Kulturhaus Eidelstedt

Konzert des Musikprojektes „MusicUnited“ für geflüchtete Menschen

Das Ensemble von „MusicUnited“ präsentiert in einer gefühlvollen Performance traditionelle Lieder aus dem Iran und Südafrika, Pop sowie eigene Kompositionen, zum Beispiel den Song „Wir sind die THANDO Band“. Das Wort „Thando“ kommt aus der südafrikanischen Sprache isiZulu und bedeutet übersetzt „Liebe“ – eine zentrale Botschaft in den Texten von MusicUnited.

Eidelstedter Poeten im Eidelstedter Bürgerhaus

An jedem 2. Mittwoch in den ungeraden Monaten sind alle, die ihre eigenen Texte vor Publikum vortragen möchten, herzlich zu den „Eidelstedter Poeten“ eingeladen. Das Eidelstedter Bürgerhaus bietet eine Bühne auf der sich Autoren in vielfältiger Art ausprobieren können.

Flucht-Spuren kommen ins Museum

In einer ehemaligen Baumarkthalle in Eidelstedt am Hörgensweg waren von Oktober 2015 bis März 2016 mehr als 800 Geflüchtete untergebracht. Frauen, Männer und Kinder aus unterschiedlichen Kulturen lebten hier auf engstem Raum. Ihre Privatsphäre bestand lediglich aus einem Bett und einem Karton mit den eigenen Kleidungsstücken. Trotz dieser widrigen Umstände ist hier ein Kunst-Projekt entstanden.

Neue Veranstaltungsreihe im Eidelstedter Bürgerhaus: „37,5° – Heimat – Flucht – Zusammenleben“ ab 4. April 2017

Viel Aufregung gab es im letzten Jahr als sich abzeichnete, dass in Eidelstedt dauerhaft Wohnraum für Menschen geschaffen werden soll, die ihre Heimat verloren haben. Es wurde über Belegungszahlen gestritten, über Belastungsgrenzen und andere abstrakte Themen. Noch immer sind die Gemüter in Wallung, die Debatte wird mit erhöhter Temperatur geführt.

Eidelstedter Bürgerhaus wird ausgebaut: 1,9 Millionen vom Bund stehen bereit

Der mehrjährige Vorbereitungs- und Mittelbeschaffungsprozess zum Ausbau des Bürgerhauses, der 2013 in einem studentischen Wettbewerb der Hafencity Universität (HCU) gipfelte, ist beendet. Auf Bestreben des Bürgerhausvorstandes hatte die HCU damals den Ideenwettbewerb „Visionen im Zentrum“ für die beiden Studiengänge Stadtplanung und Architektur angeschoben. Jetzt hat der einzige Hamburger Projektantrag im Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“

Nach oben scrollen