Auswirkungen der Corona-Krise auf die Vertragsgestaltung
Rechtsanwalt Volker Löhr von der Kanzlei Löhr in Bonn hat zu den rechtlichen Auswirkungen der „Corona-Krise“ auf Veranstaltungsverträge und Mietverträge eine Zusammenfassung ausgearbeitet.
Rechtsanwalt Volker Löhr von der Kanzlei Löhr in Bonn hat zu den rechtlichen Auswirkungen der „Corona-Krise“ auf Veranstaltungsverträge und Mietverträge eine Zusammenfassung ausgearbeitet.
Viele Beschäftigte sind momentan in Kurzarbeit. Die Bundesregierung will die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie für Arbeitnehmer reduzieren: Dazu sollen das Kurzarbeitergeld erhöht, die Hinzuverdienstmöglichkeiten ausgeweitet und die Bezugszeit von Arbeitslosengeld verlängert werden.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB bestätigt heute Morgen im RBB-Inforadio (ab Minute 2:57), dass der Vorschlag des Deutschen Kulturrates nach Aufsetzen eines Kulturinfrastrukturfonds jetzt in die entscheidende Phase geht. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, hatte am 22. April vor dem Kulturausschuss des Deutschen Bundestags die Startsumme für einen solchen Fonds mit 500 Millionen Euro
Die Welt steht Kopf, nichts ist wie gewohnt und die MOTTE ist von der Rolle. In dieser Zeit möchte das MOTTE-Team gerne mit ihren Besucher*innen in Kontakt bleiben und bietet dafür in den nächsten Wochen kleine Mitmach-Aktionen auf Distanz an.
Politik & Kultur setzt den detaillierten Bericht zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Ausgabe 5/20 fort. In der frisch erschienenen Mai-Ausgabe werden weitere Folgen dargestellt und die Soforthilfen von Bund und Ländern aus Perspektive der Kulturschaffenden diskutiert. Berichte und Kommentare kommen unter anderem aus den Teilbereichen Freie Kunst, Orchester, Verwertungsgesellschaften, Museen und Veranstaltungswirtschaft.
Erneut hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund einen Rettungsschirm für die Kommunen gefordert. Angesichts eines dramatischen Einbruchs der Steuereinnahmen sollten Bund und Länder finanziell helfen. Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren unterstützt die Forderung des Städte- und Gemeindebundes nach einem Rettungsschirm für Kommunen.
Die Arbeit im Homeoffice führte Brakula-Mitarbeiter Konstantin Ulmer zu einer wichtigen Erkenntnis: Sein Job ist systemrelevant. STADTKULTUR HAMBURG startet mit diesem Artikel seine neue Artikelreihe „Stadtteilkultur OUT-OF-OFFICE“ im stadtkultur magazin, in der Akteure der Hamburger Stadtteilkultur berichten, was sie bewegt, was sie lernen, hoffen, planen und wie sie über die Runden kommen. Einer meiner weltweiten
Ganz dem Motto des vergangen Jahres entsprechend, gibt der diesjährige Jahresempfang des Goldbekhauses ein virtuelles „Gastspiel“ in den heimischen vier Wänden. Als eine der ersten Veranstaltungen, die corona-bedingt flachgefallen sind im Goldbekhaus, holt das Goldbekhaus den Jahresempfang 2020 nun in anderer Form nach – als Video.
Jeder dritte Deutsche ist in mindestens einem Verein organisiert und somit vom digitalen Status quo im gemeinnützigen Sektor direkt betroffen.
Kein Hort, kein Chor, keine Tanzstunde oder Fußball. Soziale Einrichtungen, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und Lehrer*innen im Homeoffice. Es gibt viele Kinder, die in Verhältnissen leben, in denen gerade sehr wenig bis gar keine „Angebote“ gemacht werden, sei es an Bewegung, Kreativität oder Bildung. Darauf möchte das Hamburger Onlineangebot homees.org reagieren.
Die Behörde für Kultur und Medien und die Hamburg Kreativ Gesellschaft starten am 23. April die Hamburger Crowdfunding-Kampagnenförderung. Crowdfunding-Projektstarter*innen aller Branchen können ab sofort finanzielle Förderung bis 5.000 Euro zur Vorbereitung und Durchführung ihrer Crowdfunding-Kampagne beantragen.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben gestern nacht u.a. ein höheres Kurzarbeitergeld beschlossen. Arbeitnehmer in Kurzarbeit dürfen vom 1. Mai bis zum Jahresende mehr dazuverdienen. Zudem wird das Kurzarbeitergeld befristet angehoben.
Der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages hat sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kultur- und Medienbereich befasst. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen auf die Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, war im Ausschuss zu Gast und stand den Fragen der Abgeordneten Rede und Antwort.
Pssssst! Haben Sie Lust auf lustige, charmante, herzerwärmende Post in Ihrem Briefkasten? Genau dafür startet das ella Kulturhaus in Kooperation mit der Grundschule Neuberger Weg die Langenhorner „Stille Post“. Schüler*innen und Schüler schreiben oder malen Briefe an ihre Brieffreundinnen und -freunde – und genau die werden nun gesucht.
Am 21. April 2020 wurde der diesjährige Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekt- und Programmarbeit übergeben. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Preisverleihung dieses Jahr online statt. Das stadtkultur magazin Nr. 50 stellt ausführlich den Gewinner und alle Finalisten vor.
Laut der 3. Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 17. April 2020, die seit dem 20. April 2020 in Kraft ist, sollen Stadtteilkulturzentren und Bürgerhäuser sowie Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit vorerst noch bis zum 6. Mai 2020 geschlossen bleiben.
„Schreib‘ es uns auf unsere neue Wand.“ Das HausDrei hat eine „Wand des guten Lebens“ an der Mauer zur Chemnitzstraße installiert. Gerade in Zeiten der Beschränkungen merkt man, was wirklich wichtig ist. Am HausDrei kann man sich dazu nun austauschen: Kontaktfrei können Spaziergänger*innen schreiben oder malen, was für sie ein gutes Leben bedeutet. Es sind
Am 21. April 2020 wurde zum siebzehnten Mal der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS verliehen – dieses Jahr aus gegebenem Anlass online: Die Projektreihe „Unantastbar. Grundrechte – Greif zu!“ der Zinnschmelze wurde im Rahmen einer Onlinepreisverleihung mit dem größten Preis der Stadtteilkultur ausgezeichnet. Mit dem Hamburger Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der Lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt.
Am Dienstag, den 21. April geht die LOLA um 20.15 Uhr mit ihrem zweiten Livestream online: Diesmal beehrt das Stadtteilkulturzentrum der Bergedorfer Singer-Songwriter Pelle+Pack.
Wie kleinteilig, wie differenziert und auch wie extrem verletzlich der Kultur- und Medienbereich ist, zeigt sich in der Corona-Pandemie überdeutlich.