Mit dem Lockdown zur Bekämpfung des Coronavirus ist eine Nachrichtenflut einhergegangen, die schwindelig machte. Das stadtkultur magazin hat sich die Abfolge der Maßnahmen für seine Serie „OUT-OF-OFFICE“ noch einmal angeschaut und wirft einen Blick zurück – in Ruhe.

12. März 2020: Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz untersagt Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. STADTKULTUR HAMBURG verlagert seine Arbeit ins Homeoffice – wie viele andere Einrichtungen in den nächsten Tagen auch: OUT-OF-OFFICE.

15. März: Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz untersagt öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltun­gen sowie Versammlungen unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden. Unter anderem Kultureinrichtungen dürfen
für den Publikumsverkehr nicht mehr geöffnet werden.

16. März: Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz schließt den ­Einzelhandel mit Ausnahme von unter anderem Lebensmittelgeschäften, ­Apotheken, Poststellen und Tankstellen. Spielplätze werden geschlossen, Gottesdienste werden untersagt. Die Ferien enden, aber Schulunterricht findet nicht statt: LOCKDOWN.

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