Good Vodka unterstützt die Clubkultur
Nach fast dreijähriger Pandemie kommt langsam wieder Leben in Deutschlands Bars und Clubs. Mit einem neuen Getränkekonzept will ein Hamburger Start Up die Club-Szene finanziell unterstützen.
Nach fast dreijähriger Pandemie kommt langsam wieder Leben in Deutschlands Bars und Clubs. Mit einem neuen Getränkekonzept will ein Hamburger Start Up die Club-Szene finanziell unterstützen.
Der Club-Verband das Clubkombinat hat anlässlich des Haushaltsplan-Entwurfs 2023/2024 und den bedrohlichen Entwicklungen für die Live-Musikbranche durch das neue Infektionsschutzgesetz und explodierende Energiekosten eine Kampagne zur Rettung der Clubkultur gestartet und skizziert ein Sofortprogramm mit 10 Handlungspunkten.
Zum zweiten Mal im Sommer – zum zwölften Mal insgesamt: Das Clubkombinat Hamburg e.V. würdigt Hamburgs Livemusikszene in neun Kategorien. Nach einer pandemiebedingten kleineren Ausgabe vom Club Award fand die Award Show in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Gästen statt. Über einen der begehrten Preise freuten sich außerdem Rap for Refugees, die Astra Stube und
Am 31. Mai 2022 widmete sich der Kultur- und Medienausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft der Großen Anfrage zur Zukunft der Live-Kultur durch integrierte Stadtentwicklung. Die Antworten des Senats zu dieser Anfrage offenbaren aus vielerlei Sicht akute Handlungsbedarfe. Deshalb initiierte das Clubkombinat das Manifest #wirbrauchenräume, in dem der Hamburger Interessenverband den dringenden Bedarf an kulturellen Freiräumen thematisieren
Das Clubkombinat Hamburg freut sich darauf, den Club Award auch in diesem Jahr im Freien zu feiern. In gewohnter Manier will der Dachverband wieder mit allen Interessierten zusammen die hiesige Clubszene zelebrieren.
Am 23. März 2022 fanden sich sechszehn Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen in der Altonaer Hebebühne zusammen, um die Erstunterzeichnung des Code of Conduct „Zukunft feiern“ zu vollziehen. Damit ist in Hamburg der offizielle Startschuss des Nachhaltigkeitskonzepts für Clubs erfolgt, das über eine freiwillige Selbstverpflichtung darauf abzielt, effektive und sozialverträgliche Klimaschutzmaßnahmen im Veranstaltungsbetrieb umzusetzen.
Das Clubkombinat fordert vom Hamburger Senat, Anpassungen beim 2G-Optionsmodell vorzunehmen. Die aktuellen Vorgaben bei 2G sind noch keine echte Öffnungsperspektive, die den Musikclubs einen wirtschaftlich tragfähigen Geschäftsbetrieb ermöglicht.
Zum elften Mal verlieh das Clubkombinat mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien am gestrigen Mittwoch im Schrødingers am Schanzenpark den Club Award. Der Preis würdigt Musikclubs und Veranstalter*innen für herausragende Leistungen in Hamburgs Livemusikszene im zurückliegenden und aktuellen Jahr.
Seit Monaten ist in den Hamburger Clubs nicht mehr getanzt worden. Das wäre nun auf dem Papier zwar mittlerweile wieder möglich – doch nur unter zahlreichen Voraussetzungen. Die Branche fordert deshalb mehr als Lockerungen.
Seit März 2020 sind die Musikclubs nahezu durchgehend geschlossen. Doch hinter den Kulissen wird kreativ an dem Comeback und einer innovativen Zukunft gewerkelt. Unter dem Motto „Werde Clubretter*in mit Good Peppa!” startet das Clubkombinat mit einem Pfefferminzlikör den Erstling einer hoffnungsvollen Idee: Mit der clubeigenen Getränkemarke “Club Goods” geht ein neues Social Business an den
In der ersten Welle „S.O.S. I“ vom 14. bis Ende März verbuchte die Clubstiftung 126.000 Euro von 1.534 Spender*innen. Während der zweiten Welle „S.O.S. II“ im Monat April wurde die Kampagne auf ein Crowdfunding umgestellt. Auf dem neuen Unterkonto vom Clubkombinat gingen 48.000 Euro von 1.003 Supporter*innen ein.
Als die Corona-Pandemie Mitte März die Hamburger Clublandschaft abrupt stoppte, reagierten das Clubkombinat Hamburg und die Clubstiftung umgehend: Zur Rettung der notleidenden Live-Clubs und Veranstalter*innen wurde die Kampagne S.O.S. – Save Our Sounds ins Leben gerufen. Weitere Unterstützung gibt es nun von der Freien und Hansestadt Hamburg, die über die Behörde für Kultur und Medien
Seit nunmehr zwei Wochen sind Hamburgs Clubs wegen der Corona-Pandemie geschlossen, das kulturelle Leben liegt auf Eis. Zahlreiche Clubs und Veranstalter*innen, darunter Molotow, Uebel & Gefährlich, Hafenklang, Nochtspeicher, Astra Stube, Waagenbau, MS Stubnitz und Gängeviertel, sind schon jetzt unmittelbar von der Insolvenz bedroht. Um Hamburgs Clublandschaft zu retten, haben das Clubkombinat und die Clubstiftung letzte
Genau wie viele andere Branchen ist auch die Hamburger Club- und Veranstalterszene durch die Coronakrise akut in ihrer Existenz und Vielfalt bedroht. Insbesondere kleine und mittelständische Kulturbetriebe sind ein äußerst fragiles Gebilde und einem Biotop gleichzusetzen: Wenn es einmal tot ist, geht es in der Form unwiederbringlich verloren. Einigen Hamburger Clubs – darunter Molotow, Uebel
Zur Hamburger Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 wirbt das Clubkombinat Hamburg für die Aktion „Macht Euer Kreuz“, bei der verschiedene Musikspielstätten einen speziellen Einlass-Stempel benutzen. Ferner hat das Clubkombinat Wahlprüfsteine zu verschiedenen Themengebieten erstellt, die für den Verband aktuell von besonderer Bedeutung sind. In der Bürgerschaft vertretene Parteien haben ihre Stellungnahmen abgegeben.
Nochtspeicher / Nochtwache wird erstmals Musikclub des Jahres. Karsten Schölermann ist der 10. Ehrenpreisträger.
Im Juli 2019 existiert der Verein Clubkombinat Hamburg e. V. 15 Jahre und bildet somit nach der Berliner Clubcommission die zweitälteste Vereinigung von Musikspielstätten in Deutschland.
Die Vorstände von STADTKULTUR HAMBURG e.V. und Clubkombinat Hamburg e.V. haben die gegenseitige Mitgliedschaft der Verbände beschlossen. Erklärtes Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen den Institutionen zu intensivieren. Die Mitglieder beider Vereine – Musikclubs, soziokulturelle Zentren und Veranstalter – bilden einen festen Bestandteil der Kulturlandschaft Hamburgs und weisen zahlreiche Gemeinsamkeiten auf: