Kultur in Zeiten von Corona: Bauen mit Lehm für Groß und Klein von Bunte Kuh e.V.
Auch 2021 plant Bunte Kuh e.V. die Lehmbau-Aktion unter freiem Himmel, bei dem frei modellierte Lehmlandschaften mit begehbaren Räumen und Skulpturen gebaut werden.
Auch 2021 plant Bunte Kuh e.V. die Lehmbau-Aktion unter freiem Himmel, bei dem frei modellierte Lehmlandschaften mit begehbaren Räumen und Skulpturen gebaut werden.
Klimakrise, Rechtsruck, sinkende Wähler*innenzahlen, strukturelle Ungleichheiten wo man hinschaut, und über allem schwebend: Eine Pandemie, die seit mehr als einem Jahr den Kulturbetrieb beinah vollständig lahm legt. Wie man die Systemkrise zum Aufbruch nutzen kann, will die Kulturpolitische Gesellschaft in unterschiedlichen Formaten ihrer digitalen Veranstaltungsreihe »No Future?« vom 14. April bis zum 19. Mai erarbeiten.
Nach 12 Jahren engagierter Tätigkeit hat Naciye Demirbilek die Geschäftsführung der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. zum 01. Februar 2021 an Esther Yungsung Lisa Rüden übergeben.
Ein Überblick vom Haus des Stiftens soll in möglichst kurzer und knapper Form einen Einblick in die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts geben, bildet jedoch nicht alle Gesetzesänderungen und Anpassungen in vollumfänglicher Breite und Tiefe ab.
Im Kulturschloss Wandsbek ist es still. Was fehlt, sind die Menschen. Doch das Haus nutzt die aktuelle Zwangspause, um sich für die Wiedereröffnung fit zu machen.
Zur weiteren Unterstützung von Kultureinrichtungen in der Corona-Pandemie hat der Stiftungsrat der Kulturstiftung des Bundes die Fortführung des Förderprogramms „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ bewilligt.
Gemeinsam mit den Verbänden und Initiativen im Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fordert die BKJ einen politischen Beschluss zur nahtlosen Fortsetzung des Programms über die aktuelle Förderphase hinaus, die Ende 2022 ausläuft.
Normalerweise ist das Gängeviertel durch Kunst, Kultur und Gespräche geprägt. Doch momentan ist es aufgrund der aktuellen Situation ruhig. Wer trotzdem Sehnsucht hat, kann seine Gehör-Gänge mit zwei Podcasts stimulieren, die das Gängeviertel und seine Geschichte zum Thema haben.
Die Corona-Pandemie macht die schwierige soziale und wirtschaftliche Lage von Solo-Selbständigen im Kultur- und Medienbereich offensichtlich. Der Deutsche Kulturrat sieht daher dringenden Handlungsbedarf mit Blick auf die Kranken- und Pflegeversicherung von in der Künstlersozialkasse Versicherten (KSK-Versicherte).
Seit März 2020 hat der Stadtteil Wandsbek mit dem KULTORHAUS einen neuen Treffpunkt für Kultur und Beteiligung. Träger ist der gemeinnützige Verein Freunde des Eichtalparks e.V. (FdE). Mit der Lage am größten Park des Wandsetals erschließt sich den Quartiersbewohner*innen ein vielseitiger Begegnungsraum, der kulturell, naturnah und inklusiv genutzt werden wird.
Am 20. April 2021 findet um 17 Uhr die Verleihung des Hamburger Stadtteilkulturpreises 2021 online via Zoom statt. Die Online-Anmeldung dazu ist gestartet: Für die ersten 50 Anmeldung gibt es eine Überraschung zum Mitfeiern.
Die Schließung der Kulturbetriebe wirkt sich auch auf den Hamburger Kulturschlüssel aus. Lediglich im Frühherbst konnten ein paar Wochen lang Theater, Kulturzentren oder Museen besucht werden. Seit April letzten Jahres bietet der Hamburger Kulturschlüssel ein digitales Programm an, das von Zoom-Veranstaltungen begleitet wird.
Ob als Senioren-, Universitäts-, Gewerkschafts-, Kammer-, Rundfunk-, Volks- oder Schulchor: Chöre sind nicht mehr aus der deutschen Kulturlandschaft wegzudenken. Umso bedauerlicher ist daher der aktuelle Stillstand des kompletten Chorlebens. Die Autorin Irini Karamitrou schreibt in einem Beitrag auf Kulturmanagement.net über Chöre während der Pandemie.
Das Goldbekhaus in Winterhude hat im Vorfeld sehr lange und ausgiebig diskutiert, unter welcher Überschrift sie ihr 40. Jubiläum stellen wollen. Herausgekommen ist: GOLDBEKHAUS 40.0 – erfrischend systemrelevant.
Die Behörde für Kultur und Medien stellt insgesamt 1,5 Millionen Euro für Musik-, Mode-, Design-, Texter- Tanz-, Schauspiel- und Kunstschulen zur Verfügung. So sollen Hamburgs private Kreativschulen nicht nur finanziell durch die Pandemie kommen, sondern sich auch für die Zukunft aufstellen können.
Seit mehreren Jahren kämpfen HALLO: e.V. und weitere Akteur*innen mit dem Konzept WERK dafür, einen großen Teil des Kraftwerks als gemeinwohlorientiertes „Haus Neuer Arbeit“ zu entwickeln. Durch fünf Millionen Euro vom Bund und einer Kofinanzierung der Stadt Hamburg können die Pläne nun gemeinsam mit alten wie neuen Nutzer*innen umgesetzt werden.
Bis zum 18. April wird es keine Lockerungen für den Kulturbereich geben, das haben die Kanzlerin und die Ministerpräsident*innen heute Nacht beschlossen. Der Deutsche Kulturrat fordert die Bundesregierung nun zum Handeln auf.
Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsident*innen haben einen harten Lockdown rund um die Ostertage beschlossen – das Leben soll größtenteils heruntergefahren werden. Insgesamt wird der Lockdown bis zum 18. April verlängert.
„HaLT! In Zeiten der Erschütterung“ ist eine Projektreihe der Zinnschmelze, die sich seit März 2021 in unterschiedlichen Formaten und Kooperationen mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen auseinandersetzt: Was gibt uns Zuversicht und was treibt uns an? Was gibt uns jetzt Halt?
Die Dorit & Alexander Otto Stiftung unterstützt erneut Hamburger Kulturschaffende, die in der Corona-Pandemie Not leiden. Nachdem bereits kurz vor Weihnachten 227 Kulturschaffende mit rund 550.000 Euro unterstützt wurden, erhalten jetzt weitere 178 Künstler*innen Fördermittel in Höhe von rund 450.000 Euro.