Förderung der Beisheim Stiftung (laufend)
Die Beisheim Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur und Sport, die Menschen ermöglichen, ihr Potenzial zu entfalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Die Beisheim Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur und Sport, die Menschen ermöglichen, ihr Potenzial zu entfalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
In der neuen Ausstellung ZUSAMMEN im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum geht es um das gemeinsame Gestaltenunserer Gesellschaft, den Zusammenhalt untereinander, die Vielfalt und ihre Akzeptanz und vor allem die Kraft kreativer Prozesse.
Zum 60-jährigen Bestehen des Besuchsprogramms ist ein Fotokatalog erschienen, der persönliche Geschichten von jüdischen Familien mit Hamburgs Stadtgeschichte verbindet. Private Fotos und Dokumente machen Erinnerungen lebendig und schlagen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
„Kultur ist Lebensmittel“ – so lautet das Motto des gemein-nützigen Hamburger Vereins KulturLeben Hamburg. Seit fast 15 Jahren engagiert sich das Vereinsteam für ein Kulturleben, in dem Platz für alle ist. Gefeiert wird das mit einem besonderen Abend.
Nicholas Mboya thematisiert in seinen multimedialen Arbeiten sozialpolitische Realitäten seines Herkunftslandes Kenia ebenso wie Erfahrungen der afrikanischen Diaspora in Deutschland. In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung reflektiert der in Hamburg lebende Künstler das Spannungsfeld zwischen idealisierten Vorstellungen von Zugehörigkeit und gelebten Erfahrungen von Ausgrenzung.
Zum 6. Mal veranstaltet fluxus² e.V. das fluctoplasma, Hamburgs Festival für Kunst, Diskurs und Diversität. Das diesjährige Motto verspricht große Visionen.
Das Kulturzentrum in Meiendorf (BiM) freut sich, im September eine besondere Gästin zu begrüßen: Marione Ingram überlebte Deportationsversuche im Zweiten Weltkrieg und emigrierte in die USA. Dort setzt sie seitdem ihren Kampf für Freiheit fort.
Die Kampagne „Engagement macht stark!” – ausgerichtet vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement – verfolgt das Ziel, die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sichtbar zu machen und zu würdigen. Die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist das Herzstück der Kampagne und widmet sich in diesem Jahr einem gesellschaftlich besonders relevanten Thema.
Rund um den Campus Steilshoop bieten das A.G.D.A.Z. und weitere Einrichtungen einen Tag voller Spaß und Gemeinschaft. Und ein besonderes Jubiläum gibt es obendrauf.
Einsamkeit betrifft uns alle – und doch erlebt jeder Mensch sie anders. In der LOLA zeigt nun eine Ausstellung die fotografische Auseinandersetzung mit dem Thema – aus dem Blickwinkel einer ganz besonderen Gruppe.
Wie können Einwanderungsdebatten in Deutschland konstruktiver geführt werden? Das neue Impulspapier von More in Common zeigt fünf Fragen auf, die helfen, Differenzen respektvoll zu verhandeln und zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.
St. Georg wird zur Kunstgalerie: Bis zum 21. September zeigt der Stadtteil ausgewählte Künstler*innen des Viertels. Nicht nur der Kulturladen St. Georg ist dabei.
Wie können wir Formate für die Demokratie als Form kultureller Teilhabe in der Stadtteilkultur umsetzen? Mit dieser und anderen Fragen trafen sich Mitglieder von STADTKULTUR HAMBURG zum Kick-off-Workshop am 10. Juli 2025 im B*Treff Altona.
Am 19. Februar 2020 tötete in Hanau ein 43-jähriger Rassist zehn Menschen und sich selbst. Ein bundesweiter Schulwettbewerb setzt ein deutliches Zeichen gegen jegliche Form von Rassismus und Ausgrenzung.
Die 1904-Stiftung „Nachbarn helfen Nachbarn“ möchte dem steten Abbau öffentlicher Förderung entgegenwirken. Primär werden Projekte unterstützt, für die häufig keine öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen und die Menschen zu Gute kommen, die in den Stadtteilen leben, in denen die 1904-Stiftung Wohnungen besitzt.
Die gemeinnützige Organisation „More in Common“ hat sich dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verschrieben: Wie begegnen wir uns? Worauf kommt es dabei an? Der kostenlose „Begegnungsradar“ zeigt, was Menschen für ein gutes Miteinander brauchen.
Demokratische Kulturarbeit ist dieser Tage wichtiger denn je. Viele Akteur*innen der Soziokultur sind damit befasst. Eine neue Linkliste aus NRW unterstützt den großen Informationsbedarf.
Mit „Shortcut Europe“ hat der Fonds Soziokultur seit 1999 in die deutschen Kulturhauptstädte Europas nach Weimar und Dortmund zur Konferenz eingeladen. Am 10. September 2025 findet sie nun auf dem Garagen-Campus in der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz statt.
Die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG fördert auf den Gebieten Kultur und Soziales. Sie unterstützt Menschen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und trägt zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.
Am 21. Juni 2025 heißt es wieder: Tische und Stühle raus – für Offenheit, Vielfalt und Zusammenhalt. Der Tag der Offenen Gesellschaft lädt Menschen in ganz Deutschland ein, gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und ein Zeichen für ein demokratisches Miteinander zu setzen. Ob auf dem Marktplatz, im Hinterhof oder im Park: Überall entstehen Begegnungsorte, an