Spieleflohmarkt am 24. Januar 2026 im KulturWerk Rahlstedt
Winterzeit, Spielzeit. Wer die eigenen Spiele zur Genüge gespielt hat und etwas Neues entdecken will, der kann beim Spieleflohmarkt im KulturWerk Rahlstedt fündig werden.
Winterzeit, Spielzeit. Wer die eigenen Spiele zur Genüge gespielt hat und etwas Neues entdecken will, der kann beim Spieleflohmarkt im KulturWerk Rahlstedt fündig werden.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative unterstützt STADTKULTUR HAMBURG seine Mitglieder in der nachhaltigen Transformation. Aber wie sieht es für den Dachverband mit der Umsetzung der „Ökologischen Standards für die Soziokultur“ aus? Hier sorgt das neu entwickelte Nachhaltigkeitsleitbild für das Geschäftsstellen-Büro für Orientierung. Und für alle, die ein eigenes Nachhaltigkeitsleitbild erstellen möchten, gibt es auch gleich eine
Stadtteilkultur lebt vom Austausch und Miteinander. Damit beides nicht aus dem Blick gerät, finden in vielen Stadtteilen Stadtteilkonferenzen statt. Im Januar auch wieder im Kulturschloss Wandsbek.
Wie können Veranstaltungen und Festivals nicht nur nachhaltiger, sondern grundlegend kreislaufwirtschaftlich organisiert werden? Dazu lädt der Circular Talk zum Thema „Wie gestalten wir Festivals & Events wirklich zirkulär“ ein.
Chöre sind in Mode, aber was ist mit der guten alten Karaoke? Wer beides verbinden mag – in Gemeinschaft Karaoke singen – der ist beim Gruppenkaraoke vom Bürgerhaus Wilhelmsburg richtig.
Nachschlag zum Ratschlag: Im Rahmen des 26. Ratschlags Stadtteilkultur widmete sich der Workshop „Künstliche Intelligenz und Demokratie“ den Potenzialen Künstlicher Intelligenz zur Stärkung demokratischer Prozesse ebenso wie den für unsere Demokratie damit verbundenen Herausforderungen und Risiken. Die Ergebnisse und zentralen Erkenntnisse des Workshops sind nun in der Dokumentation der Tagung nachzulesen.
Alle wollen mit frischem Schwung ins Neue Jahr starten. Das Stadtteilhaus Lurup hat den Jahreswechsel für seinen Umzug vom Böverstland ins Gemeindehaus an der Luruper Hauptstraße genutzt.
Die Freie und Hansestadt Hamburg und das Deutsche Kinderhilfswerk betreiben den Fonds „Rechte und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“. Ziel des Fonds ist die Verbesserung der Beteiligung sowie der demokratischen Mitbestimmung von jungen Menschen auf Basis der UN-Kinderrechtskonvention.
Die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) hat eine neue Hauptgeschäftsführerin: Seit dem 1. Januar 2026 leitet Catalina Rojas Hauser die Geschäftsstelle in Bonn.
Das Kollektiv „Afrofusion Wilhelmsburg“ ist schon lange in und um die Honigfabrik aktiv. Nun wird ein neues monatliches Angebot gestartet, bei dem mehr als Musik im Vordergrund steht.
Nachschlag zum Ratschlag: Wie geht ein soziokulturelles Zentrum damit um, immer wieder von Rechtsaußen angegriffen zu werden – zunehmend auch auf juristischer Ebene? Sophie Arnold und Christian Thomas vom soziokulturellen Zentrum RABRYKA in Görlitz vermittelten in ihrem Workshop „Soziokultur und Demokratie in Ost und West“ auf dem Ratschlag 2025 anhand real vorgefallener Szenarien Reaktions- und Lösungsstrategien
Im September standen sie noch als „Drama Queens“ auf der Bühne. Nun gibt es für den Musical-Jugendclub Jenkitos der Kulturinitiative Jenfeld eine neue Runde.
Auch 2026 unterstützt die Behörde für Kultur und Medien interkulturelle Projekte und Festivals mit mehr als 500.000 Euro. Zu den Geförderten gehören auch STADTKULTUR-HAMBURG-Mitglieder wie fluxus2, die altonale, die W3_ oder das Bürgerhaus Wilhelmsburg.
„Friede“ hat Lion Feuchtwanger 1917 als „burleskes Spiel“ nach zwei Komödien des griechischen Dichters Aristophanes entwickelt. Beim Alles wird schön e.V. wird das Stück nun gemeinsam lesend in Szene gesetzt.
Nachschlag zum Ratschlag: Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Meinung geändert? Erinnern Sie sich? Wie kam es zu dieser Veränderung? Was hat Sie bewegt und letztendlich umgestimmt? Diese zentralen Fragen standen im Fokus der Keynote von Claudine Nierth vom Mehr Demokratie e.V. auf dem Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur 2025 sowie des anschließenden Workshops „Methoden der
Das Netzwerk SuedKultur setzt in Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung und der Politik in Harburg ein deutliches Zeichen zur Unterstützung der lokalen Kreativszene: Ab sofort können Kulturschaffende im Bezirk Beratungsgutscheine für professionelle Erstberatungen in Anspruch nehmen, um rechtliche und finanzielle Hürden zu meistern.
Der Grenzen sind relativ e.V. hat mehrere spannende Veranstaltungsformate entwickelt, die zusammen mit Veranstalter*innen, Agenturen, gemeinnützigen Organisationen, Unternehmen und Behörden sowie mit Schüler*innen, Student*innen und Auszubildenen realisiert werden können.
Zum 1. Januar 2026 hat die GEMA ihre Tarife angepasst. Die prozentualen Abgaben auf Eintrittsgelder oder vergleichbare Entgelte bleiben unverändert. Die neuen Tarife sind auf der Webseite der GEMA einsehbar.
Ilhami Akter ist seit 23 Jahren Taxifahrer. Als Chronist der Großstadtnächte liest er im Kulturklinker Barmbek aus seinem „Fahrtenbuch – Berichte eines Hamburger Taxifahrers“.
Nachschlag zum Ratschlag: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, eröffnete den Ratschlag „WERTE, WIRKUNG, WANDEL – Aktiv für eine Kultur der Demokratie“ Mitte November 2025 mit einem Grußwort. Die zentralen Ausschnitte seiner Rede hat STADTKULTUR HAMBURG für die Dokumentation der Tagung transkribiert, und diese können nun in der aktuellen Ausgabe des stadtkultur magazins