Stadtteilkultur MIT ABSTAND: Kunstklinik – Sie sind wieder da

Die Einrichtungen der Hamburger Stadtteilkultur machen trotz der Corona-Einschränkungen Angebote – so gut es geht. Aber wie gut geht es? Der komplette Kulturbereich leidet, aber am meisten leiden selbständige Musiker*innen und Künstler*innen. Klaus Kolb von der Kunstklinik Eppendorf berichtet beispielhaft von zwei Projekten, bei denen Verdienstmöglichen erhalten und Kulturschaffende gestützt werden.

Singen auf der Tribüne, Foto: älter & besser e.V.

Inka Neus hat Gesang studiert und sie hat in den letzten zwei Jahren in der Eppendorfer Kunstklinik und in anderen Stadtteilkulturzentren Chöre für ältere Menschen aufgebaut. Sie hat den Chorverein „älter & besser“ gegründet und sich damit eine Berufsperspektive geschaffen.

Nach dem Lockdown sah es besonders für Chöre düster aus. Aber Inka ist eine Person, die sich dadurch erst richtig zu kreativen Lösungsfindungen angespornt fühlt – zum Glück für ihre vielen Sänger*innen. Die können seit kurzem wieder in voller Chorstärke proben, und zwar auf der Tribüne des Fußballstadions des SC Victoria.

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Auf: www.stadtkulturmagazin.de

Das aktuelle stadtkultur magazin Nr. 52 knüpft mit „Stadtteilkultur MIT ABSTAND“ an die letzte Ausgabe „Stadtteilkultur OUT-OF-OFFICE“ an, in der es um den Umgang der Stadtteilkultur mit dem Lockdown ging. Die Artikel dieser Ausgabe werden fortlaufend in den nächsten Wochen in den Fachinfos von STADTKULTUR und auf stadtkulturmagazin.de veröffentlicht. Ende September erscheinen die Artikel dann gesammelt in der gedruckten Ausgabe des stadtkultur magazins Nr. 52.

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