Behörde für Kultur und Medien (BKM)

Neue Clubnutzung für Oberhafenquartier

Die vielfältige kulturelle Nutzung des Oberhafens in der HafenCity wird um einen neuen Musikclub reicher: In einem Interessensbekundungsverfahren für neue Mietflächen setzte sich der Club „glimmer“ durch. Die Sanierung der Flächen hat bereits begonnen.

Musikstadtfonds 2026 stärkt die Freie Musikszene mit 990.000 Euro

Mit dem Musikstadtfonds 2026 vergibt die Behörde für Kultur und Medien im kommenden Jahr insgesamt 990.000 Euro an 42 Projekte der Freien Hamburger Musikszene und folgt damit der Empfehlung einer Jury. Musiker*innen, Ensembles und musikalische Gruppen aus unterschiedlichen Genres können dadurch ihre Projekte im nächsten Jahr verwirklichen.

Das Förderprogramm INTRO startet für 2025/26

Seit 2019 fördert das Programm INTRO der Behörde für Kultur und Medien internationale Künstler*innen in Hamburg, die ihre Heimatländer verlassen mussten. Das Programm unterstützt sie dabei, in Kooperation mit einer Hamburger Kultureinrichtung eigene Projekte umzusetzen und bietet darüber hinaus ein umfassendes Weiter- und Fortbildungsprogramm an.

Interview mit Brosda zur neuen Gehaltsstruktur in der Stadtteilkultur

Mit der neuen Gehaltsstruktur für Beschäftigte in der Soziokultur setzt Hamburg ein starkes kulturpolitisches Signal – für Wertschätzung, Fairness und Zukunftsfähigkeit im Kulturbereich. In der Rubrik „3 Fragen an…“ des Newsletters „Kurzer Dienstweg“ der Behörde für Kultur und Medien gibt Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda einen Einblick in die Bedeutung dieses richtungsweisenden Vorhabens. Im Gespräch

Fair Pay: Neue Gehaltsstruktur für Stadtteilkulturzentren, Geschichtswerkstätten und Bürgerhäuser

Hamburg macht einen weiteren wichtigen Schritt für bessere Arbeitsbedingungen in der Soziokultur: Bisher erhält ein Großteil der Mitarbeitenden in Stadtteilkulturzentren, Geschichtswerkstätten und Bürgerhäusern deutlich niedrigere Gehälter als Personen in vergleichbaren Positionen in anderen Organisationen. Zudem ist die Vergütung oft nicht einheitlich. Um die Arbeitsbedingungen in diesem für die Stadt so wichtigen Bereich zu verbessern, haben

Nach oben scrollen