Musik-Bingo am 19. März 2026 in der Zinnschmelze
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden Plan International Deutschland e. V. und die Zinnschmelze zum Musik-Bingo in der Zinnschmelze ein.
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden Plan International Deutschland e. V. und die Zinnschmelze zum Musik-Bingo in der Zinnschmelze ein.
Die Ursula-Wandres-Stiftung fördert bundesweit gemeinnützige Projekte in den Bereichen Kunst, Kultur, Bildung und Soziales, die gesellschaftlichen Zusammenhalt, Teilhabe, Gleichstellung, Empowerment, Demokratieförderung, Integration oder interkulturelle Zusammenarbeit stärken.
Die Wahlen 2024/2025 zeigen einerseits breite Zustimmung zur Demokratie, zugleich bröckelt der Konsens in einigen Hamburger Stadtteilen. Daraus ergibt sich die Frage, wie widerstandsfähig die Demokratie ist und wie Verständigung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft gelingen kann.
Der Fonds „Auf Augenhöhe“ zeichnet sich durch ein sehr freilassendes Format aus. Deshalb verzichtet er bewusst auf enge Fristen, starre Förderkriterien sowie komplexe Formulare und eine umfassende Berichtspflicht.
Schrumpfende Budgets oder überbordende Bürokratie sind nicht nur in Deutschland ein Problem. Auch international begegnet die Soziokultur vielen Herausforderungen. Das dreijährige Erasmus-Projekt FULCRUM stellt nun erarbeitete Handlungsempfehlungen in einem Toolkit vor.
Die Förderung „Jugend hilft“ von CHILDREN unterstützt soziale, gesellschaftspolitische und ökologische Projekte. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit an einem deutschlandweiten Wettbewerb teilzunehmen, der Projekte von Kindern und Jugendlichen auszeichnet.
Die Webinar-Reihe bietet fünf Beispiele aus der Zivilgesellschaft: Expert*innen geben praxisnahe Einblicke, wie Zusammenhalt und Demokratie aktiv gestaltet werden können, statt nur zu reagieren. Sie teilen Erfahrungen und vermitteln konkrete Methoden für die eigene Arbeit vor Ort.
Schüler*innen der Jahrgänge 11–13 der Stadtteilschule Bramfeld haben sich im Kunstunterrich über mehrere Monate intensiv mit den Themen Diskriminierung, Vielfalt, Rassismus sowie den Werten eines respektvollen und toleranten Miteinanders auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird nun im Brakula ausgestellt.
Stadtteilkultur lebt vom Austausch und Miteinander. Damit beides nicht aus dem Blick gerät, finden in vielen Stadtteilen Stadtteilkonferenzen statt. Im Januar auch wieder im Kulturschloss Wandsbek.
Die Regisseurin Maria Isabel Hagen stellt in dieser Lecture Performance in der W3_ ihr künstlerisches Langzeitprojekt PERFORMING DENKMAL vor, das sich mit Hamburgs kolonialem Erbe auseinandersetzt und neue Formen des Gedenkens entwickelt.
Austausch, Sichtbarkeit, Teilhabe – das Projekt „WeDo“ des Interkulturelle Denkfabrik e.V. stärkt migrantische Selbstorganisationen in Hamburg und lädt die Stadtgesellschaft zum Dialog ein. Nach drei Netzwerktreffen in diesem Jahr, gibt es nun noch ein großes Finale in der Zentralbibliothek.
Nach dem großen Erfolg der ersten Jüdischen Kulturtage im Jahr 2023 richtet die Jüdische Gemeinde in Hamburg mit Unterstützung der HERMANN REEMTSMA STIFTUNG das Festival erneut aus. Ein eigens entworfener Menorah symbolisiert das umfangreiche Programm
Seit 1991 macht die UN-Kampagne „Orange the World“ auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Sie erstreckt sich vom Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember. Auch das Bürgerhaus Wilhelmsburg beteiligt sich mit diversen Aktionen.
Vor Ort handlungsfähig werden und demokratisches Engagement fördern. Die Partnerschaft für Demokratie Bergedorf unterstützt das demokratische Miteinander, die Vielfalt und das Engagement im Bezirk Bergedorf.
Patriarchale Strukturen bröckeln lassen – das geht bei der (Queer)feministischen Stand Up Comedyshow im Kulturladen St. Georg. Dort gehört die Bühne nämlich den Menschen, die selbst im Comedybereich wenig zu lachen haben.
Das Engagement gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit strengt an. Beim Fachtag im Kulturhaus Eidelstedt sind haupt- und ehrenamtlich Aktive eingeladen, sich zu vernetzen und über Unterstützungsangebote zu informieren.
Die Debatte um Asyl und Migration hat sich in den letzten Monaten zugespitzt. Wie können nicht direkt Betroffene Solidarität zeigen und zusammenstehen? Welche Räume und Möglichkeiten für Empowerment braucht es? Diese und andere Fragen werden konstruktiv bei der GWA St. Pauli diskutiert.
Vielfalt leben und Zusammenhalt stärken: Am 21. Mai 2026 finden bundesweit Aktionen statt, die Toleranz, Miteinander und kulturelle Vielfalt sichtbar machen.
Ein neuer Dachverband formiert sich: Hamburg Dekolonial e.V. bündelt Kräfte, um koloniale Kontinuitäten sichtbar zu machen und gerechtere Zukunftsperspektiven zu schaffen.
Die Beisheim Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur und Sport, die Menschen ermöglichen, ihr Potenzial zu entfalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.