Future Fonds 2.0 – neue Förderung für Hamburger Clubkultur (bis 15.3.2026)
Clubs nachhaltiger aufstellen, innovative betriebsökologische Maßnahmen umsetzen oder eine Vision für die Zukunft entwickeln? Genau darum geht es beim Future Fonds 2.0.
Clubs nachhaltiger aufstellen, innovative betriebsökologische Maßnahmen umsetzen oder eine Vision für die Zukunft entwickeln? Genau darum geht es beim Future Fonds 2.0.
Seit vergangenem Jahr arbeiten Mitgliedseinrichtungen von STADTKULTUR HAMBURG im Rahmen der Zukunftsinitiative an „Formaten für die Demokratie“, die nicht nur theoretisch erdacht, sondern auch praktisch im Stadtteil erprobt werden sollen. Um den Prozess begleitend zu unterstützen, fand nun ein besonderer Methoden-Workshop in Kooperation mit den Kulturagent*innen statt.
Vielleicht haben es einige schon entdeckt: Das ella in Langenhorn zeigt sich in neuem Webseitengewand. Aber das ist nicht die einzige Neuerung des Kulturhauses im Hamburger Norden.
Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit einem Betrag von bis zu 7.500 Euro. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden.
Kulturelle Institutionen und Kulturakteur*innen stehen immer vor der Herausforderung, neue und vor allem diverse Zielgruppen erreichen zu müssen – es ist ihr öffentlicher Auftrag. Aber wie kann der gelingen?
Leichtfüßig zeigt sich der Schwerpunkt der neuen Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates: Die Ausgabe beleuchtet die Vielfalt des Tanzes in all seinen Facetten. Aber auch andere, aktuelle Themen werden behandelt.
Der Tausche Bildung für Wohnen Hamburg e.V. sucht ab 1. April, spätestens zum 1. Mai 2026 eine Pädagogische Fachkraft mit Fokus auf Schulkooperationen (w/m/d) in Vollzeit – befristet bis 31.1.2029. Auf: www.stadtkultur-hh.de
Mit der neuen Sachlichkeit dokumentierten Autor*innen der Weimarer Republik den Zeitgeist zwischen Nachkriegsaufbruch, Weltwirtschaftskrise und Aufstieg des Faschismus. Das war oft heiterer als angenommen. Im Bürgerzentrum in Meiendorf werden sie in einem lebendigen und kurzweiligen Programm vorgestellt.
Die Reihe „Von 0 auf KI“ führt Schritt für Schritt in das Thema Künstliche Intelligenz im gemeinnützigen Sektor ein. Kompakte Videos vermitteln leicht verständlich, wie KI den Arbeitsalltag konkret unterstützt – zum Beispiel in der Kommunikation, im Fundraising oder bei der Organisation Ihrer Projekte.
„Das Wasser kommt!“ – so kündigte sich eine der schwersten Hamburger Sturmfluten im Februar 1962 an. Zum 64. Jahrestag organisiert die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg einen Rundgang mit integrierter Lesung.
Eine solide Kalkulation ist ein entscheidender Schlüssel zur Umsetzung von Projektideen. Man braucht eine genaue und realistische Vorstellung, welche Mittel man benötigt.
Nachhaltigkeit und Digitalisierung scheinen manchmal schwer vereinbar – vor allem hinsichtlich der Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Green Culture Anlaufstelle lädt in der offenen Sprechstunde zum Austausch zu diesem Thema ein.
Auch in diesem Jahr stellen die Oberstufen-Musikkurse und Kunstprofile des Gymnasiums Oldenfelde wieder im KulturWerk Rahlstedt aus. Diesmal heißt das Thema „Aufbruch und Erneuerung“.
Die Webinar-Reihe bietet fünf Beispiele aus der Zivilgesellschaft: Expert*innen geben praxisnahe Einblicke, wie Zusammenhalt und Demokratie aktiv gestaltet werden können, statt nur zu reagieren. Sie teilen Erfahrungen und vermitteln konkrete Methoden für die eigene Arbeit vor Ort.
Das Hamburger Kindertheatertreffen zeigt vom 20. bis 26. Februar 2026 wieder die ganze Vielfalt der lokalen Theaterszene für junges Publikum. Ein Festival voller Magie und aktueller Themen.
Die Zahl ukrainischer Displaced Persons, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in den verschiedenen Besatzungszonen aufgehalten haben, ist nicht unerheblich – auch in Hamburg Neugraben. Professor Jan-Hinnerk Antons stellt in einem Vortrag im Kulturhaus Süderelbe ihre Geschichte vor.
Der LAG Kinder- und Jugendkultur e.V. sucht ab 18. Mai 2026 eine*n Projektmitarbeiter*in für den Projektfonds „Kultur und Schule“ (w/m/d) in Teilzeit mit 19,5 Wochenstunden – unbefristet.
Zehn herausragende Kulturprojekte und -programme aus der Hamburger Stadtteilkultur wurden dieses Jahr wieder für das Finale des wichtigsten Preises für lokale Kulturarbeit nominiert. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Alle Finalist*innen sind zugleich für den Publikumspreis der Stadtteilkultur nominiert, der mit 2.000 Euro ausgestattet ist.
Handarbeitskurse und Repair Cafés, beides findet regelmäßig in den Hamburger Stadtteilkulturzentren statt. Zusammengebracht, nämlich eine Werkstatt für zu reparierenden Schmuck gibt es im B*Treff.
Der LAG Kinder- und Jugendkultur e.V. sucht ab 18. Mai 2026 eine*n Mitarbeiter*in für Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) in Teilzeit mit 19,5 Wochenstunden – unbefristet.