Online-Seminar „Barrieren und Barriereabbau in der Kultur“ am 11. November 2026
Das Seminar des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen möchte informieren und praxisnahen Austausch zum Thema Inklusion und Barriereabbau bieten.
Das Seminar des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen möchte informieren und praxisnahen Austausch zum Thema Inklusion und Barriereabbau bieten.
Menschen mit Behinderungen fehlen vor dem Besuch einer Kulturveranstaltung oft verlässliche Informationen zur Barrierefreiheit vor Ort – von baulichen Gegebenheiten bis zu Angeboten wie Audiodeskription oder Leichter Sprache. Die Plattform kulturperlen.hamburg schafft hier Abhilfe.
Ein klares Ziel – und unendliche Möglichkeiten, es zu verfehlen. Wie das Thema „Digitale Barrierefreiheit“ auch ohne Fachkenntnisse umgesetzt werden kann, dazu hat Kultur B Digital einen Leitfaden veröffentlicht.
58 Konzerte an 17 Orten – das ist 48 Stunden Jenfeld. Im vierten Jahr lädt das kostenfreie Nachbarschaftsfestival zum musikalischen Erlebnis. Das Projekt des Netzwerk Musik aus Jenfeld und Salon International e.V. hat aber nicht nur Musik im Blick.
Seit Ende Juni gilt das sogenannte Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Was gemeinnützige Organisationen nun beachten müssen, das erklärt das Deutsche Stiftungszentrum.
Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) zum ersten Mal Akteur*innen der Privatwirtschaft dazu, bestimmte Produkte und Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Ein Artikel von kubia – dem Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur – erläutert, was das für Anbieter*innen von Kultur und Kultureller Bildung bedeutet. Wichtig: Kleinstunternehmen mit weniger als zehn
In der Sommersaison 2025 lädt das Goldbekhaus zu regelmäßigen Ausfahrten mit dem großformatigen Stand-Up-Paddling-Board „Manta“ ein. Das inklusive Freizeitangebot richtet sich an alle – unabhängig von Schwimm- und Paddel-Kenntnissen.
Die BNP Paribas Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die Projekte in den Bereichen Bildung, Solidarität, Persönlichkeitsentwicklung durch Kunst und Kultur sowie Umwelt- und Klimaschutz unterstützt.
„We Open up!“ ist ein offenes Vernetzungsformat für Akteur*innen der Hamburger Kinder- und Jugendkultur. Jeden letzten Mittwoch im Monat lädt die LAG Kinder- und Jugendkultur Hamburg von 11 bis 12 Uhr zu einen Online-Austausch über Barrierefreiheit und Inklusion ein.
Trotz der Vision Hilmar Hoffmanns, der für eine „Kultur für alle“ plädierte, ist eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an kulturellen Angeboten bis heute nicht flächendeckend umgesetzt worden. Sie stehen immer noch vor zahlreichen Hürden, wenn es darum geht, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder gar aktiv an der Gestaltung von Kunst und Kultur mitzuwirken.
„Eine Party für alle“ stellt das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit vor. Es ist ein Instrument für Kultureinrichtungen und Kulturprojekte, um Maßnahmen zur Barrierefreiheit schrittweise und strukturiert zu entwickeln, zu planen und umzusetzen.
Obwohl Barrierefreiheit zunehmend thematisiert und gefordert wird, ist in vielen Bereichen die Auseinandersetzung mit Zugängen und Barrieren offensichtlich noch nicht wirklich angekommen – so auch in der Kunst- und Kulturbranche.
Im Februar 2024 startet kubia mit „Basiswissen Barrierefreiheit“ eine neue Veranstaltungsreihe. Gemeinsam mit unterschiedlichen Gäst*innen geben die kubia-Mitarbeiterinnen Isabell Rosenberg und Annette Ziegert in insgesamt fünf Online-Veranstaltungen Tipps zur Analyse, Planung und Umsetzung von Barrierefreiheit in Kunst und Kultur.
Am Georgsplatz in Hamburg, direkt am Hauptbahnhof, bieten die Norddeutsche Hörbücherei e.V. und die Stiftung Centralbibliothek für Blinde Raum für barrierefreies Arbeiten an. Die Räume und Technik sind geeignet für Menschen mit Sehbehinderung und Erblindung.
Ein barrierearmer Veranstaltungsort ermöglicht Menschen Teilhabe und bildet somit einen wichtigen Grundbaustein für die Förderung inklusiver Events. Die meisten Veranstalter*innen können allerdings nicht von heute auf morgen in allen Bereichen Barrierefreiheit erreichen. Wichtige erste Schritte sind eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema und ein transparenter Umgang mit bestehenden Hürden. Green Events Hamburg hat dafür 10
In Kürze fällt der Startschuss für den wöchentlichen Kurs „Inkluvention – der Kreativkurs für Alle“ im Goldbekhaus. Inkluvention bietet über einen sechsmonatigen Zeitraum die Möglichkeit, sich gemeinsam in den verschiedensten Kunstformen auszuprobieren, Nachbar*innen kennenzulernen, kreativ zu sein und Spaß zu haben. Das Ganze schließt mit einer bunten Veranstaltungsreihe ab.
Die Aktion Mensch unterstützt inklusive Projekte, in denen Menschen mit und ohne Behinderung sich kreativ mit eigenen Ideen und Wünschen einbringen können. Für die inhaltliche und barrierefreie Ausgestaltung stellt sie bis zu 10.000 Euro Zuschuss pro Vorhaben bereit.
Gravierender Missstand in Metropolen: Bis zu 79 Prozent der Menschen stoßen dort auf Barrieren. Top-Barrieren sind versperrte Wege, schlechter Straßenbelag und schwierige Formulare. Die Aktion Mensch fordert deshalb mit ihrer aktuellen Inklusionskampagne #OrteFürAlle.
Bevor sich die Futur 2 NachhaltigkeitsTalks im Juli in die Sommerpause verabschieden, lädt das Netzwerk Green Events Hamburg zu einem weiteren spannenden Online-Vortrag ein. Das Thema in diesem Monat ist „Barrierefreiheit“.
Im Workshop im Freizeithaus Kirchdorf-Süd wird das Prinzip des Einfaches Layouts erörtet, damit Flyer, Briefe, Drucksachen und Artikel in den diversen Nachbarschaft besser verstanden werden. Die Inhalte des Workshops gibt es schon vorab als PDF-Broschüre.