Lesetipp Coronavirus: Die optimistische „Corona-Rückwärts-Prognose“ von Matthias Horx
Matthias Horx wird derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird“, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Seine Antwort: „Niemals.“
Matthias Horx wird derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird“, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Seine Antwort: „Niemals.“
Die Dokumentation des gleichnamigen Forschungsprojektes des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft steht nun zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Zwei Förderfonds im Umfang von insgesamt 400.000 Euro zur kurzfristigen Unterstützung von Kunstschaffenden, Schulen und Hochschulen in Hamburg werden von der Claussen-Simon-Stiftung eingerichtet. Weitere 100.000 Euro werden in zwei bundesweite Fonds fließen. Die Auswahlverfahren für die Förderprogramme werden digitalisiert.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die heute von der Bundesregierung beschlossenen Hilfspakete zur Bewältigung der Corona-Pandemie als „Rettungsschirm für den Kultur-, Kreativ- und Medienbereich“ bewertet.
Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Vor allem viele kleine Kultureinrichtungen stehen am finanziellen Abgrund. Für Künstler*innen geht es um die Existenz. Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen.
Die Kurve muss abflachen. In den Medien gibt es immer wieder aktuelle Zahlen. Aber wie waren nochmal die Zahlen der letzten Woche? Wie haben sie sich entwickelt? Um selber zu sehen, ob und wann die Kurve abflacht, dadurch dass die Zahl der Neuinfektionen abnimmt, muss man nicht extra alle Zahlen in eine eigene Excel-Tabelle eingeben:
Der Corona-Virus legt gerade das öffentliche Leben lahm. Auch das Kulturnetz Meiendorf im Kulturzentrum Bürgerhaus in Meiendorf musste leider die Termine des monatlichen gemeinsamen Feierabendsingens absagen. Aber von einem Virus lassen sich die engagierten Kulturnetz-Mitglieder nicht abhalten und rufen nun zum täglichen Singen vom Balkon oder aus dem offenen Fenster auf.
Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter aktuell ins Homeoffice, um die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, die eigene Belegschaft zu schützen und den Betrieb dennoch bestmöglich aufrechtzuerhalten.
Die sich ausweitende Corona-Pandemie ist für uns alle eine schwierige und herausforderungsvolle Zeit. In Vertretung der rund 78.000 Mitglieder will die GEMA alles dafür tun, dass die Musikkultur eine Zukunft hat.
Um Hamburgs Künstler vor der Pleite zu retten, schnürt die Kulturbehörde ein Soforthilfepaket. Der Kultursenator sucht derweil schon nach der Chance in der Krise. Nur wo?
Genau wie viele andere Branchen ist auch die Hamburger Club- und Veranstalterszene durch die Coronakrise akut in ihrer Existenz und Vielfalt bedroht. Insbesondere kleine und mittelständische Kulturbetriebe sind ein äußerst fragiles Gebilde und einem Biotop gleichzusetzen: Wenn es einmal tot ist, geht es in der Form unwiederbringlich verloren. Einigen Hamburger Clubs – darunter Molotow, Uebel
Wir bleiben Zuhause. Warum? Das dargestellte Modell des Bundesministeriums für Gesundheit verdeutlicht, was #WirBleibenZuhause bewirken kann, d.h. wenn wir unsere Kontakte einschränken bzw. wenn wir das nicht tun.
Ergänzend zu den Hilfen des Bundes bereitet der Senat weitere Maßnahmen für einen Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen vor. Den ersten Entwurf eines entsprechenden Zehn-Punkte-Programms haben Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Wirtschaftssenator Michael Westhagemann und Kultursenator Dr. Carsten Brosda heute vorgestellt. Das Paket soll morgen in einer Sondersitzung des Senat erörtert und verabschiedet werden,
Unternehmen und Institutionen, die gewerbliche Mieter in städtischen Immobilien sind und von den aktuellen Corona-Allgemeinverfügungen belastet werden, können ihre Miete auf Antrag bei ihrem jeweiligen Vermieter vorerst bis zu drei Monate zinslos gestundet bekommen.
Das Goldbekhaus lebt im Normalbetrieb ganz stark durch den Einsatz von Selbstständigen: Ob Kurs- und Projektleiter*innen, Veranstaltungstechniker*innen, Programverteiler*innen und viele mehr: Alle haben jetzt große Existenzsorgen, weil ihnen die Jobs flächendeckend wegbrechen. Das Goldbekhaus wird daher in Kürze einen Hilfsfond für seine Selbstständigen einrichten.
Die Bundesregierung hat in der Coronakrise unbegrenzte Hilfen zugesagt. Nun geht es darum, sie auch rasch wirken zu lassen. Das Handesblatt zeigt wie.
Florian Reifschneider fasst das, was jetzt wichtig ist, mit seinem Hashtag #StayTheFuckHome und der Seite staythefuckhome.com gut zusammen: Bleib verdammt nochmal zu Hause!
Durch die Ausbreitung des Coronavirus steht Angela Merkel eine Premiere bevor. Erstmals in ihrer Amtszeit richtet sich die Bundeskanzlerin in einer Fernsehansprache zu einer politischen Lage an die Bevölkerung.
Die Behörde für Kultur und Medi möchte die Auswirkungen für die Kultur und Kreativwirtschaft, die angestellten und freischaffenden Künstler*innen so gering wie möglich halten.
Wir werden in nächster Zeit mehr Video-Konferenzen haben. Dort gelten die gleichen Regeln wie bei einem realen Treffen – mit einigen Besonderheiten. „Business-User Digitale Arbeit“ erklärt die wichtigsten Dos & Don’ts.