Politik & Kultur Oktober 2019 erschienen
Der Leitartikel zum Thema „Ein gutes Leben für alle Menschen ermöglichen: Die kulturelle Dimension des Klimawandels“ stammt von Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Institutes für Klima, Umwelt, Energie.
Der Leitartikel zum Thema „Ein gutes Leben für alle Menschen ermöglichen: Die kulturelle Dimension des Klimawandels“ stammt von Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Institutes für Klima, Umwelt, Energie.
Die Inhalte des Programms des 20. Hamburger Ratschlags Stadtteilkultur stehen: Die Keynotes und Sessions der Tagung „Wo sind unsere Grenzen der Toleranz?“ beleuchten unterschiedliche Aspekte, wie Stadtteilkultureinrichtungen mit dem Druck durch die Feinde der offenen, demokratischen Gesellschaft umgehen können.
20 Jahre eigenarten, das heißt: 20 Jahre interkulturelles Schaffen in Musik, Theater, Literatur, Tanz, Film und Bildender Kunst. Kreative Energie und Auseinandersetzung, Inspiration, dramaturgische Kraft von in Hamburg ansässigen Künstler*innen aus aller Welt – gebündelt unter dem Dach des jährlichen Festivals. Gefeiert wird das Jubiläum nicht einfach mit einer Party, sondern – konsequent und enthusiastisch
Die Behörde für Kultur und Medien hat mit dem Doppelhaushalt 2019 und 2020 die Förderung für die freie Tanz- und Theaterszene auf insgesamt über zwei Millionen Euro nahezu verdoppelt. Mit den neuen Mitteln werden zusätzliche Projekte gefördert und die Strukturen und Rahmenbedingungen für die freie darstellende Szene weiter ausgebaut.
Der Deutsche Kulturrat hat einen neuen Fachausschuss eingesetzt: Im neuen Fachausschuss „Digitalisierung und künstliche Intelligenz“ wird der gesellschaftliche Wandel durch die Digitalisierung und seine Auswirkungen auf den Kultur- und Medienbereich besprochen und Stellungnahmen zu diesem Thema für den Deutschen Kulturrat vorbereitet.
Das Programm des 20. Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur am 8. November 2019 in Hamburg Eidelstedt steht: Drei Keynotes bilden den Auftakt des Tages, am Nachmittag geht es in zwei Session-Runden an konkrete Inhalte und zum Abschluss wird im TALK mit Fachleuten diskutiert. Der Druck von den Feinden der offenen, demokratischen Gesellschaft auf die Stadtteilkultur und die
Betriebe sollen künftig erst ab einer Größe von 20 Beschäftigten Datenschutzbeauftragte benennen müssen. Bisher liegt die Grenze bei zehn Personen, die „ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen sein müssen“.
Nach Jahrzehnten der (Projekt-)Förderung im Bereich der Soziokultur (vor allem durch den Fonds Soziokultur) ist ein riesiger Erfahrungsschatz bezüglich der Entwicklung und des Einsatzes besonderer Formate und Methoden entstanden.
STADTKULTUR HAMBURG hat im Rahmen einer Vereinfachung der Fachinfo-Abos alle Newsletter zusammengeführt in einem Account: Nun kann man mit einem Account (der eigenen E-Mail-Adresse) alle Fachinfo-Abos – die Sofort-Infos, die täglichen und wöchentlichen STADTKULTUR-Newsletter (ehemals „Fachinfo-Updates“) und den monatlichen STADTKULTUR-Newsletter – abonnieren und verwalten.
Die Dokumentation zum 4. Treffen des Netzwerks Kultur und Inklusion ist erschienen. Die Tagung des Netzwerks Kultur und Inklusion im November 2018 befasste sich mit der Verortung künstlerischer Produktionen von Menschen mit Beeinträchtigungen in den verschiedenen Kulturszenen und Förderinstrumenten der Bundesrepublik.
Hamburg hat eine neue Stadtschreiberin: Katelijne Gillis kommt aus dem belgischen Antwerpen. Im Oktober residiert sie in der KulturWerkstatt Harburg.
Im Sommer 2019 hat der Dachverband STADTKULTUR HAMBURG eine kleine Umfrage unter seinen Mitgliedern durchgeführt, mit dem Ziel, mehr über die Beschäftigungsverhältnisse in der Stadtteilkultur zu erfahren. Die Ergebnisse, die im letzten stadtkultur magazin „Fair statt prekär“ verarbeitet wurden, liegen jetzt als PDF vor.
Das W3_Projekt „arbeit global“ beschäftigt sich mit aktuellen Veränderungen einer globalisierten und zunehmend digitalisierten Arbeitswelt. Dabei werden explizit auch Formen von Arbeit abseits der Lohnarbeit betrachtet.
In der neuen Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur Umsetzung der DSM-Richtlinie und der Online-SatCab-Richtlinie bündelt der Deutsche Kulturrat die gemeinsamen Positionen seiner Mitglieder.
Am vergangenen Samstag ist Hamburgs Stadtkurator Dirck Möllmann nach schwerer Krankheit im Alter von 56 Jahren verstorben. Möllmann war seit Anfang Mai 2018 als freier Stadtkurator in Hamburg tätig und hat im Rahmen des Projektes „Hamburg Maschine“ eine Reihe von Interventionen unterschiedlichster Künstlerinnen und Künstler im öffentlichen Raum umgesetzt.
Mit der 148. Ausgabe seines monatlich erscheinenden Fachmagazins legt Kultur Management Network den Fokus auf das Kulturpublikum und dessen Bedürfnisse. Damit knüpft das Unternehmen thematisch an seinen im März erschienen Leitfaden zur „Besucherforschung und Evaluation im Kulturbereich“ an.
In der Herbst-Ausgabe des stadtkultur magazins geht es um ein heißes Thema: Die Entlohnung in der Stadtteilkultur. STADTKULTUR HAMBURG hat eine Umfrage gestartet zu den Beschäftigungsverhältnissen in der Stadtteilkultur, die Situation analysiert und Betroffene befragt. Wir stellen Akteure vor, die etwas gegen die unfaire Entlohnung unternehmen wollen, und wir haben die Politik befragt.
Im Jahre 2015 gab es in Dulsberg eine Plakat-Kampagne zum Thema „Übergriffigkeiten gegenüber Kindern“ unter dem Titel „Wir sagen Nein“, die im Dezember 2016 mit dem Yagmur-Gedächtnispreis ausgezeichnet wurde.
In den Gründerjahren der Sozio- und Stadtteilkultur, beginnend in den frühen 1970er Jahren, ging es darum, gemeinsam mit anderen neue Orte zu erschließen, Leerstände zu beleben und einen Beitrag dazu zu leisten, das Miteinander auf lokaler Ebene in neuen Formen basisdemokratisch zu gestalten. Mittlerweile hat sich der Soziokulturbetrieb professionalisiert. Über „Vielseitigkeitsprofis“, den anstehenden Generationswechsel und
Der Deutsche Kulturrat unterstützt den Aufruf von „Fridays for Future“ und ruft alle Kulturschaffenden und Kulturinteressierten auf, sich an den Demonstrationen #AlleFürsKlima zu beteiligen.