Kulturpolitik

Neu: JaAberUnd – die Debattenplattform von Politik & Kultur

Die neue Debattenplattform „JaAberUnd“ feierte Premiere. Denn ab sofort gibt es die Themen aus Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, nicht nur in der Print- und Online-Version zu lesen, sondern die Redaktion diskutiert jeden zweiten Dienstag im Monat mit Gästen, Leserinnen und Zuschauern live und online im neuen Talk-Format.

Stadtteilkultur: Parteien-Check zur Bürgerschaftswahl am 6. Februar

Am 23. Februar wird die Hamburgische Bürgerschaft neu gewählt. Wir wollen wissen, wie die Parteien mit den Forderungen der Stadtteilkultur umgehen, um neue, verlässliche Rahmenbedingungen für die nächsten fünf Jahre zu schaffen. Dazu lädt das Kulturforum Hamburg-Nord in Kooperation mit STADTKULTUR HAMBURG zu einem Podiumsgespräch am Donnerstag, den 6. Februar ab 19:00 Uhr in der …

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Deutscher Kulturrat: Aktuelle Debatten zu kultur- und medienpolitischen Themen im Deutschen Bundestag sowie zu Debatten zur Integration

Der Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag, hat die Debattenkultur im Hohen Haus grundsätzlich verändert. Der Deutsche Kulturrat hat aktuelle Debatten im Deutschen Bundestag zur Kultur- und Medienpolitik einschließlich der kulturellen Bildung und zur Integration in seinem kulturpolitischen Wochenreport zusammengestellt.

BKJ: Kulturelle Bildung hat eine überragende Bedeutung im Koalitionsvertag

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD betont die grundlegende Bedeutung Kultureller Bildung für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen wie kulturelle und soziale Teilhabe, gerechte Bildungschancen, Zusammenhalt und Stärkung der Demokratie. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) hält dies für ein wichtiges gesellschaftspolitisches Signal. Nun gilt es, die vielversprechenden Ankündigungen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft und in …

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Kulturpolitische Gesellschaft: Klarer Auftrag für eine konzeptbasierte Kulturpolitik

Der Kulturteil im Koalitionsvertrag zeigt neben altbekannten programmatischen Aussagen auch neue Perspektiven auf. Die neue Regierung in spe setzt auf eine „moderne und ermöglichende Kulturpolitik“, die zentrale gesellschaftliche Herausforderungen wie „Integration, Inklusion, Demografie, Digitalisierung, Gleichstellung, Populismus, Zukunft von Arbeit und Kommunikation“ in den Blick nimmt.

Deutscher Kulturrat: Koalitionsvertrag ist gut für die Kultur

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist erfreut über die Aussagen im Koalitionsvertrag zu Kunst, Kultur, Kreativwirtschaft und Medien. Das Ergebnis der Sondierungsgespräche hatte der Deutsche Kulturrat als gute Grundlage für Koalitionsgespräche eingeschätzt. Diese Grundlage wurde nun durch konkrete Maßnahmen untermauert.

Kulturpolitische Mittelungen Nr. 157: Kulturpolitischen Bundeskongresses „Welt.Kultur.Politik.“

Im Schwerpunkt des Sommerheftes der Kulturpolitischen Mittelungen sind die Hauptvorträge des 9. Kulturpolitischen Bundeskongresses „Welt.Kultur.Politik.“ von Staatsministerin Monika Grütters, Außenminister Siegmar Gabriel, Wolfgang Merkel und Harald Welzer dokumentiert, ebenso die Reden von KuPoGe Präsident Oliver Scheytt und von Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung.

Bundeskulturhaushalt 2018 steigt deutlich

Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf für das Jahr 2018 beschlossen, der von dem im Herbst zu wählenden Bundestag und der neuen Bundesregierung noch bestätigt werden muss. Der Kulturbereich kann nach den jetzigen Planungen erneut einen erheblichen Aufwuchs verzeichnen. Im Regierungsentwurf sind 1,67 Milliarden Euro für den Etat von Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB vorgesehen.

Forderungen der BKJ zur Bundestagswahl: „Diversität anerkennen, Inklusion umsetzen, Zusammenhalt stärken“

Die Mitglieder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) erwarten von den Parteien und der zukünftigen Bundesregierung, sich für Diversität, Inklusion und Zusammenhalt stark zu machen. Die 56 Mitgliedsorganisationen des Dachverbands der Kulturellen Bildung haben deshalb mit Blick auf die Bundestagswahl Forderungen an die Bundespolitik formuliert.