Förderung „Elbkulturfonds 2022“ für Projekte der Freien Szene (bis 1.6.2021)

Die Freie Szene ist von den pandemiebedingten Einschränkungen stark betroffen, da sie in besonderem Maße auf die Umsetzung einzelner Projekte angewiesen ist. Die Behörde für Kultur und Medien stockt daher auch dieses Jahr den Fonds um 250.000 Euro aus dem Corona Hilfspaket Kultur auf insgesamt 750.000 Euro auf. Gefördert werden nicht-kommerzielle Projekte aus allen Bereichen

Stadtteilkulturpreis 2021: Pandemiekonform – und ausgezeichnet

Am 20. April 2021 wurde zum achtzehnten Mal der Hamburger Stadtteilkulturpreis verliehen – dieses Jahr aus gegebenem Anlass wieder online: Das Projekt „DULSBERG LATE NIGHT“ der Kulturagenten Hamburg wurde mit dem größten Preis der Stadtteilkultur ausgezeichnet. Mit dem Hamburger Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der Lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt.

Kulturrat: Lösung für den Verlust der Krankenversicherung von Künstler*innen gefordert

Viele Versicherte in der Künstlersozialkasse haben zusätzlich zu ihrer künstlerischen Tätigkeit eine andere selbständige Tätigkeit aufgenommen, um über die Runden zu kommen. Diese andere selbständige Tätigkeit lässt teilweise temporär die eigentliche künstlerische oder publizistische Tätigkeit in den Hintergrund treten, was zum Verlust der Kranken- und Pflegeversicherung durch die Künstlersozialkasse (KSK) führt.

Neues Teammitglied im Freizeitzentrum Schnelsen

Das Kernteam, etwa 40 Kursleiter*innen und ebenso viele ehrenamtliche Helfer*innen sorgen im Freizeitzentrum Schnelsen für ein breit gefächertes kulturelles Angebot. Seit März freut sich das Team über neuen Zuwachs. Seit dem 15. März 2021 ist Marcus Bender mit an Bord des FZS. Er wird die Mitarbeiter*innen in Teilzeit tatkräftig unterstützen und dabei Projekte und Veranstaltungen

STADTKULTUR fordert: Teilhabe in den Stadtteilen in Zeiten von Corona

Gerade Menschen, die zuvor bereits strukturell benachteiligt waren, leiden am meisten unter den Folgen und Einschränkungen der Pandemie. Sie brauchen am dringendsten wieder umfassenden Zugang zu den Angeboten in den Stadtteilen. Die Einrichtungen, Projekte und Initiativen der Hamburger Stadtteilkultur ermöglichen mit ihren niedrigschwelligen Angeboten den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten einen Zugang zu Kultur und Bildung und fördern

Kulturrat: Offener Brief zum Transparenzregister

In den vergangenen Wochen wurden Vereinen in ganz Deutschland Gebührenbescheide des Bundesanzeiger Verlags für die Führung des Transparenzregisters zugestellt. Die demotivierende Wirkung des darin zum Ausdruck kommenden Misstrauens und die unverhältnismäßige Bürokratisierung hatten teilweise heftige Reaktionen bei Engagierten zur Folge. Angesichts des Gesetzesentwurfs zur Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinGW) Drs. 19/28164 sehen Vereinsvorstände sich zunehmend unter Druck

Kultur in Zeiten von Corona: Das Sprachförderprojekt „Dialog in Deutsch“ der Bücherhallen

„Dialog in Deutsch“, das stadtweite, ehrenamtliche Sprachförderprojekt der Bücherhallen Hamburg, realisiert normalerweise jede Woche in allen Bücherhallen über 100 Gesprächsgruppen für Zugewanderte, damit diese Deutsch sprechen bzw. trainieren und gleichzeitig andere Menschen kennenlernen können. In Pandemiezeiten muss jedoch in digitale Räume ausgewichen werden.

Bundesverband Soziokultur fordert politischen Beschluss zur Fortsetzung von „Kultur macht stark.“

Der Bundesverband Soziokultur e. V. empfiehlt dringend einen politischen Beschluss zur Fortsetzung des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) noch in dieser Legislaturperiode. Das Programm verbessere nachhaltig die Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen und sollte 2023 ohne Unterbrechung fortgeführt werden können.

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