Offener Brief: „Kulturelle Bildung ermöglichen: Impfung und Öffnungsschritte“

In einem offenen Brief fordern sieben Hamburger Dachverbände die Berücksichtigung der Hamburger Kinder- und Jugendkultur bei kommenden Öffnungsschritten sowie bei der Impfberechtigung von Kursleiter*innen und freien Musik-, Theater-, Tanz- und Kunstpädagog*innen.

Sieben Hamburger Dachverbände aus dem Bereich der Kulturellen Bildung haben sich zusammengetan und mit einer eindringlichen Bitte an die Senatorin Dr. Melanie Leonhard von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und an den Senator der Behörde für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda gewandt, um Angebote der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche unter entsprechenden Auflagen endlich wieder zu ermöglichen. Unterzeichnet wurde das Schreiben von der LAG Kinder- und Jugendkultur, dem Landesmusikrat Hamburg, dem Mediennetz Hamburg, dem Deutschen Tonkünstlerverband Hamburg, dem Chorverband Hamburg, dem AMJ Landesverband Hamburg und STADTKULTUR HAMBURG.

Die gestiegene Impfquote gebe Anlass zur Hoffnung, dass in nicht allzu ferner Zukunft wieder erste Öffnungsschritte erfolgen könnten. Je länger die komplette Schließung dauere, desto größer sei die Gefahr, dass die damit verbundenen Wegbrüche möglicherweise unwiederbringlich sind. Die Verbände bitten in dem Schreiben deshalb u.a. darum, dass Kursleiter*innen in der Kinder- und Jugendkultur sowie freie Musik-, Theater-, Tanz- und Kunstpädagog*innen in die Impf-Prioritätsgruppe 3 aufgenommen werden.

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Auf: www.stadtkultur-hh.de

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