Die Küchenkonzerte füllten vor Corona einmal im Monat das Stadtteilkulturzentrum KÖLIBRI. Auf das Veranstaltungsverbot reagierten die Veranstalterinnen Friederike Salow und Gesa Becher, indem sie die Küchenkonzerte in ein Internet-Format umwandelten. Ein Ersatz für das Live-Erlebnis ist das nicht – und dennoch haben sich neue Perspektiven ergeben.

Trailer für die internationalen Küchenkonzerte, Video: Friederike Salow

Die Coronakrise verändert radikal die Arbeit der Hamburger Stadtteilkultur, ihre finanziellen Grundlagen und ihre Zukunftsperspektiven. Der Dachverband STADTKULTUR HAMBURG hat daher eine Serie gestartet, in der Akteure der Hamburger Stadtteilkultur aufschreiben, was sie derzeit bewegt, was sie lernen, was sie hoffen, was sie planen, wie sie sich neu strukturieren und wie sie über die Runden kommen. Heute erzählen Friederike Salow und Gesa Becher, wie sie mit ihren Küchenkonzerten auf die Corona-Krise reagiert haben.

Trotz der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen wollten wir nicht ganz auf den Spirit unserer Küchenkonzerte verzichten. Wir wollten weiter spannende Rezepte kennenlernen und handgemachte Musik erleben. Deswegen haben wir Musiker*innen und Köch*innen dazu aufgerufen, uns selbst gedrehte Videos und Rezepte zu schicken. Die Videos zeigen die Musiker*innen bei der Darbietung eines ihrer Songs in ihrer privaten Küche. Wir haben die Videos und Rezepte auf unserem jetzigen Projekt-Blog, auf der Webseite des Projekts und über Social Media veröffentlicht.

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