Werkstudent*in beim Kunsthaus Hamburg gesucht (Bewerbung bis 24.5.2026)
Das Kunsthaus Hamburg sucht ab 15. Juli 2026 eine*n Werkstudent*in Presse & Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) in Teilzeit mit 16 Wochenstunden.
Das Kunsthaus Hamburg sucht ab 15. Juli 2026 eine*n Werkstudent*in Presse & Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) in Teilzeit mit 16 Wochenstunden.
Der AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht ab 1. Juni 2026 eine*n Programmkoordinator*in Gastschüler*innenaufnahme (m/w/d) in Teilzeit mit 30 Wochenstunden als Elternzeitvertretung.
Mit dem näher rückenden Festival wächst die Vorfreude – und zugleich der Einsatz für den Erhalt der altonale. Die Crowdfunding-Kampagne läuft weiter, parallel entstehen in der Stadt solidarische Initiativen, unter anderem ein Soli Pop-Up Event.
Clubs nachhaltiger aufstellen, innovative betriebsökologische Maßnahmen umsetzen oder eine Vision für die Zukunft entwickeln? Genau darum geht es beim Future Fonds 2.0. Der Fonds unterstützt Musikspielstätten und Veranstalter*innen in Hamburg, die aktiv zur ökologischen Transformation der Livemusikszene beitragen möchten.
Die Gestaltungskraft zivilgesellschaftlicher Organisationen spielt eine zentrale Rolle für erfolgreiche Transformationsprozesse. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt knüpft auch 2026 an diese Entwicklung an.
Am 28. April 2026 wurde in der Halle 424 im Oberhafen der 23. Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekt- und Programmarbeit verliehen. Passend dazu ist nun das stadtkultur magazin Nr. 72 erschienen – mit ausführlichen Beiträgen zu den Gewinner*innen und Finalist*innen, sowohl in der Printausgabe als auch online.
Vom 5. bis zum 29. Mai sind die Bücherhallen Hamburg mit der Ausstellung „Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert“ zu Gast in der Millerntorwache. Sie widmet sich dem Thema der Meinungsfreiheit und behandelt die Gefahr von Einflussnahme auf Bibliotheken – während der NS-Zeit und heute.
Der Paul-Abraham-Preis soll an den Komponisten Paul Abraham und sein musikalisches Œuvre als einer der wichtigsten Operettenkomponisten erinnern. Der Preis ist als Auszeichnung und Förderung für Musikautor*innen im Bereich des populären Musiktheaters gedacht.
Am 28. April 2026 wurde der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS zum 23. Mal verliehen. Ausgezeichnet wurde das Jenfelder Erinnerungskultur-Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International – es erhielt den größten Preis der Hamburger Stadtteilkultur. Der Publikumspreis ging an den Audio-Walk „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg. Die Bilder unseres Fotografen Miguel Ferraz Araujo geben schöne Einblicke
Das Allee Theater sucht für die Spielzeit 2026/2027 Regiehospitant*innen (m/w/d) für einen Zeitraum von fünf Wochen.
Das K3 – Zentrum für Choreographie sucht zum 1. August 2026 eine*n Projektkoordinator*in (w/m/d) für die Bereiche Tanzvermittlung und/oder Tanzakademie in Vollzeit.
Vom 12. bis 17. Mai 2026 findet in Hamburg das erste BeaTogether statt – im Goldbekhaus gibt es eine Woche voller Workshops, Shows und Austausch.
Mit dem stipendienartigen Programm INTRO unterstützt die Behörde für Kultur und Medien schutzsuchende Künstler*innen, weiterhin künstlerisch produktiv zu sein. Eine bis zu zwölfmonatige Förderung der Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen oder freien Gruppen soll dazu beitragen, neue Perspektiven zu erschließen.
Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International erhielt in diesem Jahr den wichtigsten Preis für Hamburger Stadtteilkultur. Mit dem Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt. Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“.
Das Literaturhaus Hamburg sucht ab Juni 2026 sowie September 2026 jeweils eine*n Praktikant*in (w/m/d) im Bereich Programmkoordination, Kommunikation undVeranstaltungsdurchführung in Vollzeit für drei Monate. Auf: www.stadtkultur-hh.de
Kampnagel sucht zum 1. August 2026 eine*n Referent*in der Künstlerischen Leitung und der Kaufmännischen Geschäftsführung (m/w/d) in Vollzeit – zunächst befristet auf zwei Jahre. Auf: www.stadtkultur-hh.de
Tanzen verbindet: In der LOLA spielt dabei Individualität eine besonders große Rolle, denn bei der Tanzparty sind alle – mit oder ohne Behinderung – willkommen.
Die Tanzraumförderung ist eine einzigartige Gelegenheit für freie Tanzschaffende in Hamburg, ihre Arbeit am eigenen Körper und ihre künstlerische Forschung zu vertiefen. Im Rahmen der Förderung werden Tanzschaffenden Slots in Tanzstudios zur Verfügung gestellt, um ein regelmäßiges Training zu ermöglichen.
Zum 13. Mal veranstalten die Kulturpolitische Gesellschaft und die Bundeszentrale für politische Bildung den Kulturpolitischen Bundeskongress. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Open Calls konnten nun das Kongress-Programm und die Panelist*innen bekannt gegeben werden.
Spätestens wenn der Frühling den Tag der Arbeit einläutet, ist auch im Bramfeld Flohmarkt-Zeit. Das Brakula veranstaltet einen Kulturflohmarkt – andere Stadtteilakteur*innen liefern eine zusätzliche Überraschung.