Praxistipp: Videokonferenz-Systeme sicher nutzen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat einen kurzen Leitfaden für virtuelle Events erstellt. Die kompakte Handreichung gibt Hinweise für die Durchführung eines digitalen Events.
STADTKULTUR HAMBURG präsentiert die Nachrichten und Pressemeldungen des Dachverbandes für Lokale Kultur und Kulturelle Bildung in Hamburg.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat einen kurzen Leitfaden für virtuelle Events erstellt. Die kompakte Handreichung gibt Hinweise für die Durchführung eines digitalen Events.
Vereinsrechtliche Sonderregelungen erleichtern die Arbeit von Stiftungen und Non-Profits-Organisationen – so bleiben sie auch während der Corona-Krise handlungsfähig.
Zoom-Schulungen können sehr effektiv sein – es sei denn, sie laufen immer gleich und eintönig ab. Etwas zu lernen ist schwer, wenn die Aufmerksamkeit abwandert oder man einschläft. Mit diesen Praxistipps von TechSoup bleiben Ihre Teilnehmer*innen bei der Sache und lernen dadurch mehr.
Nach der aktuellen der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 6. November 2020 ist der Betrieb von Bibliotheken, Archiven, Gedenkstätten, Stadtteilkulturzentren und Bürgerhäusern nach § 18 Absatz 2 weiterhin möglich. Nach § 4a sind allerdings Veranstaltungen, deren Zweck in der Unterhaltung eines Publikums besteht, untersagt.
Der 21. Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur beschäftigt sich vom 9. bis 13. November mit Digitalität in der Stadtteilkultur in Zeiten von Corona und fragt: Wo steht die Stadtteilkultur in der Digitalisierung und wie kann sie mit neuen Tools und Formaten zukunftsfähig aufgestellt werden?
Wahlen sind fester sowie charakteristischer Bestandteil des Vereinslebens. Das eine solche Wahl durchaus komplizierter sein kann als gedacht, zeigt ein Fall, welcher vom Kammergericht (KG) Berlin entschieden worden ist.
Da im Zusammenhang mit der Künstlersozialabgabe regelmäßig auch die konkreten Umstände des jeweiligen Einzelfalles entscheidend sind, sollten sich (gemeinnützige) Veranstalter stets im Klaren darüber sein, ob die Kriterien der Abgabepflicht vorliegen. Sonst kann es teuer werden.
Die Inhalte des Programms des 21. Hamburger Ratschlags Stadtteilkultur stehen: Die vier Keynotes und 15 Sessions der Tagung „ON/OFF und dazwischen“ beleuchten die Digitalität in der Stadtteilkultur in Zeiten von Corona.
Das Programm des 21. Hamburger Ratschlags Stadtteilkultur steht: Der Ratschlag findet dieses Jahr eine Woche lang vom 9. bis 13. November 2020 online statt. Am Montag, den 9. November, geht es um die Reflexion des Lockdowns und um die Identität der Stadtteilkultur angesichts von Digitalität. Die Sessions am Dienstag und Mittwoch stehen im Zeichen der
STADTKULTUR HAMBURG hat sein Kulturportal www.kultur-hamburg.de relauncht: Optimiert für Handys und Tablets können Hamburger Kultureinrichtungen ihre Veranstaltungen und Workshops in zeitgemäßem Design präsentieren.
Der Betrieb in der Hamburger Stadtteilkultur ist aufgrund der Corona-Verordnung nur eingeschränkt möglich. Was geht? Und was ist sinnvoll? Funktioniert Stadtteilkultur mit Corona-Abständen überhaupt noch? Jetzt erscheint das stadtkultur magazin zur Corona-Krise in der Hamburger Stadtteilkultur.
Die Einrichtungen der Hamburger Stadtteilkultur machen trotz der Corona-Einschränkungen Angebote – so gut es geht. Aber wie gut geht es? Nils Kumar ist Bundesfreiwilliger bei STADTKULTUR HAMBURG und Bundessprecher im BFD. Seiner Erfahrung nach sind die Corona-Einschränkung kein K.-o.-Kriterium für einen Bundesfreiwilligdienst. Trotzdem ist er froh, dass die Corona-Maßnahmen gelockert wurden.
OFF. ON. Lockdown und wieder hochfahren. Kultur(arbeit) offline und online und deren Mix. Alles drin im Ratschlag 2020 und komplett online. Der Corona-Lockdown im Frühjahr hat auch für die Hamburger Stadtteilkultur einen Schub der Digitalisierung gebracht und einen kreativen Prozess des Ausprobierens und Austestens vorangetrieben. Der 21. Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur zieht eine Zwischenbilanz: Wo steht
Das Finanzgericht (FG) Münster hat in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass das Finanzamt nicht im Wege der Pfändung auf Konten zugreifen darf, auf denen Corona-Soforthilfen eingegangen sind.
Im Rahmen des „Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets“ der Bundesregierung werden vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 die Umsatzsteuersätze gesenkt.
Anknüpfend an den Fachtag „Kulturelle Bildung für die offene Stadtgesellschaft“ im Jahr 2019 haben STADTKULTUR HAMBURG, die LAG, die Bücherhallen und die W3 sich ausgetauscht zu der Frage, wie sie im Zusammenschluss den Bereich Diversität weiter gewinnbringend voranbringen können.
Viele Kinder und Jugendliche sind durch die notwendigen Maßnahmen des „physical distancing“ in der Corona-Krise stark belastet. Vor diesem Hintergrund haben sieben Hamburger Stiftungen einen Fonds aufgelegt, der im Zuge der fortschreitenden Lockerungen der Kontaktbeschränkungen einen Beitrag dazu leisten soll, insbesondere sozial benachteiligten jungen Menschen in Hamburg Raum für das Miteinander im Kreise Gleichaltriger und
Die Corona-Krise verändert die Arbeit der Hamburger Stadtteilkultur, ihre finanziellen Grundlagen und ihre Zukunftsperspektiven radikal. So faszinierend die Fortschritte sind, die im Digitalen gerade gemacht werden, Stadtteilkultur ist im Analogen verwurzelt. Stadtteilkultur lebt von der Begegnung vor Ort – die gerade jetzt nicht möglich ist.
Ende Februar schien Corona noch weit weg und Spekulationen darüber, dass das Virus auch in Deutschland wüten und eine hohe Zahl an Infizierten, gar Toten hinterlassen würde, hielten wohl die meisten von uns für überzogen. Die Geschäftsführerin Corinne Eichner schildert in der Serie „OUT-OF-OFFICE“ die bisherige Corona-Krise aus der Sicht eines Dachverbandes.
Vom 4. bis 6. Juni 2020 fand die Klausurtagung von STADTKULTUR HAMBURG auf Gut Siggen statt und setzte sich mit den Folgen von Corona und den Stellenbeschreibungen in der Hamburger Stadtteilkultur auseinander.