Projektförderung der Rusch-Stiftung: Kultur für Berlin und Hamburg (laufend)
Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit einem Betrag von bis zu 7.500 Euro. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden.
Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit einem Betrag von bis zu 7.500 Euro. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden.
Eine Podiumsdiskussion und eine besondere Live-Theaterübertragung aus der Ukraine schlagen im LICHTHOF Theater eine immersive Kulturbrücke.
Das Theater Lüneburg sucht zum 1. August 2026 eine Leitung Kommunikation (m/w/d) in Vollzeit.
Die Behörde für Kultur und Medien sucht ab April 2026 eine*n Studentische*n Mitarbeiter*in (w/m/d) in Teilzeit mit 15 bis 20 Wochenstunden – befristet für zwei Jahre.
Ernst Deutsch Theater, Ohnsorg Theater und LICHTHOF Theater gewinnen gemeinsam den Preis für Privattheater und Freie Gruppen – für eine stadtteilübergreifende Theater-Erfahrung.
1932: Die Weimarer Republik steht kurz vor dem Kollabieren. In Berlin bangen Künstler*innen um ihre Freiheit. Im Goldbekhaus zeigt ein besonderes Theaterstück die Situation in der Silvesternacht vor dem schicksalhaften Jahr 1933.
„Sein oder Nichtsein …“ – für den Alles wird schön e.V. gibt Hamlet ein besonderes Gastspiel – vor reduzierter Kulisse, ohne Regie, aber mit vollem Einsatz.
OFF THE RADAR steht 2025 für ein dezentral organisiertes Festival für „Music and Art“ – vielfältig, experimentell und mitten im Stadtraum verankert.
Mit dem AUSSICHT Festival eröffnet das monsun.theater die neue Spielzeit. Unter dem diesjährigen Motto „Von vorne und weiter“ werden erneut künstlerische Positionen mit und ohne Behinderung zusammengebracht.
Die Elisabeth-Kleber-Stiftung fördert Projekte aus den Bereichen Kinder- und Jugend, interkulturelle Begegnung und Senioren. Die Stiftung ist überwiegend auf das Stadtgebiet Hamburg beschränkt.
Das Bergedorfer Improvisationstheater ANNE BILLE ist voll in der Pubertät. Es wird 15 Jahre alt – und will selbstverständlich feiern. Zusammen mit Kolleg*innen befreundeter Improgruppen präsentieren die Spieler*innen ein einzigartiges Spontanprogramm.
Nach der Feder von Steffen Vogel präsentiert Theater Mimus am 26. April 2025 eine rasante Komödie, in der eine Pointe die nächste jagt und beim Versuch den Überblick zu behalten kein Auge trocken bleibt. Mord, Liebe und eine ordentliche Portion schwarzer Humor versprechen einen unvergesslichen Abend.
In zwei temporeichen Stunden erzählen Robin Haug und Laszlo Quast das Geschehen der Französischen Revolution nach und beleuchten währenddessen die Sklaverei in der Karibik, die politischen Intrigen in Versailles, den erschreckenden Speiseplan in der Bastille.
Im Goldbekhaus beginnt ab 22. Januar 2025 ein besonderes Theaterprojekt: Im Rahmen der Woche des Gedenkens taucht „STOPP! X – Deine Kunst ist verboten.“ in die Zeit der zerstörerischen und verachtenden NS-Kulturpolitik ein. Es werden noch Mitspieler*innen gesucht.
Nicht nur der Auftakt der neuen Spielzeit wird bei der diesjährigen Theaternacht Hamburg gefeiert, sondern auch die Theaternacht selbst. Denn seit nun 20 Jahren starten die Mitglieder des Hamburger Theater e.V. jährlich mit dieser Veranstaltung gemeinsam in die neue Saison.
Im Sasel-Haus wird am 27. Juli 2024 für alle ab vier Jahren ein Hund-Katz-Küken-Musical gezeigt, das vom Figurentheater Wolkenschieber inszeniert wurde.
Die MINOTAUROS KOMPANIE feiert am 6. Juli 2024 von 15 bis 22 Uhr in der WIESE eG ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit seinem Bestehen ist das Theaterensemble eine feste Größe in der inklusiven Theaterlandschaft der Stadt Hamburg und auch über ihre Grenzen hinaus.
Das Stadtteiltheaterprojekt „Die Gött*innen sind im Imbiss“ der GWA St. Pauli e.V. in Kooperation mit dem ABC Bildungszentrum feiert am 1. Juni 2024 Premiere.
Die „Steife Brise“ kommt nach Meiendorf und zeigt die besten Tricks und Kniffe für die Bühne in Form eines eintägigen Crashkurses. Es gibt noch freie Plätze.
Die ASSITEJ Deutschland ist mit dem Förderprojekt „Wege ins Theater“ einer der 27 Programmpartner*innen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. „Wege ins Theater“ fördert in vier verschiedenen Formaten Theaterprojekte für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren, die in sozialen, finanziellen oder bildungsbezogenen Risikolagen aufwachsen.