DazugeHören – Outdoorlesung im Stadtpark am 14. Juni 2023
Durch die Performance vom Projekt „dazugeHören“ wurden unterrepräsentierte Stimmen hörbar und sichtbar. „dazugeHören“ ist das neue Projekt des Kooperationszusammenschlusses „MomentMal!“.
Durch die Performance vom Projekt „dazugeHören“ wurden unterrepräsentierte Stimmen hörbar und sichtbar. „dazugeHören“ ist das neue Projekt des Kooperationszusammenschlusses „MomentMal!“.
Der Hamburger Comedy Pokal ist eine Erfolgsgeschichte der Hamburger Stadtteilkultur! Bis zum 15. Juli können sich Comedians noch für den 21. Hamburger Comedy Pokal bewerben, der im Januar 2024 stattfinden wird.
Seit 2002 treffen sich Menschen, die am Stadtteil Barmbek-Nord interessiert sind, zu einer offenen Gesprächsrunde, um sich zu informieren, mit Fachleuten zu diskutieren, Vorschläge zu machen und tätig zu werden. Thema im März: Wege ohne Auto in Barmbek – Neue Verbindungen und (fehlende) Anschlüsse.
Das Projekt „dazugeHören!“ hat Menschen nach ihren Anliegen, Sorgen und Hoffnungen gefragt, um ihre Aussagen an ihre Mitmenschen und politische Entscheidungsträger*innen weiterzutragen und ihnen dadurch eine Stimme zu geben. Im Dezember werden die gesammelten Statements in Performances dargeboten.
Am 23. August 2022 fand die Diskussionsveranstaltung des Dachverbandes „Fragen in Zeiten der Erschütterung“ im Saal der Zinnschmelze stattfindet. Hier folgen nun ein paar Impressionen der Veranstaltung zu Fragen rund um den Krieg in der Ukraine.
Im Rahmen der SOMMERKINDERkultur der Stadt Hamburg bietet die Zinnschmelze vom 7. August bis zum 21. Oktober 2022 ein großes Kinderprogramm an. Los ging es mit einem Outdoor Festival immer an den Wochenenden mit Konzerten, Lesungen, Workshops und Puppentheater auf der Terrasse der Zinnschmelze. Das große Finale des Festivals findet am 3. und 4. September
Was macht der Krieg in der Ukraine mit der lokalen Kulturarbeit? Es gab schnelle solidarische Aktionen, Vernetzung und Öffnung der Häuser, noch wenig Platz hat hier das öffentliche Nachdenken darüber gefunden, was der Krieg in der Ukraine für die Arbeit in der Stadtteilkultur und in der Zivilgesellschaft verändert.
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine dauert an – der Chor DRusJa will dagegen wieder laut werden: In seinem mehrsprachigen Programm „Das Grün bricht aus den Zweigen“ besingt der Chor am Sonntag, den 3. Juli in der Zinnschmelze den Schmerz und den Trost, den Widerstand und die Liebe, den Frieden und den Frühling – als
Das neue stadtkultur magazin: #StandWithUkrainians stellt online aktuell Solidaritäts- und Hilfsaktivitäten der Hamburger Stadtteilkultur vor. Aber: Was macht der Krieg in der Ukraine eigentlich mit uns in der lokalen Kulturarbeit? fragt die Geschäftsführerin der Zinnschmelze Sonja Engler in ihrem Beitrag für das Magazin.
Die Zinnschmelze lädt immer am 2. Donnerstag im Monat Musikbegeisterte aus ganz Hamburg ein, gemeinsam Musik zu machen, sich kennenzulernen und den Abend zu genießen. Für den kommenden Donnerstag hat die Einrichtung um 20 Uhr ein Konzert mit geflüchteten Musiker*innen aus der Ukraine organisiert.
Ukrainische Musiker*innen aus Hamburg laden zu einem Benefizkonzert in der Zinnschmelze in Barmbek ein. Sämtliche Einnahmen kommen dem gemeinnützigen Verein der Deutsch- Ukrainische Zusammenarbeit „Feine Ukraine“ e.V. zugute. Von dem Geld wird ukrainischen Schutzsuchenden in Hamburg und der Bevölkerung in der Ukraine geholfen.
Die Zinnschmelze und 18 Frames präsentieren Mitte März im Alabama Kino auf Kampnagel einen Dokumentarfilm mit anschließender Gesprächsrunde. Ein ehrlicher und ungefilterter Einblick in das tägliche Leben der Menschen, die unsere Gesellschaft tragen, aber von ihr nicht gesehen werden. Tickets können auf der Webseite des Kinos reserviert werden.
Viele relevante Themen sind durch eineinhalb Jahre Pandemie in den Hintergrund getreten. Deshalb fragt das stadtkultur magazin in seiner neuen Ausgabe in der Hamburger Stadtteilkultur nach, was eigentlich wichtig ist. Für die Zinnschmelze in Barmbek sind z.B. Vielfalt, Kunst und Gemeinsinn wichtig.
Für das Staffelfinale von „HALT! In Zeiten der Erschütterung“, dem Podcast zur gleichnamigen Veranstaltungsreihe, hat die Zinnschmelze Kultursenator Dr. Carsten Brosda ans Mikrofon gebeten.
Die Zinnschmelze und das Museum der Arbeit laden Jung und Alt in den ersten zehn Augusttagen zu einem bunten Festival auf den Museumshof ein. Umsonst und draußen wechseln sich Kinderveranstaltungen, Konzerte, Literatur und Comedy fröhlich ab.
Beim Kultursommer vom 31. Juli bis 2. August mit dabei: Graffiti Workshop im Bürgerhaus in Meiendorf +++ Kulturelles Wiedersehen im Kulturhaus Süderelbe +++ HipHop Academy zu Gast in der Zinnschmelze +++ und mehr +++
Wer zahlt für die Krise? Darüber will die Zinnschmelze mit Vertreter*innen aktivistischer Bündnisse, mit Künstler*innen, Wirtschaftsexpert*innen und Gewerkschaftsvertreter*innen diskutieren. Denn es stelle sich nicht die Frage nach einem Leben nach der Krise, sondern nach einem Leben mit der Krise.
Was und wie plant die Hamburger Stadtteilkultur? Das stadtkultur magazin hat Veranstalter*innen nach ihren Plänen für den Sommer gefragt. Die Zinnschmelze träumt von einem bunten Sommer der Vielfalt. Sofern die Coronalage es zulässt, steht ein abwechslungsreiches Programm auf der Agenda.
Coronabedingt finden die Veranstaltungen der Zinnschmelze im Mai nach wie vor digital statt. Für eine Menge Unterhaltung ist trotzdem gesorgt.
„HaLT! In Zeiten der Erschütterung“ ist eine Projektreihe der Zinnschmelze, die sich seit März 2021 in unterschiedlichen Formaten und Kooperationen mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen auseinandersetzt: Was gibt uns Zuversicht und was treibt uns an? Was gibt uns jetzt Halt?