Projektförderung der Rusch-Stiftung: Kultur für Berlin und Hamburg (laufend)
Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit einem Betrag von bis zu 7.500 Euro. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden.
Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit einem Betrag von bis zu 7.500 Euro. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden.
Leichtfüßig zeigt sich der Schwerpunkt der neuen Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates: Die Ausgabe beleuchtet die Vielfalt des Tanzes in all seinen Facetten. Aber auch andere, aktuelle Themen werden behandelt.
Mit der neuen Sachlichkeit dokumentierten Autor*innen der Weimarer Republik den Zeitgeist zwischen Nachkriegsaufbruch, Weltwirtschaftskrise und Aufstieg des Faschismus. Das war oft heiterer als angenommen. Im Bürgerzentrum in Meiendorf werden sie in einem lebendigen und kurzweiligen Programm vorgestellt.
Die Reihe „Von 0 auf KI“ führt Schritt für Schritt in das Thema Künstliche Intelligenz im gemeinnützigen Sektor ein. Kompakte Videos vermitteln leicht verständlich, wie KI den Arbeitsalltag konkret unterstützt – zum Beispiel in der Kommunikation, im Fundraising oder bei der Organisation Ihrer Projekte.
„Das Wasser kommt!“ – so kündigte sich eine der schwersten Hamburger Sturmfluten im Februar 1962 an. Zum 64. Jahrestag organisiert die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg einen Rundgang mit integrierter Lesung.
Nachhaltigkeit und Digitalisierung scheinen manchmal schwer vereinbar – vor allem hinsichtlich der Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Green Culture Anlaufstelle lädt in der offenen Sprechstunde zum Austausch zu diesem Thema ein.
Auch in diesem Jahr stellen die Oberstufen-Musikkurse und Kunstprofile des Gymnasiums Oldenfelde wieder im KulturWerk Rahlstedt aus. Diesmal heißt das Thema „Aufbruch und Erneuerung“.
Das Hamburger Kindertheatertreffen zeigt vom 20. bis 26. Februar 2026 wieder die ganze Vielfalt der lokalen Theaterszene für junges Publikum. Ein Festival voller Magie und aktueller Themen.
Die Zahl ukrainischer Displaced Persons, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in den verschiedenen Besatzungszonen aufgehalten haben, ist nicht unerheblich – auch in Hamburg Neugraben. Professor Jan-Hinnerk Antons stellt in einem Vortrag im Kulturhaus Süderelbe ihre Geschichte vor.
Zehn herausragende Kulturprojekte und -programme aus der Hamburger Stadtteilkultur wurden dieses Jahr wieder für das Finale des wichtigsten Preises für lokale Kulturarbeit nominiert. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Alle Finalist*innen sind zugleich für den Publikumspreis der Stadtteilkultur nominiert, der mit 2.000 Euro ausgestattet ist.
Handarbeitskurse und Repair Cafés, beides findet regelmäßig in den Hamburger Stadtteilkulturzentren statt. Zusammengebracht, nämlich eine Werkstatt für zu reparierenden Schmuck gibt es im B*Treff.
Die Kulturpolitische Gesellschaft widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen Kulturschaffenden außerhalb der Metropolen – lesenswert für alle, egal ob auf dem Land oder in der Stadt lebend.
Neues Jahr, neue Formate: Der Kulturladen St. Georg launcht ein neues Veranstaltungsformat, den Kultürclub. In der neuen Varieté Show warten Quiz und Live-Horoskope auf Besucher*innen.
Unter dem Motto „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“, findet die nächste Hamburg Sustainability Week vom Freitag, 26. Juni bis Freitag, 3. Juli 2026 statt. Schon jetzt können Ideen, Formate und Veranstaltungen für die Public Events eingereicht werden.
Stadtteilkultur lebt von nachbarschaftlichem Engagement. Aber wie können Ideen von Bewohner*innen im Stadtteil umgesetzt werden – vor allem, wenn sie mehr Grün und mehr Lebensqualität beinhalten? Beim StadtTeilGespräch im Kulturklinker Barmbek.
Rund eine Million Euro weniger kann der Fonds Soziokultur für Kulturelle Teilhabe im Jahr 2026 vergeben. Eine Kürzung, die trotz des hohen Kulturengagements konkrete Folgen für die Förderung hat.
Schüler*innen der Jahrgänge 11–13 der Stadtteilschule Bramfeld haben sich im Kunstunterrich über mehrere Monate intensiv mit den Themen Diskriminierung, Vielfalt, Rassismus sowie den Werten eines respektvollen und toleranten Miteinanders auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird nun im Brakula ausgestellt.
Zum 15. Mal hat der Clubkombinat Hamburg e.V. die besten Clubs und Veranstaltungen in Hamburg, gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien, prämiert. Bei der Preisverleihung in der Fabrik in Altona gab es kleine und eine besonders große Überraschung.
Im Rahmen des Projekts„Jüdisches Leben in Wandsbek“ zeigt das A.G.D.A.Z. den Film „Grabe, wo du stehst“ von Ainhoa Montoya Arteabaro, in dem Menschen vorgestellt werden, die das Erinnern an den Holocaust bewahren – mit anschließendem Publikumsgespräch.
Das Deutsch-Französische Kulturfestival arabesques wurde 2012 zum ersten Mal von Barbara Barberon-Zimmermann und Nicolas Thiébaud ins Leben gerufen und findet in diesem Jahr zum 15. Mal unter einem ganz besonderen Motto statt.