Abendblatt: So reagiert Hamburgs Kulturszene auf den Lockdown
Gerade hatte Kultursenator Theater und Konzertsäle noch als sichere Orte bezeichnet. Infektionscluster sind dort nicht bekannt.
Gerade hatte Kultursenator Theater und Konzertsäle noch als sichere Orte bezeichnet. Infektionscluster sind dort nicht bekannt.
Hamburgs Bürgerinnen und Bürger müssen vom kommenden Montag an wegen weiterhin massiv steigender Corona-Zahlen harte Einschränkungen hinnehmen. Bei einer Videokonferenz vereinbarten die Ministerpräsidenten der Länder und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch scharfe Beschränkungen des öffentlichen Lebens ähnlich wie im Frühjahr.
Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Ministerpräsidenten während der für heute ab 14 Uhr angesetzten Schaltkonferenz von harten Maßnahmen überzeugen, um einen Kontrollverlust angesichts der rasant zunehmenden Corona-Neuinfektionen zu verhindern.
Im Etat der Stadt Bamberg klaffen riesige durch Steuerausfälle aufgrund der Coronakrise entstandene Löcher, deshalb muss nach Angaben der Stadt nun der Rotstift angesetzt werden und das wird gerade auch die Kulturförderung treffen. Sie soll im nächsten Jahr um 25 Prozent gekürzt werden. Das werde „massive Auswirkungen“ auf Veranstaltungen haben, sagte die Kulturreferentin von Bamberg
„Ja, tanz die Wut weg!“ singt ein Mädchen in einem professionell gestalteten Musikvideo. „Zeig ihnen, was du kannst!“ Ganz schön viel können die drei Grundschülerinnen schon, die das Video gemeinsam in der zweiten Herbstferienwoche drehten. Auch drei Jungs waren musikalisch aktiv und rappen in ihren Songtexten selbstbewusst darüber, was sie gern mögen und welche Hobbies
Bildungs- und jugendpolitische Fehler im Lockdown dürfen nicht wiederholt werden. Kooperationen von Schule und Kultur müssen gestärkt werden. Kinder und Jugendliche brauchen in derart belastenden Zeiten wie der Corona-Krise neben einer schulischen Grundversorgung kulturelle Freiräume, um sich zu positionieren.
Die Welt ist im Krisenmodus: Klima, Kriege und Corona. Wie können wir all das überleben und wie gestalten wir unser Überleben lebenswert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Performance-Projekt „zusammen über leben“ der GWA St. Pauli am 30. und 31. Oktober 2020.
Mit der ersten Ausschreibung AUFTAKT im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR werden 224 partizipative Projekte von Einrichtungen, Initiativen und Träger*innen der kulturellen Bildung und Medienbildung, der Soziokultur sowie der Kulturarbeit durch den Fonds Soziokultur gefördert. Projekte, die sowohl krisenbedingt schnelle Unterstützung brauchten, als auch Projektvorhaben, die bewusst und experimentell auf Covid-19 reagieren, können somit realisiert
Wahlen sind fester sowie charakteristischer Bestandteil des Vereinslebens. Das eine solche Wahl durchaus komplizierter sein kann als gedacht, zeigt ein Fall, welcher vom Kammergericht (KG) Berlin entschieden worden ist.
Jedes Jahr im November/Dezember kommen Interessierte in der Forschungswerkstatt des FUNDUS THEATERS zusammen. Zum ersten Mal sind nun Erwachsene UND Kinder gemeinsam dazu eingeladen, sich über Performancekunst auszutauschen.
Das Goldbekhaus lädt in Zusammenarbeit mit Arap Culture zur Wochenendveranstaltung „Arabische Kulturtage“ in der Bühne zum Hof ein.
Da im Zusammenhang mit der Künstlersozialabgabe regelmäßig auch die konkreten Umstände des jeweiligen Einzelfalles entscheidend sind, sollten sich (gemeinnützige) Veranstalter stets im Klaren darüber sein, ob die Kriterien der Abgabepflicht vorliegen. Sonst kann es teuer werden.
Ist der Mensch in Zukunft unsterblich? Ist das ewige Leben eigentlich wünschenswert? Darf man Menschen klonen? Wird es eines Tages Kinder auf Bestellung geben? Was passiert, wenn wir eigentlich schon 120 Jahre alt sind, aber wie ein Jugendlicher aussehen?
Spätestens seit der Bauzaun um das gelbe Gebäude auf dem Marktplatz steht, ist unübersehbar, dass sich am Eidelstedter Bürgerhaus etwas tut. Mittlerweile haben die Arbeiten für den Rückbau des Gebäudes begonnen.
„Guten Morgen!“ – anstelle von „Gute Nacht“ – sagen sich im Dossier „Heimat & Nachhaltigkeit“ nicht nur Fuchs und Hase, sondern auch der Kultur- und Naturbereich.
Das Kulturzentrum BiM und das Gymnasium Meiendorf haben sich für ein ganz besonderes Projekt zusammengefunden: Gemeinsam realisieren sie einen Leseclub. Die Leseclubs sind eine bundesweite Initiative der Stiftung Lesen und stehen unter dem Motto „Mit Freu(n)den lesen“. Nun sucht das Projekt noch Ehrenamtliche.
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert coronagerechte Um- und Aufrüstung von Lüftungsanlagen.
ZiviZ befragte in einem Panel Führungskräfte von Verbänden und Infrastruktureinrichtungen der organisierten Zivilgesellschaft zur Situation von Vereinen und anderen Organisationen während der Corona-Pandemie.
Die Inhalte des Programms des 21. Hamburger Ratschlags Stadtteilkultur stehen: Die vier Keynotes und 15 Sessions der Tagung „ON/OFF und dazwischen“ beleuchten die Digitalität in der Stadtteilkultur in Zeiten von Corona.
Was erlebt ein Kind auf der Flucht? Welche Ängste, welche Hoffnungen hat es? In seinem neuen Theaterstück NEULAND macht sich Theater am Strom gemeinsam mit seinem jungen Publikum auf die Suche nach der Geschichte des Mädchens Wyssam aus Aleppo.