Leitung Kommunikation beim Theater Lüneburg gesucht (Bewerbung bis 15.2.2026)
Das Theater Lüneburg sucht zum 1. August 2026 eine Leitung Kommunikation (m/w/d) in Vollzeit.
Das Theater Lüneburg sucht zum 1. August 2026 eine Leitung Kommunikation (m/w/d) in Vollzeit.
Rechtssichere Kommunikation mit Foto, Video und Audio ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kulturbetrieben unverzichtbar. In der siebenteiligen Workshopreihe „Rechtsicher in der multimedialen Kommunikation“ von Visuell Kommunizieren wird ein kompakter Einstieg ins Thema vermittelt.
Ein Meilenstein für unsere Fachkommunikation: Über 4.000 Kulturakteur*innen aus Hamburg und darüber hinaus haben eines oder mehrere Fachinfo-Abonnements von STADTKULTUR HAMBURG gewählt – und erhalten damit regelmäßig aktuelle Informationen zu Förderprogrammen, Kulturjobs, Entwicklungen und Debatten rund um die Stadtteilkultur und ihre Zukunftsthemen.
Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet auch für den gemeinnützigen Sektor spannende Möglichkeiten – von der Automatisierung administrativer Abläufe über die Optimierung der Kommunikation bis hin zu effektiverem Fundraising. Das Haus des Stiftens bietet mit der Webinar-Reihe „KI verein(t)“ praxisnahe Unterstützung, um diese Potenziale gezielt zu nutzen.
Viele Einrichtungen der Kultur- und Bildungsarbeit stehen in einem besonderen Verhältnis zur gesamten Gesellschaft. Diese Beziehung spiegelt sich in Schlagworten wie „Diversität“, „Inklusion“ oder einem „für Alle“ wider.
Ein gut durchdachtes Kommunikationskonzept ist unverzichtbar, um zur richtigen Zeit die passenden Kanäle zu bespielen. Es gehört zu einem guten Projektvorhaben genauso dazu, wie ein gutes Projektmanagement.
Erst wer, dann wie und was. Bevor ihr entscheidet, was ihr kommuniziert, muss klar sein, wen ihr erreichen wollt.
Vierter Nachschlag zum Ratschlag: Der Vortrag von Jannes Vahl, Geschäftsführer von fair narrative, zum Planen sozialer Kampagnen. STADTKULTUR veröffentlicht die Dokumentation der Beiträge zum Ratschlag „SUPERKRAFT SOZIOKULTUR“ über den Dezember vorab in den Fachinfos.
Newsletter werden im Kulturbetrieb immer noch unterschätzt, obwohl gerade die aktuelle Situation zeigt, wie wertvoll sie sein können: Kaum ein anderes digitales Medium erreicht Besucher*innen so direkt und individuell.