Lesung „Drei Steine“ am 15. Mai 2026 im Kulturhaus Eidelstedt
Im Rahmen der Ausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, die bis zum 28. Juni im Kulturhaus Eidelstedt zu sehen ist, finden im Mai außerdem eine öffentliche Führung und Lesung statt.
Im Rahmen der Ausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, die bis zum 28. Juni im Kulturhaus Eidelstedt zu sehen ist, finden im Mai außerdem eine öffentliche Führung und Lesung statt.
Hamburg ist musikalisch vielfältig – neben den großen Kultureinrichtungen prägt vor allem die lebendige Freie Musikszene die musikalische Identität der Stadt. Um diese zu fördern, hat die Kulturbehörde 2016 den Musikstadtfonds eingerichtet.
Das Seminar von Vereinsknowhow liefert eine praxisnahe Anleitung für die Bewältigung der Buchführung, des Jahresabschlusses und der Steuererklärung in kleinen gemeinnützigen Vereinen.
Im März 2026 lud der Deutsche Kulturrat im Rahmen der Veröffentlichung seines Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft“ zur Diskussionsrunde über die Möglichkeiten, mit Kultur Geld zu verdienen. Die Aufzeichnung steht nun zur Verfügung.
Essbare Kräuter lassen sich auch in der Stadt finden. Das HausDrei bietet am 11. Mai zusammen mit Waldgang wieder einen seiner Stadtteilrundgänge zu wilden Stadtkräutern an.
Das „Green Events Schaufenster” des Netzwerk Green Events stellt gute Praktiken und innovative Ansätze vor und ist Austauschplattform für die gemeinsame Bearbeitung existenter Herausforderungen.
Menschen mit Behinderungen fehlen vor dem Besuch einer Kulturveranstaltung oft verlässliche Informationen zur Barrierefreiheit vor Ort – von baulichen Gegebenheiten bis zu Angeboten wie Audiodeskription oder Leichter Sprache. Die Plattform kulturperlen.hamburg schafft hier Abhilfe.
Mit seiner neuen Wechselausstellung begleitet das Urbaneo den 11. Hamburger Architektur Sommer 2026. Dabei geht es weniger ums Anschauen, als ums mitdenken, um- und weiterbauen.
Das Green Culture Festival 2026 verbindet Debatte, Praxis, kurze Impulse und gezielte Vernetzung. In Panels, Workshops, Vorträgen und austauschorientierten Formaten kommen Perspektiven aus Kultur, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Praxis zusammen.
Der Kunstverein in Hamburg sucht zum 1. August 2026 eine*n Assistenzkurator*in in Vollzeit – zunächst befristet auf 3 Jahre.
Die Ausstellung der iranischen Künstlerin Terhmeh Yaghoubi in der Kunstklinik besteht aus mehreren miteinander verbundenen Serien. Sie hinterfragt den Zustand der Identität auf individueller, kollektiver und biologischer Ebene. Dabei wird Identität als fließende und instabile Struktur verstanden, die ständig einer Neudefinition unterliegt.
Ja, es ist Hafengeburtstag, aber das Asphaltsprenger ist trotzdem die erste Wahl für alle, die ein entspanntes und inspirierendes Open-Air-Fest feiern wollen. Es ist umsonst und draußen, für Jung und Alt und alle, die Lust haben, Hamburgs Stadtnatur neu zu entdecken.
Mit dem näher rückenden Festival wächst die Vorfreude – und zugleich der Einsatz für den Erhalt der altonale. Die Crowdfunding-Kampagne läuft weiter, parallel entstehen in der Stadt solidarische Initiativen, unter anderem ein Soli Pop-Up Event.
Die Gestaltungskraft zivilgesellschaftlicher Organisationen spielt eine zentrale Rolle für erfolgreiche Transformationsprozesse. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt knüpft auch 2026 an diese Entwicklung an.
Am 28. April 2026 wurde in der Halle 424 im Oberhafen der 23. Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekt- und Programmarbeit verliehen. Passend dazu ist nun das stadtkultur magazin Nr. 72 erschienen – mit ausführlichen Beiträgen zu den Gewinner*innen und Finalist*innen, sowohl in der Printausgabe als auch online.
Vom 5. bis zum 29. Mai sind die Bücherhallen Hamburg mit der Ausstellung „Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert“ zu Gast in der Millerntorwache. Sie widmet sich dem Thema der Meinungsfreiheit und behandelt die Gefahr von Einflussnahme auf Bibliotheken – während der NS-Zeit und heute.
Am 28. April 2026 wurde der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS zum 23. Mal verliehen. Ausgezeichnet wurde das Jenfelder Erinnerungskultur-Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International – es erhielt den größten Preis der Hamburger Stadtteilkultur. Der Publikumspreis ging an den Audio-Walk „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg. Die Bilder unseres Fotografen Miguel Ferraz Araujo geben schöne Einblicke
Vom 12. bis 17. Mai 2026 findet in Hamburg das erste BeaTogether statt – im Goldbekhaus gibt es eine Woche voller Workshops, Shows und Austausch.
Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International erhielt in diesem Jahr den wichtigsten Preis für Hamburger Stadtteilkultur. Mit dem Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt. Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“.
Tanzen verbindet: In der LOLA spielt dabei Individualität eine besonders große Rolle, denn bei der Tanzparty sind alle – mit oder ohne Behinderung – willkommen.