Förderung im Programm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“. Bundesverband Soziokultur und Robert Bosch Stiftung unterstützen damit neue Formate der Demokratiearbeit an Alltags- oder Freizeitorten.
Die LiveMusikKommission e.V. lehnt den Referenten-Entwurf zur Änderung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm entschieden ab. Für bestehende Clubs und Livemusikspielstätten sieht dieser Entwurf bislang keinerlei substantiellen Verbesserungen vor und entspricht damit auch nicht den Zielsetzungen im Koalitionsvertrag.
Unter dem Motto „Wir leben Demokratie“ hat der Bundesverband Soziokultur bundesweit eine Kampagne zur Demokratiestärkung gestartet. Soziokulturelle Einrichtungen und Initiativen sind einladen, in der Kampagne sichtbar zu machen, wie in den Zentren, im Alltag, als Einzelpersonen, als Verein oder Initiative demokratische Werte gelebt werden. STADTKULTUR ist bei der Kampagne dabei.