Die Vorschriften zu erfüllen, das ist eine der Hürden bei der Wiedereröffnung der Einrichtungen. Lukulule wird seine Kurs- und Workshopteilnehmer*innen an einer eigens entwickelten Hygienestation vorbeilotsen, berichtet Lukulule-Projektmanagerin Gardy Stein.

Die Coronakrise verändert radikal die Arbeit der Hamburger Stadtteilkultur, ihre finanziellen Grundlagen und ihre Zukunftsperspektiven. In der Serie OUT-OF-OFFICE des Dachverbandes STADTKULTUR HAMBURG stellt Gardy Stein die neue mobile Hygienestation von Lukulule vor.

Die mobile Hygiene-Station, Foto: Setnetz

Lukulule stand – wie die ganze Welt – Mitte März vor der großen, nie dagewesenen Aufgabe, den Alltag komplett neu zu strukturieren. Unser Verein hat – der von Stadt und Staat verordneten Allgemeinverfügung entsprechend – natürlich alle Kurse und Workshops vor Ort eingestellt, aber dank unseres engagierten Teams und moderner Technik konnten wir viele Angebote online weiter laufenlassen.

Um ab Juni nun eine schrittweise Öffnung der Angebote auch vor Ort wieder zu ermöglichen, entwickelte der Verein ein Schutzkonzept, das die geltenden Vorschriften erfüllt. Das Herzstück unseres Konzepts sieht die Anschaffung einer „Hygienestation“ vor.

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