Jubiläumsfeier „35 Jahre Kulturladen St. Georg e.V.“ am 18. Juni 2017
Am Sonntag, den 18. Juni 2017 wird der Kulturladen St. Georg zum Jubliäum ein Straßenfest direkt vor der Haustür des Stadtteilkulturzentrums in der Alexanderstraße feiern.
Am Sonntag, den 18. Juni 2017 wird der Kulturladen St. Georg zum Jubliäum ein Straßenfest direkt vor der Haustür des Stadtteilkulturzentrums in der Alexanderstraße feiern.
80 Anträge sind zur ersten Antragsfrist des Fonds „FREIRÄUME!“ für kulturelle Projekte mit Geflüchteten bei der Hamburgischen Kulturstiftung eingegangen. 29 davon wählte die Jury zur Förderung in Gesamthöhe von insgesamt 200.000 Euro aus. Noch bis zum 31. Mai sind Bewerbungen für die zweite Runde des Fonds „FREIRÄUME!“ möglich, für die weitere 200.000 Euro zur Verfügung
Mit Konzerten in und um Altona feiert das Frauenmusikzentrum (fmz) sein 30jähriges Jubiläum. Von Swing und Jazz, über Singer/Songwriter bis hin zu Rock, Soul und Ska, die programmatische Ausrichtung der Konzerte ist grundunterschiedlich, um unsere musikalische Vielfalt zu zeigen.
Mittel in Höhe von insgesamt 400.000 Euro schreibt der Fonds FREIRÄUME! in 2017 für kulturelle Projekte mit Geflüchteten in Hamburg aus. Noch bis 31. Mai 2017 können Anträge an die Hamburgische Kulturstiftung gestellt werden. Betreut wird diese zweite Antragsfrist von STADTKULTUR HAMBURG.
Bereits zum elften Mal würdigte die BürgerStiftung Hamburg Initiativen aus der Hansestadt, die den Leitsatz der Stiftung „Menschen verbinden – Zukunft stiften“ im Alltag wirkungsvoll umsetzen und das Miteinander in der Hansestadt fördern.
Das Hamburg Journal berichtete am Abend der Preisverleihung noch über über die Veranstaltung. Der 14. Hamburger Stadtteilkulturpreis wurde am 25. April in einer festlichen Veranstaltung vor rund 250 Gästen in der Halle 424 im Oberhafen an die partizipatorische Stadtteilperformance „ALTONA MACHT AUF!“ der theater altonale verliehen.
Am 25. April 2017 wurde der diesjährige Hamburger Stadtteilkulturpreis vergeben. Mit dem Preis werden Projekte und Programme gewürdigt, deren Konzeption, Umsetzung und Resonanz besondere Qualität zeigen und die besonders geeignet sind, als anregendes Beispiel auf Initiativgruppen auch in anderen Stadtteilen zu wirken. Alle nominierten Projekte des Hamburger Stadtteilkulturpreises 2017 werden im aktuellen stadftkultur magazin in
Am 25. April 2017 wurde der 14. Hamburger Stadtteilkulturpreis in einer festlichen Veranstaltung an die partizipatorische Stadtteilperformance „ALTONA MACHT AUF!“ verliehen. Rund 250 Gästen kamen zur Verleihung in die Halle 424 im Oberhafen.
Der 14. Hamburger Stadtteilkulturpreis wurde am 25. April 2017 in einer festlichen Veranstaltung vor rund 250 Gästen in der Halle 424 im Oberhafen an die partizipatorische Stadtteilperformance „ALTONA MACHT AUF!“ der theater altonale verliehen. Der größte Preis der Hamburger Stadtteilkultur ist mit 10.000 Euro dotiert.
Ein von STADTKULTUR HAMBURG in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten bestätigt, dass Bürgerhäuser, Stadtteilkulturzentren und andere Einrichtungen der Stadtteilkultur eigenständig sind und frei in ihren Entscheidungen, wer ihre Räume nutzen darf – unabhängig von der Höhe einer Förderung durch die Stadt Hamburg.
Am 25. April 2017 wird in der Halle 424 im Oberhafen zum vierzehnten Mal der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS verliehen. Mit dem Preis werden wegweisende Projekte und Programme der Lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt. Dieses Jahr wird die partizipatorische Stadtteilperformance „ALTONA MACHT AUF!“ der theater altonale mit dem größten Preis der Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Viel Aufregung gab es im letzten Jahr als sich abzeichnete, dass in Eidelstedt dauerhaft Wohnraum für Menschen geschaffen werden soll, die ihre Heimat verloren haben. Es wurde über Belegungszahlen gestritten, über Belastungsgrenzen und andere abstrakte Themen. Noch immer sind die Gemüter in Wallung, die Debatte wird mit erhöhter Temperatur geführt.
Die diesjährige Verleihung des Hamburger Stadtteilkulturpreises für herausragende Stadtteilkulturprojekte und -programme findet am Dienstag, den 25. April 2017 um 17 Uhr in der Halle 424 (Stockmeyerstraße 43) im Oberhafen statt.
Für 2017 schreibt der Fonds FREIRÄUME! Mittel in Höhe von insgesamt 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten in Hamburg aus. Er richtet sich an funktionierende Orte der Stadtteilkultur, die herausragend gute Arbeit in der lokalen Kulturarbeit mit Geflüchteten leisten, und gleichermaßen an künstlerische und kulturpädagogische Projekte, Programme, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen, die hamburgweit kulturelle
Stadt und Zivilgesellschaft unterstützen mit dem Fonds FREIRÄUME! in 2017 nachhaltige Kulturprojekte zur Integration von Geflüchteten in Hamburg mit einer erhöhten Fördersumme von 400.000 Euro.
Eine Studie des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersucht den Zusammenhang von Kümmern und Lebenszeit: Ältere Menschen, die andere unterstützen, leben länger.
Für den wichtigsten Preis der Stadtteilkultur, den mit 10.000 Euro dotierten Hamburger Stadtteilkulturpreis, haben die Preisgeber in diesem Jahr wieder zehn Projekte und Programme nominiert.
Stadtteilkulturzentren und Bürgerhäuser sind so bunt und vielfältig wie die Stadt und ihre Bewohner – sie orientieren sich an den Bedarfen im Stadtteil, bespielen, inszenieren und gestalten das Quartier und schaffen Nachbarschaft. Sie bieten kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe für Menschen aller Altersgruppen, sozialer und kultureller Hintergründe. Sie ermöglichen durch Bildungsangebote eine gemeinsame und lebenslange Auseinandersetzung
Das Bundesfinanzministerium verlängert die Verwaltungsvereinfachungen bis Ende 2018. Zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements bei der Flüchtlingshilfe haben die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder 2015 eine Reihe von Verwaltungsvereinfachungen getroffen.
Der bisherige Staatsrat für Kultur, Medien und Digitales, Dr. Carsten Brosda, wird neuer Kultursenator und tritt damit die Nachfolge der im vergangenen Jahr verstorbenen Senatorin Barbara Kisseler an. Das gab Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz bekannt. Neue Staatsrätin der Behörde wird die frühere Justizsenatorin Jana Schiedek. Das Amt Medien wird aus der Senatskanzlei als weiterhin