Digitaler Lunchtalk „Veranstaltungen für alle planen“ am 21. April 2026
Wie können Veranstaltungen gestaltet werden, in denen sich möglichst viele Menschen beteiligt und sicher fühlen?
Wie können Veranstaltungen gestaltet werden, in denen sich möglichst viele Menschen beteiligt und sicher fühlen?
In diesem Online-Seminar der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt lernen die Teilnehmer*innen, wie digitale Barrierefreiheit in der Praxis gelingt.
In diesem Online-Seminar der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt erfahren die Teilnehmer*innen, wie digitale Barrieren auf Webseiten und in sozialen Medien entstehen – und vor allem wen sie betreffen.
Das PDF ist ein verbreitetes Format für digitale Inhalte. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer*innen, wie sie aus Word- oder PowerPoint-Dokumenten barrierefreie PDFs erstellen.
Kulturorganisationen haben immer häufiger den Wunsch inklusiver und diverser zu werden, jedoch nicht immer die Expertise, Barrieren abzubauen und Menschen mit Behinderung als gleichberechtigte Kulturschaffende und -nutzer*innen einzubeziehen. Externe Kompetenzen und Ressourcen sind nötig, um Zugänge im Kultursektor zu verbessern.
Was zeichnet eine gute Bildbeschreibung aus und warum ist sie wichtig? In diesem praxisorientierten Online-Workshop teilen zwei Mitarbeitende des Open-Up-Teams der LAG Kinder- und Jugendkultur ihr Wissen über inklusive Bildbeschreibungen.
Ein klares Ziel – und unendliche Möglichkeiten, es zu verfehlen. Wie das Thema „Digitale Barrierefreiheit“ auch ohne Fachkenntnisse umgesetzt werden kann, dazu hat Kultur B Digital einen Leitfaden veröffentlicht.
58 Konzerte an 17 Orten – das ist 48 Stunden Jenfeld. Im vierten Jahr lädt das kostenfreie Nachbarschaftsfestival zum musikalischen Erlebnis. Das Projekt des Netzwerk Musik aus Jenfeld und Salon International e.V. hat aber nicht nur Musik im Blick.
Seit Ende Juni gilt das sogenannte Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Was gemeinnützige Organisationen nun beachten müssen, das erklärt das Deutsche Stiftungszentrum.
Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) zum ersten Mal Akteur*innen der Privatwirtschaft dazu, bestimmte Produkte und Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Ein Artikel von kubia – dem Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur – erläutert, was das für Anbieter*innen von Kultur und Kultureller Bildung bedeutet. Wichtig: Kleinstunternehmen mit weniger als zehn
In der Sommersaison 2025 lädt das Goldbekhaus zu regelmäßigen Ausfahrten mit dem großformatigen Stand-Up-Paddling-Board „Manta“ ein. Das inklusive Freizeitangebot richtet sich an alle – unabhängig von Schwimm- und Paddel-Kenntnissen.
Die BNP Paribas Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die Projekte in den Bereichen Bildung, Solidarität, Persönlichkeitsentwicklung durch Kunst und Kultur sowie Umwelt- und Klimaschutz unterstützt.
Die Aktion Mensch möchte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag unterstützen, die Entwicklung ihrer Persönlichkeit stärken und ihnen die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
„We Open up!“ ist ein offenes Vernetzungsformat für Akteur*innen der Hamburger Kinder- und Jugendkultur. Jeden letzten Mittwoch im Monat lädt die LAG Kinder- und Jugendkultur Hamburg von 11 bis 12 Uhr zu einen Online-Austausch über Barrierefreiheit und Inklusion ein.
Alle Lebensbereiche sollen für Menschen mit und ohne Behinderung erreichbar, zugänglich und nutzbar sein. Die Angebote im Förderprogramm Barrierefreiheit für alle richten sich an Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.
Trotz der Vision Hilmar Hoffmanns, der für eine „Kultur für alle“ plädierte, ist eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an kulturellen Angeboten bis heute nicht flächendeckend umgesetzt worden. Sie stehen immer noch vor zahlreichen Hürden, wenn es darum geht, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder gar aktiv an der Gestaltung von Kunst und Kultur mitzuwirken.
„Eine Party für alle“ stellt das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit vor. Es ist ein Instrument für Kultureinrichtungen und Kulturprojekte, um Maßnahmen zur Barrierefreiheit schrittweise und strukturiert zu entwickeln, zu planen und umzusetzen.
Obwohl Barrierefreiheit zunehmend thematisiert und gefordert wird, ist in vielen Bereichen die Auseinandersetzung mit Zugängen und Barrieren offensichtlich noch nicht wirklich angekommen – so auch in der Kunst- und Kulturbranche.
Im Februar 2024 startet kubia mit „Basiswissen Barrierefreiheit“ eine neue Veranstaltungsreihe. Gemeinsam mit unterschiedlichen Gäst*innen geben die kubia-Mitarbeiterinnen Isabell Rosenberg und Annette Ziegert in insgesamt fünf Online-Veranstaltungen Tipps zur Analyse, Planung und Umsetzung von Barrierefreiheit in Kunst und Kultur.
Am Georgsplatz in Hamburg, direkt am Hauptbahnhof, bieten die Norddeutsche Hörbücherei e.V. und die Stiftung Centralbibliothek für Blinde Raum für barrierefreies Arbeiten an. Die Räume und Technik sind geeignet für Menschen mit Sehbehinderung und Erblindung.