Die Arbeit im Homeoffice führte Brakula-Mitarbeiter Konstantin Ulmer zu einer wichtigen Erkenntnis: Sein Job ist systemrelevant. STADTKULTUR HAMBURG startet mit diesem Artikel seine neue Artikelreihe „Stadtteilkultur OUT-OF-OFFICE“ im stadtkultur magazin, in der Akteure der Hamburger Stadtteilkultur berichten, was sie bewegt, was sie lernen, hoffen, planen und wie sie über die Runden kommen.

Konstantin Ulmer im Homeoffice, Foto: Jana von Elling

Einer meiner weltweiten Lieblingsorte ist der Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer. Das Bett ist ebenso nah wie die Espressomaschine, berufliche Kontakte ebenso nah wie private und wenn ich mich umdrehe, schaue ich auf rund 2000 Bücher. Ich kann hier um 5 Uhr sitzen, um 23 Uhr, einfach immer, wenn ich Lust hab. One might say: My Homeoffice is my Castle.

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Auf: www.stadtkulturmagazin.de


Stadtteilkultur OUT-OF-OFFICE

Die Coronakrise verändert radikal die Arbeit der Hamburger Stadtteilkultur, ihre finanziellen Grundlagen und ihre Zukunftsperspektiven. Die Stadtteilkultur arbeitet meist nicht mehr in ihren Büros, die Kultur kommt auch von zuhause für zuhause, alle sind irgendwo allein in Küchen, privaten Arbeitszimmern, an provisorischen Schreibtischen: Die Hamburger Stadtteilkultur ist OUT-OF-OFFICE.

Der Dachverband STADTKULTUR HAMBURG hat daher beschlossen, eine Serie zu starten, in der Akteure der Hamburger Stadtteilkultur aufschreiben, was sie derzeit bewegt, was sie lernen, was sie hoffen, was sie planen, wie sie sich neu strukturieren und wie sie über die Runden kommen.

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