Chorlandschaft in der Coronakrise: Jede*r singt für sich allein

Ob als Senioren-, Universitäts-, Gewerkschafts-, Kammer-, Rundfunk-, Volks- oder Schulchor: Chöre sind nicht mehr aus der deutschen Kulturlandschaft wegzudenken. Umso bedauerlicher ist daher der aktuelle Stillstand des kompletten Chorlebens. Die Autorin Irini Karamitrou schreibt in einem Beitrag auf Kulturmanagement.net über Chöre während der Pandemie.

Die Chöre haben es seit März 2020 nicht leicht: Die Ansteckungsgefahr des Coronavirus durch den Ausstoß und Zirkulation der Aerosole während des Singens wurde von Beginn der Pandemie an als sehr hoch eingestuft. Wie es den Chören seit dem ersten Lockdown ergangen ist, welche experimentellen Formate sie für sich entdeckt haben und wie es nun weitergehen soll, lässt sich in einem Bericht des Kulturmanagement Network nachlesen.

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Auf: www.kulturmanagement.net