Dieses Jahr wird neben dem mit 10.000 Euro dotierten Stadtteilkulturpreis der Jury auch wieder der Publikumspreis der Stadtteilkultur vergeben. Über ein Voting im Internet erhält das Publikum die Möglichkeit abzustimmen, welche*r der zehn Finalist*innen des Hamburger Stadtteilkulturpreises ihm am besten gefällt. Der Publikumspreis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Die Abstimmung zum Publikumspreis startet in zwei Wochen: Ab dem 24. März stehen die diesjährigen Finalist*innen online auf der Webseite des Stadtteilkulturpreises zur Wahl:
- Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF! des altonale freundeskreis
- Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad vom Hajusom e.V.
- Das Hammer Sommerfestival der Stadtteilinitiative Hamm
- Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum von DINGE Fotokunst
- Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei vom Kulturhaus Süderelbe
- Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele von Atelier Freistil, Barner 16 und Minibar Moralia
- Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen vom bild+begegnung e.V.
- Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus von Leben mit Behinderung Hamburg
- Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld der Kulturagent*innen Hamburg
- Das Jenfelder Erinnerungskulturprojekt Wie wollen wir erinnern? vom Salon International
Gut drei Wochen lang – bis zum 14. April – können alle Interessierten abstimmen, welches Projekt oder Programm ihnen am besten gefällt. Die Finalist*innen haben in diesen drei Wochen Zeit, ihr Publikum für die Wahl zu mobilisieren. Das Ergebnis des Publikums-Votings wird auf der Preisverleihung am 28. April – zusammen mit dem Preis der Jury – bekannt gegeben.
Preisstifter*innen und Unterstützer*innen des Stadtteilkulturpreises

Preisstifter*innen des Hamburger Stadtteilkulturpreises sind die Hamburgische Kulturstiftung, die Gabriele Fink Stiftung, die Patriotische Gesellschaft von 1765 und die Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. unterstützt die Umsetzung. STADTKULTUR HAMBURG, der Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, ist als Experte und Szenekenner für Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs zuständig.
