Kultur in Zeiten von Corona: MomentMal! – Mobile Geschichtsschreibung in Hamburg-Nord
Das Projekt „MomentMal! – Mobile Geschichtsschreibung in Hamburg-Nord“ hat eine Förderzusage im Rahmen des Sonderprogramms „Inter-Aktion“ erhalten.
Das Projekt „MomentMal! – Mobile Geschichtsschreibung in Hamburg-Nord“ hat eine Förderzusage im Rahmen des Sonderprogramms „Inter-Aktion“ erhalten.
Der Senat hat mit der neuen Rechtsverordnung auch weitere Öffnungen im Kulturbereich beschlossen: Die Hamburger Kinos und Stadtteilkulturzentren können unter Auflagen wieder für Besucher*innen öffnen. Bedingung ist, dass geeignete Hygienekonzepte umgesetzt werden und das Abstandsgebot eingehalten wird, um den Gesundheitsschutz der Besucher*innen genauso wie der Mitarbeiter*innen bestmöglich zu gewährleisten.
Der Bunker in der Schomburgstraße hat den Besitzer gewechselt: Die Stadt Hamburg hat ihn dem Bund abgekauft. Nun kann das Bunkergrundstück mit dem ehemaligen Hochbunker im Sinne der Bürger*innen für Gemeinbedarf genutzt werden. KEBAP e.V. und alle Projektbeteiligten freuen sich sehr über diesen Schritt.
Das Goldbekhaus hatte sich viel vorgenommen für 2020. Alles Makulatur. Und dennoch bringt die Coronakrise einiges an Erkenntnis und Entwicklung, findet Geschäftsführer Bernd Haß.
Der Podcast „GOLDBEK:KANAL – Die Nachbarschaftswelle“ geht am 20. Mai 2020 an den Start. Dabei wird das Goldbekhaus unter anderen sein Hausformat „Lesenest“ online aufgreifen und verschiedene Künstler*innen und Autor*innen spannende Geschichten lesen lassen.
Ab heute gelten mit der 6. Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg weitere Lockerungen, die auch die Hamburger Stadtteilkultur betreffen könnten. Was die einzelnen Bestimmungen genau für Stadtteilkultureinrichtungen bedeutet, wird zzt. mit der Behörde für Kultur und Medien geklärt.
Wer in den letzten Tagen beim Einkaufen am Eidelstedter Bürgerhaus vorbeigekommen ist, hat es vielleicht schon bemerkt: Das Kulturzentrum auf dem Marktplatz sieht anders aus. Die Fenster sind weiß eingefärbt und so zu Bilderrahmen umfunktionert worden. Das Haus hat sich in eine Ausstellung verwandelt.
Die Küchenkonzerte füllten vor Corona einmal im Monat das Stadtteilkulturzentrum KÖLIBRI. Auf das Veranstaltungsverbot reagierten die Veranstalterinnen Friederike Salow und Gesa Becher, indem sie die Küchenkonzerte in ein Internet-Format umwandelten. Ein Ersatz für das Live-Erlebnis ist das nicht – und dennoch haben sich neue Perspektiven ergeben.
Das Stadtteilkulturzentrum HausDrei in Altona-Altstadt hat ab auf seiner Webseite den „Online-Kindertreff“ eingerichtet. Hier finden die Kinder, die sonst den offenen Kinderbereich des HausDrei besucht haben – aber natürlich auch alle anderen – Beschäftigung und Unterhaltung während der Corona-Krise.
Norddeutschlands größtes Kulturfestival, die altonale, findet in diesem Jahr erstmals mit speziellen altonale-typischen Projekten und Veranstaltungen digital und kontaktlos statt. Das Festival, das für Juni geplant war, musste aufgrund der Corona-Krise abgesagt werden.
Dan Thy Nguyen ist freier Kulturschaffender und Mitarbeiter im Stadtteilkulturzentrum Eidelstedter Bürgerhaus. Die Digitalisierung der Arbeit stresst ihn nicht. Wohl aber die Frage, wie sich in Corona-Zeiten zukünftige Veranstaltungen planen lassen. Die Coronakrise verändert radikal die Arbeit der Hamburger Stadtteilkultur, ihre finanziellen Grundlagen und ihre Zukunftsperspektiven. Der Dachverband STADTKULTUR HAMBURG hat daher eine Serie gestartet,
Am 8. Mai 2020 jährt sich der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus zum 75. Mal. Mit einem glänzenden Beitrag für Kunstfreiheit bringen DIE VIELEN Erinnerungskultur unter anderem mit Lesungen per Livestream von ONE HAMBURG zu dir nach Hause.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters stellt aus dem Kulturetat zehn Millionen Euro für ein Sofortprogramm NEUSTART zur Verfügung, mit dem Corona-bedingte Umbaumaßnahmen in Kultureinrichtungen finanziert werden können. Das soll helfen, kleineren und mittleren Kultureinrichtungen in Deutschland die rasche Wiedereröffnung nach der Pandemie-bedingten Schließung zu ermöglichen.
Hamburg, Frühling 2020. Corona. Die Kultur ist platt. Oder doch nicht? Wie so häufig in Krisen entsteht Neues. Das Bürgerhaus Barmbek hat die Fläche vor dem Haus für eine ganz junge Kunstrichtung frei gegeben: Das Chalking.
Die Zinnschmelze hat sich vor der Coronakrise in ihrem Projekt „UNANTASTBAR – Grundrechte – Greif zu!“ mit dem Grundgesetz beschäftigt. Dann kam das Veranstaltungsverbot – und vieles von dem, was das Grundgesetz garantiert, ist auf einmal nicht mehr möglich. Sonja Engler, Geschäftsführerin des Barmbeker Stadtteilkulturzentrums, erzählt in der neuen Serie OUT-OF-OFFICE über ihre Sorge, dass
Die Welt steht Kopf, nichts ist wie gewohnt und die MOTTE ist von der Rolle. In dieser Zeit möchte das MOTTE-Team gerne mit ihren Besucher*innen in Kontakt bleiben und bietet dafür in den nächsten Wochen kleine Mitmach-Aktionen auf Distanz an.
Pssssst! Haben Sie Lust auf lustige, charmante, herzerwärmende Post in Ihrem Briefkasten? Genau dafür startet das ella Kulturhaus in Kooperation mit der Grundschule Neuberger Weg die Langenhorner „Stille Post“. Schüler*innen und Schüler schreiben oder malen Briefe an ihre Brieffreundinnen und -freunde – und genau die werden nun gesucht.
Am 21. April 2020 wurde der diesjährige Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekt- und Programmarbeit übergeben. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Preisverleihung dieses Jahr online statt. Das stadtkultur magazin Nr. 50 stellt ausführlich den Gewinner und alle Finalisten vor.
„Schreib‘ es uns auf unsere neue Wand.“ Das HausDrei hat eine „Wand des guten Lebens“ an der Mauer zur Chemnitzstraße installiert. Gerade in Zeiten der Beschränkungen merkt man, was wirklich wichtig ist. Am HausDrei kann man sich dazu nun austauschen: Kontaktfrei können Spaziergänger*innen schreiben oder malen, was für sie ein gutes Leben bedeutet. Es sind
Am 21. April 2020 wurde zum siebzehnten Mal der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS verliehen – dieses Jahr aus gegebenem Anlass online: Die Projektreihe „Unantastbar. Grundrechte – Greif zu!“ der Zinnschmelze wurde im Rahmen einer Onlinepreisverleihung mit dem größten Preis der Stadtteilkultur ausgezeichnet. Mit dem Hamburger Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der Lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt.