Allzeitorte Webtalk „Dritte Orte: Begegnung ermöglichen, Räume schaffen“ am 17. Juni 2026
Im Rahmen des Förderprogramms Allzeitorte lädt der Bundesverband Soziokultur zu einer Webtalk-Reihe zu Themen der Demokratiestärkung ein.
Im Rahmen des Förderprogramms Allzeitorte lädt der Bundesverband Soziokultur zu einer Webtalk-Reihe zu Themen der Demokratiestärkung ein.
Nach dem Auftakt mit SHARE! im Kulturhaus Eidelstedt, steht nun das nächste Projekt der Formate für die Demokratie an: Unter dem Projekt-Titel „LET`S TALK ABOUT! – CAFÉ MOSAIC“ bietet das Bürgerhaus Bornheide ein erstes Gesprächsformat an.
Wie gelingt der Umgang mit zunehmenden Angriffen von rechts in der Club- und Festivalkultur? Der Bundesverband Mobile Beratung und die Livekomm antworten mit einer Handreichung für Kulturschaffende.
2026 widmet sich der Kulturladen St. Georg dem Thema Tanz und bietet verschiedene Formate unter dem Titel dance & resist: St. Georg tanzt! Am 13. Juni 2026 gibt es dafür einen kostenfreien Workshop-Tag, an dem Interessierte Stile und Bewegungsformen ausprobieren können.
Zum Auftakt laden die Hamburger Stiftungstage die ganze Stadt an Hamburgs längste Tafel für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt von 12 bis 17 Uhr auf den Rathausmarkt ein. In einem breiten Bündnis der Stadtgesellschaft wird ein buntes Programm zum Mitmachen, Informieren, Genießen und Entdecken gestaltet, das die Vielfalt an Gutem in unserer Stadt beim Picknick für
Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern fördert das Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – vor Ort.Vernetzt.Verbunden.“ Projekte, die das Miteinander in den Städten und Kommunen nachhaltig positiv verändern und lokale Institutionen sowie Strukturen interkulturell öffnen.
Am 21. Mai 2026, dem UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt, findet erstmals der bundesweite Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ der Initiative kulturelle Integration statt.
Demokratie lebt von Begegnung. Von Austausch. Und von Räumen, in denen neue Perspektiven entstehen können. Ende Mai wird das Kulturhaus Süderelbe in Hamburg-Neugraben zu einem solchen Ort in ganz besonderer Weise.
Die Wahlen 2024/2025 zeigen einerseits breite Zustimmung zur Demokratie, zugleich bröckelt der Konsens in einigen Hamburger Stadtteilen. Daraus ergibt sich die Frage, wie widerstandsfähig die Demokratie ist und wie Verständigung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft gelingen kann.
Die Gestaltungskraft zivilgesellschaftlicher Organisationen spielt eine zentrale Rolle für erfolgreiche Transformationsprozesse. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt knüpft auch 2026 an diese Entwicklung an.
Die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt (LASSA) e.V. hat gemeinsam mit zahlreichen Kulturinstitutionen des Landes eine Erklärung veröffentlicht. Anlass ist die Ankündigung der AfD Sachsen-Anhalt, im Falle einer Regierungsbeteiligung eine „patriotische Wende“ in der Kulturpolitik einzuleiten. Die Unterzeichnenden warnen vor einer ideologischen Vereinnahmung von Kunst, Erinnerung und kultureller Bildung.
Im Umfeld des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026 sollen möglichst zahlreiche Aktionen von unterschiedlichen Organisationen, Bündnissen oder auch Einzelpersonen durchgeführt und so vielfältige Zeichen für den Zusammenhalt in unserer freien und vielfältigen Gesellschaft gesetzt werden. Die deutschlandweiten Aktionen sind auf einen Blick auf der Webseite des Bündnisses zusammengefasst – nun auch als
Der Kulturpolitische Bundeskongress mit dem Thema „Wi(e)der die Wut. Kulturpolitische Netzwerke gegen Autoritarismus“ stellt die Frage nach den Handlungsmöglichkeiten von Kultur, Bildung und Politik, um in Zeiten gesellschaftlicher Verlusterfahrungen wieder Zuversicht zu geben.
„Zukunft. Macht. Sinn.“ ist das Motto der diesjährigen Aktionskonferenz, der AktiKo, das an die Hoffnung anknüpft, die viele Hamburger*innen durch ihr JA für eine ökologisch-nachhaltigere und sozial-gerechte Zukunft zum Ausdruck gebracht haben.
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden Plan International Deutschland e. V. und die Zinnschmelze zum Musik-Bingo in der Zinnschmelze ein.
Der Fonds „Auf Augenhöhe“ zeichnet sich durch ein sehr freilassendes Format aus. Deshalb verzichtet er bewusst auf enge Fristen, starre Förderkriterien sowie komplexe Formulare und eine umfassende Berichtspflicht.
Schrumpfende Budgets oder überbordende Bürokratie sind nicht nur in Deutschland ein Problem. Auch international begegnet die Soziokultur vielen Herausforderungen. Das dreijährige Erasmus-Projekt FULCRUM stellt nun erarbeitete Handlungsempfehlungen in einem Toolkit vor.
Schüler*innen der Jahrgänge 11–13 der Stadtteilschule Bramfeld haben sich im Kunstunterrich über mehrere Monate intensiv mit den Themen Diskriminierung, Vielfalt, Rassismus sowie den Werten eines respektvollen und toleranten Miteinanders auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird nun im Brakula ausgestellt.
Stadtteilkultur lebt vom Austausch und Miteinander. Damit beides nicht aus dem Blick gerät, finden in vielen Stadtteilen Stadtteilkonferenzen statt. Im Januar auch wieder im Kulturschloss Wandsbek.
Die Regisseurin Maria Isabel Hagen stellt in dieser Lecture Performance in der W3_ ihr künstlerisches Langzeitprojekt PERFORMING DENKMAL vor, das sich mit Hamburgs kolonialem Erbe auseinandersetzt und neue Formen des Gedenkens entwickelt.