HausDrei: „Know Your Kraut“ am 11. Mai 2026
Essbare Kräuter lassen sich auch in der Stadt finden. Das HausDrei bietet am 11. Mai zusammen mit Waldgang wieder einen seiner Stadtteilrundgänge zu wilden Stadtkräutern an.
Essbare Kräuter lassen sich auch in der Stadt finden. Das HausDrei bietet am 11. Mai zusammen mit Waldgang wieder einen seiner Stadtteilrundgänge zu wilden Stadtkräutern an.
Mit dem APPLAUS-Programmpreis ehrt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen der Popularmusik und Jazz.
Das „Green Events Schaufenster” des Netzwerk Green Events stellt gute Praktiken und innovative Ansätze vor und ist Austauschplattform für die gemeinsame Bearbeitung existenter Herausforderungen.
Menschen mit Behinderungen fehlen vor dem Besuch einer Kulturveranstaltung oft verlässliche Informationen zur Barrierefreiheit vor Ort – von baulichen Gegebenheiten bis zu Angeboten wie Audiodeskription oder Leichter Sprache. Die Plattform kulturperlen.hamburg schafft hier Abhilfe.
Das Theater Lüneburg sucht zum 15. August 2026 eine Leitung Theaterkasse (m/w/d) in Teilzeit mit 32 Wochenstunden.
Das Team von Elbphilharmonie und Laeiszhalle sucht eine*n Musikpädagog*in (m/w/d) in Teilzeit mit 28 Wochenstunden – befristet bis 28. Februar 2028
Mit seiner neuen Wechselausstellung begleitet das Urbaneo den 11. Hamburger Architektur Sommer 2026. Dabei geht es weniger ums Anschauen, als ums mitdenken, um- und weiterbauen.
Der Elbkulturfonds verfolgt das Ziel, die freie Szene in Hamburg zu stärken. Aus den eingereichten Anträgen werden Projekte von hoher inhaltlicher und künstlerischer Qualität in Konzeption und Umsetzung ausgewählt.
In diesem praxisorientierten Aufbaukurs des Haus des Stiftens werden Excel-Kenntnisse vertieft und vermittelt, wie man komplexe Formeln, Auswertungen und Diagramme effizient einsetzt.
Das Green Culture Festival 2026 verbindet Debatte, Praxis, kurze Impulse und gezielte Vernetzung. In Panels, Workshops, Vorträgen und austauschorientierten Formaten kommen Perspektiven aus Kultur, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Praxis zusammen.
Der Kunstverein in Hamburg sucht zum 1. August 2026 eine*n Assistenzkurator*in in Vollzeit – zunächst befristet auf 3 Jahre.
Der AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht eine*n Programmkoordinator*in Schwerpunkt Begleitung Schüler*innenprogramme (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit.
Die Ausstellung der iranischen Künstlerin Terhmeh Yaghoubi in der Kunstklinik besteht aus mehreren miteinander verbundenen Serien. Sie hinterfragt den Zustand der Identität auf individueller, kollektiver und biologischer Ebene. Dabei wird Identität als fließende und instabile Struktur verstanden, die ständig einer Neudefinition unterliegt.
Kleinere und mittlere Musikclubs sind aufgrund geringerer Umsatzrendite nicht immer in der Lage, ihren Investitionsbedarf aus eigener finanzieller Kraft zu decken. Das Förderprogramm „PlugIn“ soll hier ansetzen und die Verbesserung ihrer technischen Ausstattung in unterschiedlichen Bereichen unterstützen.
EUCREA lädt zur digitalen ARTplus-Infoveranstaltung ein. Das Event richtet sich an Vertreter*innen von Institutionen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft.
Ja, es ist Hafengeburtstag, aber das Asphaltsprenger ist trotzdem die erste Wahl für alle, die ein entspanntes und inspirierendes Open-Air-Fest feiern wollen. Es ist umsonst und draußen, für Jung und Alt und alle, die Lust haben, Hamburgs Stadtnatur neu zu entdecken.
Das Kunsthaus Hamburg sucht ab 15. Juli 2026 eine*n Werkstudent*in Presse & Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) in Teilzeit mit 16 Wochenstunden.
Der AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht ab 1. Juni 2026 eine*n Programmkoordinator*in Gastschüler*innenaufnahme (m/w/d) in Teilzeit mit 30 Wochenstunden als Elternzeitvertretung.
Mit dem näher rückenden Festival wächst die Vorfreude – und zugleich der Einsatz für den Erhalt der altonale. Die Crowdfunding-Kampagne läuft weiter, parallel entstehen in der Stadt solidarische Initiativen, unter anderem ein Soli Pop-Up Event.
Clubs nachhaltiger aufstellen, innovative betriebsökologische Maßnahmen umsetzen oder eine Vision für die Zukunft entwickeln? Genau darum geht es beim Future Fonds 2.0. Der Fonds unterstützt Musikspielstätten und Veranstalter*innen in Hamburg, die aktiv zur ökologischen Transformation der Livemusikszene beitragen möchten.